Neues aus dem Institut

Aktuelle Stellenausschreibung

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für unser Team in Erfurt. Am IKPE erwartet Sie ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum.  Folgende Stellen sind derzeit zu besetzen: 15.02.2024 | Assistenz der Geschäftsführung (w/m/d) Als engagierte und kommunikative Persönlichkeit organisieren Sie den administrativen Alltag und die Öffentlichkeitsarbeit im Institut. Sie arbeiten dabei eng mit

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Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für unser Team in Erfurt. Am IKPE erwartet Sie ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum.  Folgende Stellen sind derzeit zu besetzen:

15.02.2024 | Assistenz der Geschäftsführung (w/m/d)

Als engagierte und kommunikative Persönlichkeit organisieren Sie den administrativen Alltag und die Öffentlichkeitsarbeit im Institut. Sie arbeiten dabei eng mit der Geschäftsführung zusammen. Weitere Informationen zu Ihren Aufgaben, unseren Anforderungen und unserem Angebot sowie Hinweise zum Verfahren entnehmen Sie bitte der Stellenanzeige (PDF) im obigen Link.

Bewerbungsfrist: 10.03.2024

Kontakt:

Für Rückfragen zu den Stellenangeboten wenden Sie sich bitte an

Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V.
Anger 10
99084 Erfurt

Telefon: 0361 30257-601
E-Mail: info(at)ikpe-erfurt.de

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IKPE begleitet den Erarbeitungsprozess der Thüringer Strategie gegen Wohnungslosigkeit

Erfurt, 05.02.2024 Im Rahmen der Erarbeitung einer „Thüringer Strategie gegen Wohnungslosigkeit“ hatte das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) dazu aufgerufen, bis Mitte November 2023 Hinweise und Ergänzungen zum ersten Entwurf einzureichen. Im nächsten Schritt werden die Ziele sowie erste Maßnahmen (Kapitel 6 und 7 des Entwurfs) erarbeitet.

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Erfurt, 05.02.2024

Im Rahmen der Erarbeitung einer „Thüringer Strategie gegen Wohnungslosigkeit“ hatte das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) dazu aufgerufen, bis Mitte November 2023 Hinweise und Ergänzungen zum ersten Entwurf einzureichen.

Im nächsten Schritt werden die Ziele sowie erste Maßnahmen (Kapitel 6 und 7 des Entwurfs) erarbeitet. Das IKPE-Team des Projekts „Prozessbegleitung von Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung lokaler Sozialstrategien“ wird die Veranstaltung am 22. Februar 2024 moderierend begleiten.

Weitere Informationen, das Anmeldeformular sowie den Entwurf der Strategie finden Sie auf der Website des TMASGFF unter: https://www.tmasgff.de/wohnungslosigkeit

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Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. unterstützt die Initiative “Weltoffenes Thüringen” – #thueringenweltoffen

  Als Teil des Bündnisses aus Einzelpersonen, Vereinen, Organisationen, Verbänden und Unternehmen setzen wir uns für ein weltoffenes und vielfältiges Thüringen ein. Diese positiven Werte sollen in dem gesamten Freistaat sichtbar werden. Wir unterstützen die Grundsätze der Initiative, damit Thüringen ein Ort der Offenheit, Vielfalt und Toleranz bleibt: >> Wir treten ein

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Als Teil des Bündnisses aus Einzelpersonen, Vereinen, Organisationen, Verbänden und Unternehmen setzen wir uns für ein weltoffenes und vielfältiges Thüringen ein. Diese positiven Werte sollen in dem gesamten Freistaat sichtbar werden. Wir unterstützen die Grundsätze der Initiative, damit Thüringen ein Ort der Offenheit, Vielfalt und Toleranz bleibt:

