Aktuelles aus dem IKPE

Neuerscheinung: Broschüre „Zukunftswerkstatt: Beteiligung in der integrierten Sozialplanung. Werkstattgespräch mit Thüringer Akteur*innen der Sozialplanung”

Erfurt, 28. Juli 2022. Ein Ergebnis des Fachgesprächs „Zukunftswerkstatt: Beteiligung in der integrierten Sozialplanung” aus dem Jahr 2021 ist eine zusammenfassende Broschüre mit lehr- wie hilfreichen Aspekten für Mitarbeitende in der Sozialplanung. Das praxisorientierte Werk soll an die Methode der Zukunftswerkstatt heranführen und spiegelt die Diskussionsergebnisse des Fachgesprächs wider, u. a.

MEHR LESEN

Erfurt, 28. Juli 2022.

Ein Ergebnis des Fachgesprächs „Zukunftswerkstatt: Beteiligung in der integrierten Sozialplanung” aus dem Jahr 2021 ist eine zusammenfassende Broschüre mit lehr- wie hilfreichen Aspekten für Mitarbeitende in der Sozialplanung. Das praxisorientierte Werk soll an die Methode der Zukunftswerkstatt heranführen und spiegelt die Diskussionsergebnisse des Fachgesprächs wider, u. a. zu den bestehenden Herausforderungen und nächsten Schritten in der Organisation von Bürgerbeteiligung sowie der Ansprache von neuen Adressatengruppen.

Die Broschüre entstand in Kooperation zwischen mit dem Kompetenzzentrum Strategische Sozialplanung (KOSS) der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen.

Die Online-Fassung ist als Download verfügbar. Druckexemplare erhalten Sie auf Anfrage am IKPE.

Ansprechpartner:

Dr. Stefan Huber, Projektleiter Armutsprävention
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de
0361 30257 – 602

Titelbild

Die Broschüre als Download auch mit einem “Klick” auf das Titelbild.

 

MEHR LESEN

IKPE unterwegs… auf der Pflegenetzwerkkonferenz in Apolda

Apolda, 05.07.2022. “Gemeinsam für eine bessere und soziale Versorgung” war das Thema der Pflegenetzwerkkonferenz im Mehrgenerationenhaus in Apolda. Zusammengekommen waren verschiedene Akteure aus dem Bereich der ambulanten und stationären Pflege und der Hospizarbeit. Für sie bietet diese Plattform die Möglichkeit, sich auszutauschen, weiterzubilden und einen schnellen Zugang zu Informationen zu erhalten. Die

MEHR LESEN

Apolda, 05.07.2022.

“Gemeinsam für eine bessere und soziale Versorgung” war das Thema der Pflegenetzwerkkonferenz im Mehrgenerationenhaus in Apolda. Zusammengekommen waren verschiedene Akteure aus dem Bereich der ambulanten und stationären Pflege und der Hospizarbeit. Für sie bietet diese Plattform die Möglichkeit, sich auszutauschen, weiterzubilden und einen schnellen Zugang zu Informationen zu erhalten.

Die Konferenz ging der Frage der möglichen Ausrichtung und Aufgabenfeldern des Netzwerks nach. In Zukunft soll es zur besseren Bündelung von Angeboten in der Pflege und damit einer bedarfsgerechten regionalen Infrastruktur beitragen.

Im Rahmen der praxisbezogenen Prozessbegleitung des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ (LSZ), moderierte Dr. Theresa Hilse-Carstensen, Projektleiterin LSZ am Institut für kommunale Planung und Entwicklung, die Diskussion in zwei Arbeitsgruppen gemeinsam mit Marion Claus, Koordinatorin des Netzwerkes.

