Aktuelles aus dem IKPE

IKPE unterwegs.. auf der Fachtagung des Deutschen Vereins “Kommunale Infrastrukturen in Familien”

Weimar/26.-27.09.2022 Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. hatte nach Weimar zu einer  Fachtagung zum Thema “Kommunale Infrastrukturen für Familien – Familien besser fördern” eingeladen. Dr. Theresa Hilse-Carstensen, stellvertretende Institutsleiterin des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE), referierte zu den Herausforderungen kommunaler Familienförderung am Beispiel Thüringen. Auf der

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Weimar/26.-27.09.2022

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. hatte nach Weimar zu einer  Fachtagung zum Thema “Kommunale Infrastrukturen für Familien – Familien besser fördern” eingeladen. Dr. Theresa Hilse-Carstensen, stellvertretende Institutsleiterin des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE), referierte zu den Herausforderungen kommunaler Familienförderung am Beispiel Thüringen.

Auf der Fachtagung wurde neben der Ausgestaltung von Angeboten der kommunalen Familienförderung, auch über ihre dauerhafte Etablierung sowie rechtliche Verankerung mit den bundesweit angereisten Expertinnen und Experten diskutiert. Ziel der Veranstaltung war es, den fachlichen Austausch von Kommunen, Ländern, Fachverbänden und und Fachverbänden zu diesem Schwerpunkt zu befördern. Der Deutsche Verein möchte Strategien zur Stärkung kommunaler Angebote für Familien weiterentwickeln. Dazu wurden die verschiedenen Protagonisten an einen Veranstaltungstisch geholt.

Das gesamte Programm der zweitägigen Fachtagung können Sie hier nachlesen.

Foto vom Tagungsplatz: IKPE/Hilse-Carstensen

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Thüringer Präventionsketten

Eine gerechte Zukunft für Kinder

Erfurt/09.09.2022. Das Programm “Thüringer Präventionsketten” unterstützt die Landkreise und kreisfreien Städte, ganzheitliche und passgenaue Präventionskonzepte für Kinder von 0 bis 10 Jahren und ihre Familien zu entwickeln. „Mit unserem Programm wollen wir die Landkreise und kreisfreien Städte unterstützen, die vielfältig bestehenden Förderangebote zu reflektieren, inwieweit sie die Familien erreichen und

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Erfurt/09.09.2022. Das Programm “Thüringer Präventionsketten” unterstützt die Landkreise und kreisfreien Städte, ganzheitliche und passgenaue Präventionskonzepte für Kinder von 0 bis 10 Jahren und ihre Familien zu entwickeln. „Mit unserem Programm wollen wir die Landkreise und kreisfreien Städte unterstützen, die vielfältig bestehenden Förderangebote zu reflektieren, inwieweit sie die Familien erreichen und dort wirksam werden, oder ob Lücken zwischen den einzelnen Angeboten und Partnern bestehen”, sagte Dr. Heike Schaarschmidt Leiterin des Programms „Thüringer Präventionsketten“ am Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE). Hierzu gehören sowohl die Perspektiven der Familien selbst und deren Beteiligung in der Angebotsentwicklung als auch die verschiedenen Akteursperspektiven aus der Jugendhilfe, der Gesundheitsförderung, den Frühen Hilfen und aus den Bereichen von Bildung und Soziales.

Genau dafür wurde zur Auftaktveranstaltung “Thüringer Präventionsketten“ am 09. September 2022 geworben, an der Vertreterinnen und Vertreter aus Thüringer Kommunen teilgenommen haben. So auch der Jenaer Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche, der sich über die Möglichkeiten mit den „Thüringer Präventionsketten“ freut und die Förderung für die Stadt Jena nutzen möchte. Für ihn ist die Vernetzung der einzelnen Fachbereiche und die damit verbundene intensive Unterstützung von Familien und ihren Kindern ein großer Gewinn für die Kommunen. Marc von Krosigk, Geschäftsführer der Auridis-Stiftung sieht in der Förderung eine Grundsteinlegung für eine langfristige Hilfe gerade sozial benachteiligter Familien.

Nach den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin und Hessen, wird das Programm nun in Kooperation mit dem Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) in Thüringen umgesetzt. Zu den Aufgaben des IKPE gehört dabei, die Kommunen mit Beratungsangeboten in den Veränderungsprozessen zu begleiten, sie in diesen Prozessen fachlich und wissenschaftlich zu begleiten und bei Bedarf die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Verwaltungen entsprechend fortzubilden.