>> Wir treten ein für ein weltoffenes und vielfältiges Thüringen.
>> Wir stehen ein für die Achtung der Menschenwürde und der unteilbaren Menschenrechte– dies auch mit Blick auf die historische Verantwortung Deutschlands, insbesondere für die Verbrechen zur Zeit des Nationalsozialismus.
>> Wir setzen uns ein für plurale Demokratie und Rechtsstaatlichkeit– auch als Lehre aus den Erfahrungen zweier unterschiedlicher Diktaturen in Deutschland.
>> Wir möchten ein Land, in dem Menschen in ihrer Verschiedenheit akzeptiert und willkommen sind.
>> Wir wünschen uns einen friedlichen und respektvollen Umgang Vorurteile, Ausgrenzung und Hass haben in einem weltoffenen und vielfältigen Thüringen keinen Platz.
>> Wir treten ein für die Idee der Europäischen Einigung. Sie steht für Frieden, Solidarität und Wohlstand. Davon profitiert Thüringen in besonderem Maße.

 

Weitere Informationen und Beteiligen

Die weiteren Unterstützer*innen und mehr Informationen finden Sie auf der Website „Weltoffenes Thüringen“ oder unter #thueringenweltoffen auf Social Media-Kanälen.

www.thueringen-weltoffen.de 

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Fachtag „Wirkungsorientiertes Planen und Handeln – von der Theorie zur Praxis“

Das IKPE hat den Jahresstart 2024 gemeinsam mit vielen kommunalen Vertreterinnen und Vertretern gestaltet: Am 10. Januar 2024 luden wir alle Thüringer Kommunen zu unserem Fachtag „Wirkungsorientiertes Planen und Handeln – von der Theorie zur Praxis“ in den Räumen des Augustinerklosters in Erfurt ein. Der Fachtag der beiden Programme „Thüringer

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Das IKPE hat den Jahresstart 2024 gemeinsam mit vielen kommunalen Vertreterinnen und Vertretern gestaltet: Am 10. Januar 2024 luden wir alle Thüringer Kommunen zu unserem Fachtag „Wirkungsorientiertes Planen und Handeln – von der Theorie zur Praxis“ in den Räumen des Augustinerklosters in Erfurt ein. Der Fachtag der beiden Programme „Thüringer Präventionsketten“ und „Kommunale Sozialstrategien“ griff damit einen fachlichen Anspruch auf, der in der Debatte über Wirkung und wirkungsorientierte Arbeitsweisen in den Arbeitsfeldern von Kommunen zu Präventionsangeboten und sozialer Inklusion immer stärker an Relevanz gewinnt. Ziel war es, sich dem Konzept der Wirkungsorientierung aus verschiedenen Richtungen anzunähern und mit Blick auf die eigenen kommunalen Arbeitszusammenhänge zu diskutieren.

 

Nach den Grußworten von Prof. Dr. Jörg Fischer (IKPE) und Marc von Krosigk (Auridis Stiftung) führte Dr. Heike Schaarschmidt (IKPE) durch den Tag. Sie richtete die Frage auch gleich an alle Anwesenden: „Wirkungsorientiertes Planen und Arbeiten ist für mich…?“. Die Antworten offenbarten fachliche Ansprüche wie Beteiligung, Zielorientierung und Bedarfsorientierung.


Ergebnis zur einleitenden Mentimeterfrage „Wirkungsorientiertes Planen und Arbeiten ist für mich…?“

Sebastian Ottmann (Kompetenzzentrum Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit, Evangelische Hochschule Nürnberg) bot mit dem ersten Impulsvortrag aus wissenschaftlicher Perspektive eine fachliche Hinführung zum Thema „Wirkungsorientierung umsetzen“ an und Antworten auf die Frage, was er unter Wirkungsorientierung versteht, verknüpft mit Erfahrungen aus seiner Praxisforschung. Im Anschluss boten Dagmar Lettner (MitWirkung – Perspektiven für Familien, Fachliche Prozessbegleitung der Stadtbezirke in Berlin) und Monika Hahn (Präventionskettenkoordinierende des Kreises Lippe) Einblicke in ihre kommunalen Erfahrungen im Umgang mit Wirkung und integrierter Strategieentwicklung. Mittags gesellte sich Ministerin Heike Werner unter die Teilnehmenden. Nach ihrem Grußwort folgten drei Fachforen zu den Themen „Wirksamkeitsdialog in der Praxis“, „Wirkungsorientierte Zielentwicklung – Teilschritt zur Gesamtstrategie“ und „Kleine Brötchen backen. Erste Schritte zur wirkungsorientierten Strategie“; sie ermöglichten den direkten Austausch der Teilnehmenden.