     
Das Grußwort zur Pflegenetzkonferenz sprach Christiane Schmidt-Rose, die Landrätin Weimarer Land und Schirmherrin des Netzwerks (Bild 2). Fotos: @IKPE/Hilse-Carstensen

MEHR LESEN

IKPE unterwegs …… auf dem Sommerfest und dem kommunalpolitischen Forum der SPD

Erfurt/Jena, 1./2.07.2022. Das Sommerfest der Thüringer SPD fand am 02. Juli 2022 im Jenaer Paradies statt. Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) war bei diesem Event am ersten Samstag im Juli mit einem Informationsstand vertreten. Das Team des Instituts informierte die interessierten Gäste über die aktuellen Aktivitäten in der

MEHR LESEN

Erfurt/Jena, 1./2.07.2022.
Das Sommerfest der Thüringer SPD fand am 02. Juli 2022 im Jenaer Paradies statt. Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) war bei diesem Event am ersten Samstag im Juli mit einem Informationsstand vertreten. Das Team des Instituts informierte die interessierten Gäste über die aktuellen Aktivitäten in der Forschung und kommunalen Beratung. Die sommerlich leichte Atmosphäre im Jenaer Paradies sorgte insgesamt für eine gute Gesprächsstimmung unter den Besuchern des Festes.

 

Fotostrecke: In einem Gespräch mit Prof. Dr. Jörg Fischer, dem Leiter des IKPE, erfuhr Carsten Schneider, Staatsminister beim Bundeskanzler und Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland, viel über die Arbeit des Instituts, einschließlich aktueller Themen und Projekte, die das IKPE beschäftigen (Bild1, links). Fotos: @IKPE/Binder

 

Das Team des IKPE bedankt sich bei den Organisatoren um den SPD-Landtagsabgeordneten Lutz Liebscher für die gute Zusammenarbeit und die Einladung zur Teilnahme.

Vortrag zum Zweiten Thüringer Sozialatlas

Am Vorabend referierte Dr. Stefan Huber bei dem kommunalpolitischen Forum der Erfurter SPD “ERFURT SPRICHT” über aktuelle soziale Herausforderungen in Thüringen. In seinem Vortrag ging er auf den Zweiten Thüringer Sozialatlas sowie den Erfurter Sozialatlas von 2020 ein und stellte vor den etwa 30 Teilnehmer*innen Daten sowie Indikatoren für Armut (z.B. Kinderarmut, Senioren, Einsamkeit, Segregation, Ausländer*innen) in den Erfurter Sozialräumen vor. Zudem erläuterte Dr. Huber die Rolle der integrierten Sozialplanung als Teil der Lösungsstrategie im Kontext der aktuellen Sozialstrategierichtlinie. Eine lebhafte Diskussion rundete die Veranstaltung konstruktiv ab.

Dr. Stefan Huber während seines anschaulichen Vortrags im Erfurter Haus Dacheröden.
Foto: @IKPE/Eichelberger

MEHR LESEN

Jubiläumsfachtag 30 Jahre Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt

Erfurt, 24.06.2022. Die Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften (ASW) der Fachhochschule Erfurt hat zum Jubiläumsfachtag eingeladen und veranstaltete zahlreiche fachliche wie kulturelle Angebote. Den Auftakt machte eine Podiumsdiskussion „30 Jahre Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften in Thüringen“ mit Vertretern der Politik und Wissenschaft, darunter dem Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und dem Präsidenten der Fachhochschule Erfurt

MEHR LESEN

Erfurt, 24.06.2022.

Die Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften (ASW) der Fachhochschule Erfurt hat zum Jubiläumsfachtag eingeladen und veranstaltete zahlreiche fachliche wie kulturelle Angebote. Den Auftakt machte eine Podiumsdiskussion „30 Jahre Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften in Thüringen“ mit Vertretern der Politik und Wissenschaft, darunter dem Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und dem Präsidenten der Fachhochschule Erfurt Prof. Dr. Frank Setzer. Moderiert wurde die informative und unterhaltsame Diskussion von Prof. Dr. Jörg Fischer, dem Leiter des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung e.V.