Hier gehts zur vollständigen Pressemitteilung.


Fotos: IKPE/Binder
Bild 1: Eröffnung der Aufktaktveranstaltung durch Frau Dr. Heike Schaarschmidt (Mitte), Programmleiterin “Thüringer Präventionsketten” am IKPE
Bild 2: Die Sicht der Kommune erläutert Dr. Thomas Nitzsche, Oberbürgermeister von Jena (links) in einer Gesprächsrunde – moderiert von Renè Eichelberger vom IKPE.
Bild 3: Fachlicher Input durch Institutsleiter Prof. Dr. Jörg Fischer
Bild 4: Marc von Krosigk (Auridis-Stiftung), Dr. Heike Schaarschmidt und Dr. Thomas Nitzsche zu ein paar Details während einer Veranstaltungspause
Bild 5: Talkrunde zum Thema “Chancen der Präventionsketten” (v.l.n.r. Marc von Krosigk, Yvonne Lautenschläger vom Landratsamt Saale-Orla-Kreis, Dr. Thomas Nitzsche und René Eichelberger)

 

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IKPE-Online-Befragung der Geflüchteten aus der Ukraine in Thüringen: Pressegespräch über erste Ergebnisse

Erfurt, 26.08.2022 Am 26. August fand am IKPE ein Gespräch mit Pressevertreter*innen über die Ergebnisse der Umfrage zu den Bedarfen der aus Ukraine nach Thüringen geflüchteten Menschen statt. Die Erkenntnisse der Online-Umfrage stießen auf reges Interesse bei den Journalist*innen der Thüringer Allgemeinen, des MDR sowie der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die entsprechenden Presseveröffentlichungen (z. B. in

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Erfurt, 26.08.2022

Am 26. August fand am IKPE ein Gespräch mit Pressevertreter*innen über die Ergebnisse der Umfrage zu den Bedarfen der aus Ukraine nach Thüringen geflüchteten Menschen statt.

Die Erkenntnisse der Online-Umfrage stießen auf reges Interesse bei den Journalist*innen der Thüringer Allgemeinen, des MDR sowie der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die entsprechenden Presseveröffentlichungen (z. B. in der Welt, Zeit Online, Thüringer Allgemeine) können Sie in dem Bereich „IKPE in der Presse“ auf dieser Seite nachlesen.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie werden voraussichtlich Ende September 2022 veröffentlicht.

 

Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:

Professor Dr. Jörg Fischer
Institutsleiter des IKPE
E-Mail: joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

Kariem Soliman 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
E-Mail: kariem.soliman(at)ikpe-erfurt.de

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IKPE unterwegs in Eisenach zum Marktplatzgespräch

Eisenach, 24.08.2022 Zum Abschluss der Senior*innenbefragung in Eisenach fand am 24. August 2022 ein Gespräch auf dem Eisenacher Marktplatz statt. Am Stand der Stadtverwaltung und des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) konnten sich die Bürger*innen über die Ergebnisse der Befragungen informieren. “Ein barrierefreier Theaterbesuch stand dabei genauso auf der

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Eisenach, 24.08.2022
Zum Abschluss der Senior*innenbefragung in Eisenach fand am 24. August 2022 ein Gespräch auf dem Eisenacher Marktplatz statt. Am Stand der Stadtverwaltung und des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) konnten sich die Bürger*innen über die Ergebnisse der Befragungen informieren. “Ein barrierefreier Theaterbesuch stand dabei genauso auf der Wunschliste wie bezahlbares Wohnen oder mehr Bänke im Grünen”stellt die stellvertretende Institutsleiterin Dr. Theresa Hilse-Carstensen zur Auswertung fest. Insgesamt waren 3.000 Fragebögen an Frauen und Männer über 65 Jahre in Eisenach versandt worden. Die Rücklaufquote betrug 35,4 Prozent.
Das Team der Stadtverwaltung Eisenach, der Seniorenbeirat sowie Prof. Dr. Ulrich Lakemann (Professor für Sozialwissenschaften, der die Befragung mit begleitet hatte) und Dr. Theresa Hilse-Carstensen standen für Gespräche auf dem Eisenacher Markplatz zur Verfügung. An einer großen Pinnwand (siehe Foto/IKPE) wurden zu den bereits in der Studie gesammelten Themen noch weitere Anliegen und Fragen der Senior*innen notiert und angeregt diskutiert. Im Verlauf der vormittägigen Veranstaltung besuchten mehr als 30 interessierte Seniorinnen und Senioren den Stand des Projektes.