Die Impulse des Tages eröffneten Raum und Anregungen für die Annäherung an die Kernfrage, „Wissen wir eigentlich, ob das was wir planen und anbieten, wirklich gebraucht wird?“ oder wie Dagmar Lettner es formulierte „Wirkts schon?“. Ministerin Heike Werner sprach dieser Reflexion ihre Wertschätzung aus, indem sie betonte, es braucht Mut, sich selber zu hinterfragen, und sprach ihren Respekt den teilnehmenden Sozialplaner*innen, Koordinierenden aus den Präventionsketten, Frühen Hilfen, Gesundheitsförderung und Integrationsmanagement aus. Das große Interesse an der Tagung zeigte auch die Veränderungsbereitschaft in den Kommunen.

Am Ende der Veranstaltung zeigte der Blick auf die abschließende Frage, „Was nehmen Sie für Ihr praktisches Handeln mit?“ eine Perspektivenerweiterung, indem Wirkungsorientierung mit Kommunikation, Vernetzung und Kooperation, gemeinsamen Handeln und Austausch verknüpft wird, und insbesondere die „Kleinen Brötchen“ als Mut für erste Schritte in „kleinen Bereichen“ mitgenommen wurden. In den Antworten spiegelt sich u.a. die Erkenntnis wieder, dass Wirkungsorientierung viel mehr als die reine Wirkungsanalyse und Wirkungsmessung ist, es ist eine fachliche Perspektive, eine Haltung für eine systematische Herangehensweise, wie Angebote für Kinder und Familien geplant und umgesetzt werden können.


Ergebnis Mentimeterfrage 2 -“Was nehmen Sie für Ihr praktisches Handeln mit….”

Wir möchten uns herzlich bei allen für Ihre Teilnahme bedanken und bieten all jenen, denen es nicht möglich war, einige Impressionen des Tages an. Ein besonderer Dank gilt ebenso den Referentinnen und Referenten, die durch ihre Beiträge unseren Blick für wirkungsorientiertes Planen und Handeln geschärft und uns wertvolle Inspirationen für die eigene Arbeit gegeben haben.

Die Beiträge der Referentinnen und Referenten werden in Kürze online verfügbar sein.

Wir wünschen Ihnen einen wirksamen Start ins neue Jahr!

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Faktoren erfolgreicher Netzwerkarbeit – Praxisbeitrag von Prof. Dr. Fischer auf dem Portal des Deutschlandstipendiums

Wie können Netzwerke so gestaltet werden, dass sie langfristig erfolgreich sind? Prof. Dr. Jörg Fischer, Institutsleiter des IKPE, erläutert in seinem Beitrag in der Rubrik “Hochschulen – aus der Praxis” vier entscheidende Faktoren von „A“ bis „Z“. Um das volle Potenzial des vernetzten Denkens und Handelns zu entfalten, ziehen in

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Wie können Netzwerke so gestaltet werden, dass sie langfristig erfolgreich sind? Prof. Dr. Jörg Fischer, Institutsleiter des IKPE, erläutert in seinem Beitrag in der Rubrik “Hochschulen – aus der Praxis” vier entscheidende Faktoren von „A“ bis „Z“. Um das volle Potenzial des vernetzten Denkens und Handelns zu entfalten, ziehen in erfolgreichen Netzwerken alle an einem Strang, schaffen eine gemeinsame Vertrauenskultur, formulieren ehrgeizige und erreichbare Ziele und pflegen eine effektive Kommunikation.