Im Podium v.r.n.l. Prof. Dr. Frank Setzer, Bodo Ramelow, Prof. Dr. Werner Burgheim, Christine Lieberknecht, Prof. Dr. Thorsten Möller, Prof. Dr. Martin Geisler und Moderator Prof. Dr. Jörg Fischer
Foto: ©IKPE

 

Das letzte Foto der kleinen Bilderserie unten hat eine besondere Bewandtnis. Jeder Gast des Podiums sollte ein kleines Geschenk mitbringen, das ihn mit der Fakultät ASW verbindet. So brachte Prof. Dr. Werner Burgheit sogar einen Getränkewagen mit. Vom Der Paritätische Wohlfahrtsverband (Der Paritätische) Landesverband Thüringen e. V. gab es ein besonderes “Tierchen”, nämlich den Parifanten, den der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow gleich mal in Szene setzte.

(Foto 1- 3: ©IKPE; Foto 4:© TSK)

 

Eine Rückschau, aber vor allem der Blick nach vorn prägten die Themen der Gesprächsrunde. Einig waren sich die Podiumsteilnehmer darin, dass die großen Herausforderungen im Hochschulbildungsbereich mit einer fachübergreifenden Zusammenarbeit bewältigt werden können. „Wir müssen aus der Hochschule heraus auf die Gesellschaft wirken“, so der Dekan der Fakultät ASW Prof. Dr. Thorsten Möller, der die Bedeutung der Sozialwissenschaften in der aktuellen Zeit unterstrich.

Den Nachmittag des Fachtags gestalteten Workshops zu verschiedenen Themen. Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) bereitete als An-Institut der Fachhochschule Erfurt einen interaktiven Programmbeitrag mit Bezug zu Praxisforschung vor. Dr. Stefan Huber und Kariem Soliman präsentierten einen Vortrag zum Thema „Integrierte Sozialplanung als soziale Innovation“, der auf große Resonanz und Diskutierfreude traf. Im Zentrum standen die Entwicklung der integrierten Sozialplanung in Thüringen in den vergangenen sechs Jahren sowie die Erfahrungen aus der Beratung von kommunalen Akteuren. Zudem wurden die Ergebnisse aus der IKPE-Studie “Zukunft der kommunalen Planung. Lernen aus Krise(n)” (i.E.) vorgestellt und der  daraus resultierender Handlungsbedarf erläutert.

Insgesamt hatten sich über 300 Teilnehmer für den vielseitig belebten Jubiläumstag angemeldet. „Ein Tag“, wie sich der Präsident der Fachhochschule Erfurt Prof. Dr. Frank Setzer zum Auftakt der Feierlichkeiten wünschte, „der uns in Erinnerung bleiben und uns alle auf noch lange Zeit miteinander verbinden wird.“

Mehr zum Jubiläumsfachtag am 24. Juni 2022 finden Sie auf der Website der Fachhochschule Erfurt.

 

MEHR LESEN

Sachverständigenkommission beginnt Arbeit am 17. Kinder- und Jugendbericht

Berlin, 15.06.2022 Im Auftrag der Bundesjugendministerin Lisa Paus nahm die Sachverständigenkommission für den 17. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung ihre Arbeit auf.  Prof. Dr. Jörg Fischer, Leiter des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung e.V. wurde zu der Kommission berufen, um gemeinsam mit anderen Fachleuten aus der Wissenschaft und Praxis den

MEHR LESEN

Berlin, 15.06.2022

Im Auftrag der Bundesjugendministerin Lisa Paus nahm die Sachverständigenkommission für den 17. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung ihre Arbeit auf.  Prof. Dr. Jörg Fischer, Leiter des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung e.V. wurde zu der Kommission berufen, um gemeinsam mit anderen Fachleuten aus der Wissenschaft und Praxis den “Bericht über die Lage junger Menschen und die Bestrebungen und Leistungen der Jugendhilfe” zum Frühjahr 2024 zu erstellen. Der 17. Kinder- und Jugendbericht ist ein Gesamtbericht, der einen Überblick über die Situation der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland vermittelt. Als einziger ostdeutscher Wissenschaftler in der Kommission wird Prof. Dr. Fischer  insbesondere die Lage junger Menschen und die Situation der Jugendhilfe in den neuen Bundesländern fokussieren.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Foto: Lisa Paus mit Mitgliedern der Sachverständigenkommission für den 17. Kinder- und Jugendbericht, ©Jens Ahner

MEHR LESEN

IKPE-Online-Befragung: Was brauchen Menschen, die aus der Ukraine nach Thüringen geflüchtet sind?