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Neuerscheinung: Broschüre „Zukunftswerkstatt: Beteiligung in der integrierten Sozialplanung. Werkstattgespräch mit Thüringer Akteur*innen der Sozialplanung”

Erfurt, 28. Juli 2022. Ein Ergebnis des Fachgesprächs „Zukunftswerkstatt: Beteiligung in der integrierten Sozialplanung” aus dem Jahr 2021 ist eine zusammenfassende Broschüre mit lehr- wie hilfreichen Aspekten für Mitarbeitende in der Sozialplanung. Das praxisorientierte Werk soll an die Methode der Zukunftswerkstatt heranführen und spiegelt die Diskussionsergebnisse des Fachgesprächs wider, u. a.

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Erfurt, 28. Juli 2022.

Ein Ergebnis des Fachgesprächs „Zukunftswerkstatt: Beteiligung in der integrierten Sozialplanung” aus dem Jahr 2021 ist eine zusammenfassende Broschüre mit lehr- wie hilfreichen Aspekten für Mitarbeitende in der Sozialplanung. Das praxisorientierte Werk soll an die Methode der Zukunftswerkstatt heranführen und spiegelt die Diskussionsergebnisse des Fachgesprächs wider, u. a. zu den bestehenden Herausforderungen und nächsten Schritten in der Organisation von Bürgerbeteiligung sowie der Ansprache von neuen Adressatengruppen.

Die Broschüre entstand in Kooperation zwischen mit dem Kompetenzzentrum Strategische Sozialplanung (KOSS) der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen.

Die Online-Fassung ist als Download verfügbar. Druckexemplare erhalten Sie auf Anfrage am IKPE.

Ansprechpartner:

Dr. Stefan Huber, Projektleiter Armutsprävention
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de
0361 30257 – 602

Titelbild

Die Broschüre als Download auch mit einem “Klick” auf das Titelbild.

 

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IKPE unterwegs… auf der Pflegenetzwerkkonferenz in Apolda

Apolda, 05.07.2022. “Gemeinsam für eine bessere und soziale Versorgung” war das Thema der Pflegenetzwerkkonferenz im Mehrgenerationenhaus in Apolda. Zusammengekommen waren verschiedene Akteure aus dem Bereich der ambulanten und stationären Pflege und der Hospizarbeit. Für sie bietet diese Plattform die Möglichkeit, sich auszutauschen, weiterzubilden und einen schnellen Zugang zu Informationen zu erhalten. Die

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Apolda, 05.07.2022.

“Gemeinsam für eine bessere und soziale Versorgung” war das Thema der Pflegenetzwerkkonferenz im Mehrgenerationenhaus in Apolda. Zusammengekommen waren verschiedene Akteure aus dem Bereich der ambulanten und stationären Pflege und der Hospizarbeit. Für sie bietet diese Plattform die Möglichkeit, sich auszutauschen, weiterzubilden und einen schnellen Zugang zu Informationen zu erhalten.

Die Konferenz ging der Frage der möglichen Ausrichtung und Aufgabenfeldern des Netzwerks nach. In Zukunft soll es zur besseren Bündelung von Angeboten in der Pflege und damit einer bedarfsgerechten regionalen Infrastruktur beitragen.

Im Rahmen der praxisbezogenen Prozessbegleitung des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ (LSZ), moderierte Dr. Theresa Hilse-Carstensen, Projektleiterin LSZ am Institut für kommunale Planung und Entwicklung, die Diskussion in zwei Arbeitsgruppen gemeinsam mit Marion Claus, Koordinatorin des Netzwerkes.

     
Das Grußwort zur Pflegenetzkonferenz sprach Christiane Schmidt-Rose, die Landrätin Weimarer Land und Schirmherrin des Netzwerks (Bild 2). Fotos: @IKPE/Hilse-Carstensen

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Zum Archiv

Was kann integrierte strategische Sozialplanung in Landkreisen leisten?

Dieser Filmbeitrag beschreibt die Herausforderungen für die Planung der sozialen Infrastruktur im Rahmen der Fachkräftegewinnung in einem Thüringer Landkreis.

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Was kann integrierte strategische Sozialplanung in kreisfreien Städten leisten?

Dieser Filmbeitrag beschreibt den integrierten Prozess der Planung und Entwicklung von passgenauen, bedarfsgerechten Angeboten für unterschiedliche Stadtteile in einer kreisfreien Stadt in Thüringen.