Lesen Sie den kompletten Beitrag unter:

https://www.deutschlandstipendium.de/deutschlandstipendium/de/hochschulen/aus-der-praxis/4-faktoren-erfolgreicher-netzwerkarbeit/4-faktoren-erfolgreicher-netzwerkarbeit.html

 

 

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Thüringer Präventionsketten: Konferenz “Armutsprävention vor Ort”

Berlin/01.12.2023. Unter Beteiligung von Bund, Ländern und Kommunen fand am 30. November bis zum 01. Dezember 2023 die Fachkonferenz “Armutsprävention vor Ort” in Berlin statt, um im Rahmen des Nationalen Aktionsplans “Neue Chancen für Kinder in Deutschland” (NAP) in den Diskurs zu treten, welche kommunalen Rahmenbedingungen es braucht, um armutsgefährdeten

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Berlin/01.12.2023. Unter Beteiligung von Bund, Ländern und Kommunen fand am 30. November bis zum 01. Dezember 2023 die Fachkonferenz “Armutsprävention vor Ort” in Berlin statt, um im Rahmen des Nationalen Aktionsplans “Neue Chancen für Kinder in Deutschland” (NAP) in den Diskurs zu treten, welche kommunalen Rahmenbedingungen es braucht, um armutsgefährdeten oder -betroffenen Kindern bessere Chancen beim Start ins Leben zu geben.

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium und Nationale Kinderchancen-Koordinatorin, Frau Ekin Deligöz, eröffnete die Veranstaltung, im Anschluss folgte eine Podiumsdiskussion, bei dem u. a. Claudia Michelfeit, Leiterin der Strategischen Planung des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie die Perspektive von Thüringen einbrachte. Im Mittelpunkt der beiden Tage standen integrierte Ansätze kommunaler Armutsfolgenprävention: Von der Jugendhilfeplanung bis zu Präventionsketten. Viele Kommunen und Bundesländer können bereits von guten Beispielen berichten. In sechs verschiedenen Workshops wurden diese als Best-Practice-Beispiele auf der Konferenz diskutiert.

Mittendrin war das IKPE, ebenso drei Kommunen des Programms Thüringer Präventionsketten. Dr. Heike Schaarschmidt leitete zusammen mit der Jugendhilfeplanerin der Stadt Halle (Saale), Stefanie Goy, den Workshop 3. Hier wurde der enge Zusammenhang von Präventionsketten und Jugendhilfeplanung diskutiert (inkl. des Bedarfs an bundesweit geltenden Qualitätsstandards für die Jugendhilfeplanung), ebenso wie der Mehrwert von Gesamtkonzepten und ressortübergreifenden Strategien und Vorgehen. Aus Gera stellte Oberbürgermeister Julian Vonarb die aktuelle Situation der Stadt vor.

Sowohl aus Jena als auch aus dem Wartburgkreis brachten sich die Sozialplaner*innen und Jugendhilfeplaner*innen in die Diskussionen und den konstruktiven Austauschprozess ein. In einem abschließenden Panel zeigten die Workshopleiter*innen insbesondere auf, wie auf Bundesebene die Kommunen unterstützt werden sollten und stellten eine Vielzahl an praktischen Anregungen vor. Es wurde deutlich, dass der Prozess noch am Anfang steht und nicht nur die kommunalen Präventionsketten, sondern auch das Zusammenwirken von Bund, Ländern und Kommunen systematisch ausgebaut werden soll.

Zum Abschluss bedankte sich Dr. Martina Kottmann (BMFSFJ) sowohl bei allen Teilnehmenden als auch für die Unterstützung im Vorfeld und die Beratung z.B. durch IKPE, ISA und die Auridis Stiftung.

Fotografische Impressionen vom Fachtag (Fotos: Sebastian Rau/BMFSFJ/photothek.de)

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Was kann integrierte strategische Sozialplanung in Landkreisen leisten?

Dieser Filmbeitrag beschreibt die Herausforderungen für die Planung der sozialen Infrastruktur im Rahmen der Fachkräftegewinnung in einem Thüringer Landkreis.

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Was kann integrierte strategische Sozialplanung in kreisfreien Städten leisten?

Dieser Filmbeitrag beschreibt den integrierten Prozess der Planung und Entwicklung von passgenauen, bedarfsgerechten Angeboten für unterschiedliche Stadtteile in einer kreisfreien Stadt in Thüringen.