Erfurt, 01.06.2022 Die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine beschäftigen auch uns im Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) in Erfurt. Aus diesem Grund entwickelten wir einen Fragebogen, der dabei helfen soll, die drängenden Probleme der Ukrainerinnen und Ukrainer besser zu verstehen, damit die Kommunen vor Ort noch konkreter

MEHR LESEN

Erfurt, 01.06.2022

Die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine beschäftigen auch uns im Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) in Erfurt. Aus diesem Grund entwickelten wir einen Fragebogen, der dabei helfen soll, die drängenden Probleme der Ukrainerinnen und Ukrainer besser zu verstehen, damit die Kommunen vor Ort noch konkreter und gezielter lokale Unterstützungsangebote geben können.
Bei der Umsetzung des Vorhabens standen uns die beiden ukrainischen Wissenschaftlerinnen Dr. Viktoriya Sereda und Dr. Olena Gavrysh (siehe Foto) beratend zur Seite.

Im Bild v.l.n.r. Prof. Dr. Jörg Fischer, Kariem Soliman, Dr. Viktoriya Sereda und Dr. Olena Gavrysh während der Umsetzungsphase des Fragebogens im IKPE in Erfurt, © IKPE

 

Bis zum 30. Juni 2022 können Menschen aus der Ukraine an der landesweiten Umfrage teilnehmen und Fragen zu ihren größten Erwartungen, aber auch Problemen oder Nöten sowie vorhandenen Kapazitäten beantworten. Die Online-Befragung dauert etwa fünf bis sieben Minuten.

Weitere Informationen zu der Umfrage in ukrainischer,  russischer, englischer und deutscher Sprache  finden Sie im Flyer unter folgendem Link.

Direkt zur Umfrage in ukrainischer Sprache: https://www.soscisurvey.de/Survey_Ukraine/

und in russischer Sprache: https://www.soscisurvey.de/Survey_Ukraine_ru/

Ihre Ansprechpartner:
Kariem Soliman
Telefon: 0361/30257-666
E-Mail: kariem.soliman(at)ikpe-erfurt.de

Prof. Dr. Jörg Fischer
Telefon: 0361/6700-3022
E-Mail: joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

MEHR LESEN

“Thüringer Präventionsketten”: die Antragsformulare stehen bereit

Erfurt, 27.05.2022 Die Antragsformulare zur Teilnahme am Programm “Thüringer Präventionsketten” stehen den Kommunen ab sofort zur Verfügung. Unter diesem Link finden Sie die Formulare als Download. Antragsberechtigt sind Landkreise und kreisfreie Städte in Thüringen. Die am Programm teilnehmenden Kommunen erhalten im Förderzeitraum umfassende Beratungen, Qualifizierungen sowie Prozessbegleitungen vom Institut für kommunale Planung

MEHR LESEN

Erfurt, 27.05.2022

Die Antragsformulare zur Teilnahme am Programm “Thüringer Präventionsketten” stehen den Kommunen ab sofort zur Verfügung. Unter diesem Link finden Sie die Formulare als Download.

Antragsberechtigt sind Landkreise und kreisfreie Städte in Thüringen. Die am Programm teilnehmenden Kommunen erhalten im Förderzeitraum umfassende Beratungen, Qualifizierungen sowie Prozessbegleitungen vom Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE).