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Verein

verein

Vorstand

vorstand

Mitarbeiter/innen

mitarbeiter
active category
  • Unsere Auftraggeber

    Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    Auridis Stiftung gGmbH
    Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt
    Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt – Landesjugendamt
    Bertelsmann Stiftung
    WÜBBEN STIFTUNG gGMBH
    Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung e. V. (FGW)
    Emschergenossenschaft Lippe Verband
    Landesjugendring Thüringen e.V.
    Boxverein Weimar e. V.
    Landkreis Göttingen
    Stadt Dessau-Roßlau

  • Der Verein

    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Zielsetzungen darin bestehen, sich für ein abgestimmtes Miteinander von kommunaler Planung und Entwicklung einzusetzen. Es entwickelte sich aus einer langjährigen Kooperation zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Thüringer Kommunen, der Ministerien und der Wissenschaft.

    Als An-Institut der Fachhochschule Erfurt ist das IKPE direkt an die Fachhochschule Erfurt angebunden. Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung fließen kontinuierlich in die Arbeit des Instituts ein.

    Wir erarbeiten praxisnahe Antworten auf sich verändernde Problemlagen in der Bevölkerung und den Umgang mit steigenden Effektivitätserwartungen in der Kommunalverwaltung. Wir bieten unabhängige und wissenschaftliche Unterstützungsangebote für Thüringer Gemeinden, Städte und Landkreise. Praxiszugänge werden in Kooperation mit politischen und fachlichen Akteuren geschaffen und mit wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt.

    Die aktuelle Satzung finden Sie hier zum Download: Satzung IKPE 2014

  • Gründungsmitglieder

    – Prof. Dr. Michael Behr, Abteilungsleiter, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Sabine Bräunicke, Fachbereichsleiterin Soziales, Landratsamt Kyffhäuserkreis
    – Dr. Bernd Ebersold, Abteilungsleiter, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
    – Prof. Dr. Jörg Fischer, Professor für Erziehungs- und Bildungskonzepte an der Fachhochschule Erfurt
    – Cornelia Herpe, Jugendamtsleiterin, Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt
    – Tatjana Hüfner, Olympiasiegerin / mhrf Weltmeisterin im Rennrodeln, Kindheitspädagogin
    – Evelyn Kiewert, Fachbereichsleiterin Soziales, Stadtverwaltung Gera
    – Guido Kläser, Amtsleiter Soziales und Gesundheit, Stadtverwaltung Erfurt
    – Angela Lorenz, Referatsleiterin, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
    – Claudia Michelfeit, Stellv. Stabsstellenleiterin, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Christian Möller, Leiter Stabsstelle, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Prof. Dr. Friso Ross, Dekan, Fachhochschule Erfurt
    – Frank Schenker, Bürgermeister und Dezernent für Familie, Bildung und Soziales, Stadtverwaltung Jena
    – Thomas Schorcht, Abteilungsleiter Jugend, Soziales und Gesundheit, Landratsamt Sömmerda
    – Hans-Otto Schwiefert, Geschäftsführer, Liga der freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e. V.
    – Prof. Dr. Volker Zerbe, ehemaliger Rektor der Fachhochschule Erfurt

     

Unsere
Arbeitsbereiche

Analyse und Forschung

Individuelle Unterstützung für Kommunen bei der Analyse von Bedarfen anhand von Sozialindikatoren

Qualifizierung und Weiterbildung

Wissenschaft und Praxis zu verbinden ist für uns nicht nur eine Theorie

Strategie- entwicklung

Entwicklung von effektiven und effizienten Strategien für die kommunale Daseinsvorsorge im sozialen Bereich

active category
  • Unser Vorgehen

    Zahlreiche Lebenslagen der Bevölkerung hängen unmittelbar zusammen und können nicht isoliert voneinander betrachtet werden – Wir überprüfen Indikatoren zu den Lebenslagen der Bevölkerung daher auf mögliche Querverbindungen und machen ihre Zusammenhänge sichtbar.
    Problemlagen sind immer individuell zu betrachten. Dort wo die Indikatorenforschung an ihre Grenzen gerät, gehen wir einen Schritt weiter und erarbeiten Lösungen für Kommunen, spezifische Bedarfe innerhalb der Bevölkerung auch jenseits von Statistiken sichtbar zu machen.