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Verein

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Vorstand

vorstand

Mitarbeitende

mitarbeiter
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Unsere
Arbeitsbereiche

Analyse und Forschung

Individuelle Unterstützung für Kommunen bei der Analyse von Bedarfen anhand von Sozialindikatoren

Qualifizierung und Weiterbildung

Wissenschaft und Praxis zu verbinden ist für uns nicht nur eine Theorie

Strategie- entwicklung

Entwicklung von effektiven und effizienten Strategien für die kommunale Daseinsvorsorge im sozialen Bereich

active category
  • Unser Vorgehen

    Zahlreiche Lebenslagen der Bevölkerung hängen unmittelbar zusammen und können nicht isoliert voneinander betrachtet werden – Wir überprüfen Indikatoren zu den Lebenslagen der Bevölkerung daher auf mögliche Querverbindungen und machen ihre Zusammenhänge sichtbar.
    Problemlagen sind immer individuell zu betrachten. Dort wo die Indikatorenforschung an ihre Grenzen gerät, gehen wir einen Schritt weiter und erarbeiten Lösungen für Kommunen, spezifische Bedarfe innerhalb der Bevölkerung auch jenseits von Statistiken sichtbar zu machen.

  • Bedarfsanalyse

    Die vorhandenen Bedarfe innerhalb der Bevölkerung anhand von Indikatoren zu erfassen, stellt für Kommunen eine große Herausforderung dar. Nicht selten liegen sie verdeckt und bleiben auf den ersten Blick im Verborgenen.
    In diesen Fällen wird ein methodisch kontrolliertes und wissenschaftliches Vorgehen notwendig.
    Wir unterstützen Kommunen individuelle Bedarfe im Sozial- und Bildungsbereich sowie der Armutsprävention auf der Basis von Sozialindikatoren zu erkennen.
    Unsere MitarbeiterInnen verfügen über einschlägige Erfahrungen und Expertisen im Bereich der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.

  • Was analysieren wir?

    Keine Kommune gleicht der anderen. Aber auch innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt können die Lebensbedingungen der Bevölkerung sehr stark variieren.
    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kommunen darin zu unterstützen, diese Unterschiede systematisch zu erfassen.
    Die thematischen Schwerpunkte sind dabei vielfältig und reichen von kommunaler Armutsforschung bis hin zur Auseinandersetzung mit kommunalspezifischen Bedarfen im Rahmen von Kinderschutz oder bei der Integration von Flüchtlingen.

Aktuelle Themen und Projekte

Lokale Sozialstrategien

lokale-sozialstrategien

Präventionsketten

praeventionsketten

Armutsprävention

armuts-praevention

Integrations-management

integrations-management-thilik

Lokale Familienpolitik

lokale-familienpolitik

Kommunale Bedarfsanalyse

kommunale-bedarfsanalyse

Evaluationsforschung

evaluationsforschung

Netzwerke

netzwerke

Sozialraumorientierung

sozialraumorientierung

Qualitätsentwicklung

qualitaetsentwicklung

Beschäftigungs-förderung

beschaeftigungs-foerderung
active category
  • Zum Thema

    Der Freistaat Thüringen förderte seit 2014 die Kompetenzerweiterung lokaler Akteure in Armutsprävention und seit 2016 das lokale Integrationsmanagement in den Kommunen. Vereinzelte kommunale Ansätze entwickelten sich in diesem Rahmen zu einer hohen flächendeckenden und strategischen Dynamik unter Zutun vieler kommunaler Akteure auf Fachkräfte- aber auch auf Leitungsebene.

    Die aktuelle Sozialstrategierichtlinie integriert Erkenntnisse der vorherigen Phase, erweitert sie um den Inklusionsgedanken und passt sie an sich verändernde Rahmenbedingungen an. Mit Fokus auf die Stärkung proaktiver kommunaler Gestaltungsfähigkeit liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Umgang mit der demografischen Entwicklung, dem Fachkräftemangel und dem gelingenden gesellschaftlichen Zusammenleben in einer diverser werdenden Bevölkerung.