Alle wichtigen Informationen zur Antragstellung  können Sie den Basisinformationen_zur_Teilnahme am Programm “Thüringer Präventionsketten” und dem Themenbereich “Präventionsketten” der IKPE Webseite entnehmen.

 

Das Programm “Thüringer Präventionsketten”  steht unter der Schirmherrschaft der Thüringer Sozialministerin Heike Werner und wird von der Auridis Stiftung gefördert.

Als Ansprechpartner stehen Ihnen aktuell zur Verfügung:

| Für Fragen zum Programm: Prof. Dr. Jörg Fischer, E-Mail: joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de, Telefon: 0361/ 6700-3022

| Für Fragen zur Antragstellung: René Eichelberger, B.A. Prozessbegleitung, E-Mail: rene.eichelberger(at)ikpe-erfurt.de, Telefon: 0361/ 30257-609

MEHR LESEN

IKPE unterwegs… Klausur LSZ

Erfurt, 24.05.2022 Das Arbeitstreffen der Teilnehmenden des Landesprogramms Solidarisches Miteinander der Generationen (LSZ)  fand in der Erfurter Rotunde der Thüringer Ministerien statt. Aus gutem Grund, denn die Sozialplanerinnen und Sozialplaner hatten wichtige Themen in ihrer Klausur zu bereden, die von Dr. Stefanie Hammer vom Thüringer Sozialministerium (TMASGFF) organisiert wurde. Die Beteiligungsformate waren

MEHR LESEN

Erfurt, 24.05.2022

Das Arbeitstreffen der Teilnehmenden des Landesprogramms Solidarisches Miteinander der Generationen (LSZ)  fand in der Erfurter Rotunde der Thüringer Ministerien statt. Aus gutem Grund, denn die Sozialplanerinnen und Sozialplaner hatten wichtige Themen in ihrer Klausur zu bereden, die von Dr. Stefanie Hammer vom Thüringer Sozialministerium (TMASGFF) organisiert wurde.

Die Beteiligungsformate waren für die Anwesenden in der Diskussion genauso aktuell wie die daraus resultierenden Befragungen, um Bedarfe zu ermitteln. Auch die Steuerungsstruktur im LSZ stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Dazu gehörten Fragen „Wie können Akteure kommunaler LSZ-Gremien zur inhaltlichen Mitarbeit motiviert werden?“ und „Welche guten Beispiele gibt es dazu aus anderen Landkreisen oder Städten?“

Die Antworten darauf sollten zwei Workshops geben, in denen sich die Planerinnen und Planer mit den Rahmenbedingungen der Planungsprozesse sowie dem Fortschreiben eines integrierten fachspezifischen Plans beschäftigten. Moderiert durch das Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) kam aus Diskussion heraus, dass für eine optimale Planung gute Rahmenbedingungen wie Ressourcen für Vernetzung und Austausch notwendig sind. Für eine kontinuierliche Fortschreibung der Ziele sei es auch notwendig, so Projektleiterin Dr. Theresa Hilse-Carstensen, „auf der Grundlage von ersten Evaluationsergebnissen neue Ziele und Schwerpunkte zu setzen, Inhalte zu präzisieren und eine Vision zu erarbeiten.“

Nicht nur wegen des idealen Wetters waren die Planerinnen und Planer des LSZ nach der Klausur hoch motiviert und freuen sich auf die nächste so zielführende Zusammenkunft.

Schnappschuss aus einem Workshop im Rahmen der LSZ Klausur, © IKPE

MEHR LESEN

IKPE unterwegs… auf der Fachtagung des DJI “Lokale Konflikte in der Migrationsgesellschaft”

Halle (Saale)/19. Mai 2022. An der mit nationalen wie internationalen Experten besetzten Tagung der Arbeits- und Forschungsstelle Demokratieförderung und Extremismusprävention (AFS) des Deutschen Jugendinstituts Halle (DJI) ging es im Besonderen um die Erscheinungsformen und Möglichkeiten sowie professionelle Bearbeitung von lokalen Konflikten in der (Post-)Migrationsgesellschaft. Dr. Stefan Huber nahm für das