  • Bedarfsanalyse

    Die vorhandenen Bedarfe innerhalb der Bevölkerung anhand von Indikatoren zu erfassen, stellt für Kommunen eine große Herausforderung dar. Nicht selten liegen sie verdeckt und bleiben auf den ersten Blick im Verborgenen.
    In diesen Fällen wird ein methodisch kontrolliertes und wissenschaftliches Vorgehen notwendig.
    Wir unterstützen Kommunen individuelle Bedarfe im Sozial- und Bildungsbereich sowie der Armutsprävention auf der Basis von Sozialindikatoren zu erkennen.
    Unsere MitarbeiterInnen verfügen über einschlägige Erfahrungen und Expertisen im Bereich der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.

  • Was analysieren wir?

    Keine Kommune gleicht der anderen. Aber auch innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt können die Lebensbedingungen der Bevölkerung sehr stark variieren.
    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kommunen darin zu unterstützen, diese Unterschiede systematisch zu erfassen.
    Die thematischen Schwerpunkte sind dabei vielfältig und reichen von kommunaler Armutsforschung bis hin zur Auseinandersetzung mit kommunalspezifischen Bedarfen im Rahmen von Kinderschutz oder bei der Integration von Flüchtlingen.

Unsere Themen

Armutsprävention

armuts-praevention

Präventionsketten

praeventionsketten

Lokale Familienpolitik

lokale-familienpolitik

Integrations-management

integrations-management-thilik

Kommunale Bedarfsanalyse

kommunale-bedarfsanalyse

Evaluationsforschung

evaluationsforschung

Public Governance

public-governance

Netzwerke

netzwerke

Sozialraumorientierung

sozialraumorientierung

Qualitätsentwicklung

qualitaetsentwicklung

Beschäftigungs-förderung

beschaeftigungs-foerderung
active category
  • Zum Thema

    Gemeinden, Landkreise und kreisfreie Städte stehen vor der Herausforderung, passgenaue Antworten und Strategien u.a. für die Bekämpfung von Armut, der Integration besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen, den Umgang mit Bildungsbenachteiligung und der Integration von Langzeitarbeitslosen zu entwickeln. Querschnittsthemen wie Armut können jedoch nicht mehr eindimensional betrachtet werden, sondern benötigen mehrdimensionale Lösungsstrategien.

    Finanziert durch den europäischen Sozialfonds im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des Freistaates Thüringens, unterstützt das IKPE die Thüringer Ministerien, Landkreise und kreisfreien Städte bei der kritischen Reflexion bisheriger Planungs- und Lösungsansätze sowie bei der Fortentwicklung tragfähiger, individueller und aufeinander abgestimmter Konzepte zur Armutsprävention.

  • Unser Vorgehen

    Das IKPE begleitet Kommunen dabei, vorhandene Planungsansätze aus verschiedenen Fachbereichen aufeinander zu beziehen und ganzheitliche Strategien zu entwickeln. Als Berater, Initiator und Moderator begleitet das IKPE Kommunen dabei, Armutspräventionsstrategien, ausgehend von den empirisch belegbaren Bedarfen der Menschen vor Ort, in Kooperation mit allen relevanten Akteuren und politischen Vertreter/innen, zu entwickeln. Die Landkreise und kreisfreien Städte werden bei der Fortentwicklung tragfähiger und individueller Konzepte von integrierten, bereichsübergreifenden, aufeinander bezogenen Planungsprozessen und in der Entwicklung von kurz-, mittel- und langfristigen Steuerungsmaßnahmen wissenschaftlich unterstützt. Dazu werden in den drei Bereichen „Bedarfs- und Angebotsanalyse“, „Beratung und Strategieentwicklung“ und „Qualifizierung“ kommunale Akteure bei fachlichen und methodischen Fragen und bei der Entwicklung einer vernetzten und abgestimmten sozialen Planung angeleitet und begleitet. Die Qualifizierung des Fachpersonals sowie die Stärkung von inter- und intrakommunalen Netzwerkstrukturen sind wichtige Bausteine der zielgenau an den Bedarfen der Kommunen angepassten Unterstützung durch das Institut.
    Das IKPE unterstützt die kommunalen Akteure insbesondere bei:
    1. Planung, Durchführung und Auswertung von Bedarfs- und Angebotsanalysen zur sozialen Infrastruktur,
    2. Beratung und Strategieentwicklung, u.a. zu dem Auf- und Ausbau von Planungsgrundlagen und – prozessen sowie Netzwerkarbeit,
    3. Qualifizierung kommunaler Akteure in der Armutsprävention zum Ausbau und Transfer von methodischen, strategischen und fachlichen Kenntnissen.