    Das ESF+ Programm für Thüringen berücksichtigt diese Entwicklungen mit dem spezifischen Ziel 4.8 der „Förderung der aktiven Inklusion“. Inklusion bedeutet hierbei, dass alle Menschen, insbesondere Zielgruppen kommunaler Sozialpolitik, chancengerechten Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe erhalten. Dieses Ziel korreliert mit den Querschnittszielen Gleichstellung von Frauen und Männern, Chancengleichheit, Nichtdiskriminierung sowie ökologische Nachhaltigkeit in der ESF-Förderung.

     

  • Unser Vorgehen

    Das IKPE unterstützt die kommunale Sozialplanung durch seine einzigartige Struktur, die wissenschaftliche Einbindung, strategischen Landesbezug und dauerhafte Verankerung in den Kommunen kombiniert. Es bietet Prozessbegleitung gemäß Fördergegenstand 2.1 der Sozialstrategierichtlinie für geförderte Gebietskörperschaften an. Fachliche Unterstützung in aktuellen Themen der kommunalen Sozialpolitik erfolgt durch Beratung, Vernetzung und Qualifizierung von Planungs- und Leitungsfachkräften der Thüringer Gebietskörperschaften. Das IKPE begleitet die Erstellung kommunaler Sozialstrategien und unterstützt bei deren Umsetzung.

    Beispielsweise berät das IKPE zur Zielgruppenbeteiligung, moderiert Prozesse lokaler Gremien und bringt wissenschaftliche Erkenntnisse zur sozialen und aktiven Inklusion ein. Mit seiner einzigartigen Kombination aus Wissenschaft und Verankerung in den Thüringer Kommunen nutzt das IKPE seine Referenzen und Erfahrungen, auch im europäischen Kontext, zur Stärkung integrierter Planungsprozesse in der kommunalen Prozessbegleitung.

  • Das Projekt im Einzelnen

     

     

    Prozessbegleitung von Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung lokaler Sozialstrategien

    Laufzeit: September 2023 – Dezember 2025

    Projektleitung: Dr. Stefan Huber, IKPE

    Ab September 2023 startete das IKPE die Prozessbegleitung der Kommunen mit einem neuen Team und wird im Rahmen der Sozialstrategierichtlinie Thüringer Gebietskörperschaften dabei unterstützen, kommunale Sozialstrategien in einem dialogischen Prozess zu entwickeln und umzusetzen. Diese Strategien sollen den Herausforderungen gesellschaftlicher Veränderungen und lokaler Bedarfe gerecht werden, um gemeinsam mit den teilnehmenden Kommunen den Weg zu mehr Teilhabechancen zu gestalten. Das IKPE fungiert als Dialogpartner und Impulsgeber und legt den Schwerpunkt der kommunalen Prozessbegleitung bis Ende 2025 auf aktive Inklusion und die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe.

    Aktuell werden im Rahmen der Sozialstrategierichtlinie folgende Gebietskörperschaften gefördert: Landkreis Altenburger Land, Stadt Erfurt, Stadt Gera, Stadt Jena, Landkreis Kyffhäuserkreis, Landkreis Nordhausen, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, Landkreis Saale-Orla-Kreis, Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Landkreis Sömmerda, Landkreis Wartburgkreis, Stadt Weimar.

    Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus.

     

    Informationen zum Download:

    Plakat “Prozessbegleitung von Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung lokaler Sozialstrategien”

     

     

Termine / Aktuelle Veranstaltungen

28.02.2024

Fachaustausch "Externe Leistungen für die Sozialplanung beschaffen - Anforderungen an die Leistungsbeschreibung"

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12.03.2024

Projektmanagement in Präventionsketten: Effektive Steuerung für eine nachhaltige Strategie

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14.03.2024

Arbeitsgruppe Daten (Online)

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17.04.2024

Fachgespräch Best Practice: Übergangsmanagement Kita-Schule in Rudolstadt (Online)

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24.04.2024

Fachtag "Beteiligung" in Erfurt

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Publikationen und Ergebnisse

Monographien und Herausgeberschaften

Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken

Forschungsarbeiten und Berichte

IKPE in der Presse

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Sozialplanungsplattform

Die Plattform steht den Thüringer Sozialplanerinnen und Sozialplanern zur Information und zum Austausch zur Verfügung.