MEHR LESEN

Halle (Saale)/19. Mai 2022. An der mit nationalen wie internationalen Experten besetzten Tagung der Arbeits- und Forschungsstelle Demokratieförderung und Extremismusprävention (AFS) des Deutschen Jugendinstituts Halle (DJI) ging es im Besonderen um die Erscheinungsformen und Möglichkeiten sowie professionelle Bearbeitung von lokalen Konflikten in der (Post-)Migrationsgesellschaft. Dr. Stefan Huber nahm für das Institut für kommunale Planung und Entwicklung daran teil. Sein Fazit: “Die Fachtagung bestand aus einer optimalen Mischung von Theorie und Bespielen aus der Praxis. Nach der langen Zeit der Online-Konferenzen war es wieder ein gutes Gefühl, mit den Teilnehmer*innen und Referent*innen  auch außerhalb der Fragerunden ins Gespräch zu kommen.”  Viele wertvolle Einblicke und Anregungen aus dem Fachaustausch werden in die laufende  Beratung der kommunalen Planungskoordinator*innen und Integrationsmanger*innen einfließen.

MEHR LESEN

IKPE unterwegs… in Arnstadt

Arnstadt/19.05.2022. Ein größerer Blick in die Zukunft stand zwei Tage bei der AWO AJS gGmbH Thüringen auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein wurde am 18. und 19. Mai 2022 in der Stadtbrauerei Arnstadt darüber beraten, wie die Alten-, Jugend- und Sozialhilfe in den künftigen Jahren gestaltet werden soll. „AJS 2030:

MEHR LESEN

Arnstadt/19.05.2022. Ein größerer Blick in die Zukunft stand zwei Tage bei der AWO AJS gGmbH Thüringen auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein wurde am 18. und 19. Mai 2022 in der Stadtbrauerei Arnstadt darüber beraten, wie die Alten-, Jugend- und Sozialhilfe in den künftigen Jahren gestaltet werden soll. „AJS 2030: Potentiale – Strategie – Wirkung“ lautete das Thema der Klausurtagung mit dem nicht unwichtigen Untertitel „Sozialwirtschaft gemeinsam, neu, sozial und nachhaltig denken“.
Wir waren dazu eingeladen worden, eines der beiden Input-Referate zu halten und damit einen innovativen Einstieg in die Klausur zu geben. Dr. Theresa Hilse-Carstensen, stellvertretende Institutsleiterin des IKPE, sprach zu den Potentialen in Thüringen, bezogen auf die demografische Situation in Thüringen hinsichtlich Einwohnerzahl, Kinder, Alter oder Fachkräften bzw. Beschäftigung. „Mit dieser Analyse und den sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen ist es möglich, klare Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Ausgangspunkt für die Gestaltung künftiger Aufgaben muss in jedem Fall die Faktenlage sein“, so Dr. Hilse-Carstensen. Für eine Strategie bis in das nächste Jahrzehnt bedeute das zwingend, heute schon an morgen zu denken, zu planen, sich zu vernetzen, kooperativ unterwegs zu sein und die Trends der Zeit zu erkennen. „Das bedeutet ebenso, in diesem täglichen Lernprozess einfach mal Neues zu wagen, sich kompetente Partner zu suchen und positiven Veränderungen aufgeschlossen zu begegnen“, untersetzt die stellvertretende IKPE-Leiterin die Vorstellungen einer innovativ wie nachhaltig gestalteten Strategie für die Zukunft. Dafür stünden auch die Angebote des IKPE an die Kommunen für ihre Sozialplanung 3.0.