  • Die Projekte im Einzelnen

    Prozessbegleitung der Planungskoordinator*innen im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des ESF
    Laufzeit: 2015 – 2022
    Projektleitung: Dr. Stefan Huber
    Teilnehmende Landkreise und kreisfreie Städte: Altenburger Land, Eichsfeld, Eisenach, Gera, Ilm-Kreis, Jena, Kyffhäuser Kreis, Nordhausen, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt, Schmalkalden-Meiningen, Sömmerda, Unstrut-Hainich-Kreis, Wartburgkreis, Weimar (Stand Mai 2022)

     

Ergebnisse

Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken

Das IKPE in der Presse

Forschungsarbeiten und Berichte

Monographien und Herausgeberschaften

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Sozialplanungsplattform

Für die vom IKPE betreuten Sozialplanerinnen und Sozialplaner der Programme ARM, LSZ und ThILIK haben wir eine eigene Planungsplattform entwickelt und umgesetzt. Hier arbeiten wir mit Gemeinden und Organisationen zusammen und planen gemeinsam kommende Projekte.

 

Zur Plattform

 

Termine / Veranstaltungen

11.10.2022

Qualifizierungsangebot für freie Träger (LSZ)

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13.10.2022

Offener Austausch LSZ

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25.10.2022

Fortbildung „Evaluierung in der Integrierten Sozialplanung“

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26.10.2022

Offener Austausch Armutsprävention

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01.11.2022

Vernetzungstreffen (LSZ)

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Kontakt

Viele Wege führen zu uns. Ihren Ansprechpartner in den laufenden Projekten finden Sie unterstehend.

Thüringen

Prof. Dr. Jörg Fischer

0361/6700-3022
joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

Stellv. Institutsleiterin

Dr. Theresa Hilse-Carstensen
Stellv. Institutsleiterin

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Stellv. Institutsleiterin

Dr. Theresa Hilse-Carstensen
Stellv. Institutsleiterin

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

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Dr. Theresa Hilse-Carstensen
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Inga Döbel

0361 / 30257 - 608
inga.doebel(at)ikpe-erfurt.de

Petra Luise Binder

0361/ 30257 - 606
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Andreas Blume-Strotzer

0361/ 30257 - 605
andreas.blume-strotzer(at)ikpe-erfurt.de

René Eichelberger

0361 / 30257 - 609
rene.eichelberger(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Stefan Huber

0361 / 30257 - 602
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de

Katja Nicke


Dr. Heike Schaarschmidt

0361/ 30257 - 604
heike.schaarschmidt(at)ikpe-erfurt.de

Kariem Soliman

036130257666
kariem.soliman(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Rainer Vock

036130257-607
rainer.vock(at)ikpe-erfurt.de

Prof. Dr. Jörg Fischer

Leiter des Instituts
 

0361/6700-3022
joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Anfragen an das Institut; Projektideen und Anregungen zur Zusammenarbeit

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

Stellv. Institutsleiterin

Anger 10
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0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Projektleitung und Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen

Inga Döbel

Anger 10
99084 Erfurt

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inga.doebel(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektkoordination; Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention;

Petra Luise Binder

Anger 10
99084 Erfurt

0361/ 30257 - 606
petra.binder(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Konzeptionierung
Planung und Durchführung von zielgruppenspezifischen Qualifizierungsangeboten
Öffentlichkeitsarbeit
Beteiligung von Adressatinnen und Adressaten

Andreas Blume-Strotzer

Anger 10
99084 Erfurt

0361/ 30257 - 605
andreas.blume-strotzer(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Thüringer Präventionsketten

René Eichelberger

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 609
rene.eichelberger(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Präventionsketten

Dr. Stefan Huber

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 602
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektleitung und Prozessbegleitung Armutsprävention und Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Projekt "Vielfalt leben"

Katja Nicke

Anger 10
99084 Erfurt


Zuständigkeiten:

- Aktuell in Elternzeit -

Dr. Heike Schaarschmidt

Anger 10
99084 Erfurt

0361/ 30257 - 604
heike.schaarschmidt(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektleitung "Thüringer Präventionsketten"; Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention;

Kariem Soliman

Anger 10
99084 Erfurt

036130257666
kariem.soliman(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Wissenschaftliche Begleitung der Fortentwicklung der ESF-Beschäftigungsförderung in Thüringen

Dr. Rainer Vock

Anger 10
99084 Erfurt

036130257-607
rainer.vock(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Beratung und Unterstützung von Kommunen bei empirischen Teilen der Integrierten Sozialplanung (ISP)
Organisationsentwicklung
Managementmethoden