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Kontakt

Viele Wege führen zu uns. Ihren Ansprechpartner in den laufenden Projekten finden Sie unterstehend.

Thüringen

Leiter des Instituts

Prof. Dr. Jörg Fischer
Leiter des Instituts

0361 6700 - 3022
joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

Geschäftsführer

Sören Scholz
Geschäftsführer

0361 30257 - 601
soeren.scholz(at)ikpe-erfurt.de

Referentin der Geschäftsführung

Inga Döbel (Elternzeit)
Referentin der Geschäftsführung

0361 30257 - 608
inga.doebel(at)ikpe-erfurt.de

Kommunikation

Petra Luise Binder
Kommunikation

0361 30257 - 606
petra.binder(at)ikpe-erfurt.de

Andreas Blume-Strotzer

0361 30257 - 605
andreas.blume-strotzer(at)ikpe-erfurt.de

Julia Bäring

0361 30257 - 609
julia.baering(at)ikpe-erfurt.de

Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

Dr. Gernot Herzer
Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

0361 30257 - 666
gernot.herzer(at)ikpe-erfurt.de

Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

Dr. Stefan Huber
Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

0361 30257 - 602
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Heike Schaarschmidt

0361 30257 - 604
heike.schaarschmidt(at)ikpe-erfurt.de

Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

Josefine Elisabeth Strüning
Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

0361 30257 - 612
josefine.struening(at)ikpe-erfurt.de

Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

Dr. Rainer Vock
Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

0361 30257 - 607
rainer.vock(at)ikpe-erfurt.de

Prof. Dr. Jörg Fischer

Leiter des Instituts

Anger 10
99084 Erfurt

0361 6700 - 3022
joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

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Anfragen an das Institut; Projektideen und Anregungen zur Zusammenarbeit

Sören Scholz

Geschäftsführer

Anger 10
99084 

0361 30257 - 601
soeren.scholz(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Betriebswirtschaftliche Führung des Instituts
Leitung der Verwaltung;

Inga Döbel (Elternzeit)

Referentin der Geschäftsführung

Anger 10
99084 Erfurt

0361 30257 - 608
inga.doebel(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektkoordination
Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer

Petra Luise Binder

Kommunikation

Anger 10
99084 Erfurt

0361 30257 - 606
petra.binder(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Begleitung von Beteiligungsverfahren
Veranstaltungsmanagement

Andreas Blume-Strotzer

Anger 10
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0361 30257 - 605
andreas.blume-strotzer(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Prozessbegleitung Thüringer Präventionsketten

Julia Bäring

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0361 30257 - 609
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Prozessbegleitung Thüringer Präventionsketten

Dr. Gernot Herzer

Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

Am Anger 10
99084 Erfurt

0361 30257 - 666
gernot.herzer(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung der kommunalen Beratung mit den Schwerpunkten Beteiligungsverfahren
kommunale Vernetzung
und kommunales Datenmanagement

Dr. Stefan Huber

Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

Anger 10
99084 Erfurt

0361 30257 - 602
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Koordinierung und Leitung des Projekts

Dr. Heike Schaarschmidt

Anger 10
99084 Erfurt

0361 30257 - 604
heike.schaarschmidt(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Programmleitung "Thüringer Präventionsketten"

Josefine Elisabeth Strüning

Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

Anger 10
99084 Erfurt

0361 30257 - 612
josefine.struening(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Beteiligungsverfahren
kommunale Vernetzung und kommunales Datenmanagement

Dr. Rainer Vock

Prozessbegleitung kommunaler Sozialstrategien in Thüringen

Anger 10
99084 Erfurt

0361 30257 - 607
rainer.vock(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung der kommunalen Beratung mit den Schwerpunkten Evaluation und Monitoring. Entwicklung und Durchführung von Qualifizierungen