Sehr interessiert nahmen die Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter der Kinder- und Jugendhilfe, den Beratungsstellen, der Kita und ambulanten wie stationären Pflege auch die Einblicke in die Arbeit des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) auf. Dazu gehörten Stichpunkte wie die Beratung und Prozessbegleitung kommunaler Sozialplanerinnen und Sozialplaner in den Landkreisen und kreisfreien Städten bei der strategischen Sozialplanung, der Aufbau und die Pflege von Netzwerken oder das Herauskristallisieren von Bedarfen der Bevölkerung, um eine regional passende kommunale Daseinsvorsorge möglichst nachhaltig gestalten zu können.
Mit einem Ausblick in die Zukunft fasste die Thüringer Geschäftsführerin der AWO AJS gGmbH Katja Glybowskaja die beiden Klausurtage abschließend zusammen: “Für die Zukunft als sozialwirtschaftliches Unternehmen gut aufgestellt sein, das war das Ziel unserer Klausurtagung. Die gut aufbereiteten, verständlich kommunizierten Demografie-Daten des IKPE helfen uns dabei zu planen, in welchen Regionen Thüringens zukünftig welche Bedarfe entstehen werden.“
Wir bedanken uns beim Veranstalter AWO AJS gGmbH für die Möglichkeit, das IKPE vorzustellen und unsere Ansatzpunkte mit dem Einführungsvortrag von Dr. Theresa Hilse-Carstensen zur Unternehmensstrategie 3.0 zu präsentieren.
plb/ikpe


In verschiedenen Arbeitsgruppen diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Zukunftsstrategie.
Foto: AWO AJS gGmbH Thüringen

MEHR LESEN

Blick nach vorn: Was ermöglicht die Sozialstrategierichtlinie?

Ein spannender und zugleich herausfordernder Arbeitskreis Sozialplanung fand Ende April 2022 zum Thema “Perspektiven für die neue Förderperiode ESF Plus 2021 bis 2027 in Thüringen: Sozialstrategien entwickeln und umsetzen” statt. Spannend, da die gemeinsame Veranstaltung von IKPE und Thüringer Sozialministerium mit dem gewählten Titel den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf

MEHR LESEN

Ein spannender und zugleich herausfordernder Arbeitskreis Sozialplanung fand Ende April 2022 zum Thema “Perspektiven für die neue Förderperiode ESF Plus 2021 bis 2027 in Thüringen: Sozialstrategien entwickeln und umsetzen” statt. Spannend, da die gemeinsame Veranstaltung von IKPE und Thüringer Sozialministerium mit dem gewählten Titel den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Denn inhaltlich lagen den teilnehmenden Akteuren gerade zu dieser brandaktuellen Problematik jede Menge Fragen auf dem Herzen. Herausfordernd, da für diesen Arbeitskreis ein anderes Format gewählt wurde. Thematische Workshops nämlich, die einen intensiven Austausch der Sozialpaner:innen ermöglichten. Und natürlich war zudem die Freude groß, dass die Veranstaltung in Präsenz (unter den gültigen Hygieneregeln) in der Freien Evangelischen Gemeinde in Erfurt durchgeführt konnte.

Auf dem Programm standen unter anderem der Rückblick und Status Quo der Sozialplanung sowie der Blick nach vorn: Was ermöglicht die Sozialstrategierichtlinie? Nach den Einführungsreferaten diskutierten die Teilnehmenden mit viel Engagement die Schwerpunkte in den moderierten Workshops, von Claudia Michelfeit (TMASGFF) und Dr. Theresa Hilse-Carstensen (IKPE) zu “Integrierte, gendersensibler Sozialplanung in Thüringen – auf dem Weg zur Sozialstrategie; “Beteiligung von Adressat:innen und Akteuren – Perspektiven, Methoden, Formate” von Dr. Rainer Vock und René Eichelberger (beide IKPE) sowie “Prozessmoderation, Begleitung und Qualifizierung – Welche Unterstützungsangebote werden zukünftig benötigt?” von Michael Klaus (TMASGFF) und Dr. Stefan Huber (IKPE).

“Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren von dem Format der Veranstaltung begeistert, da sie in den Workshops intensiv über genau die Thematiken wie die Überführung der Erkenntnisse der Evaluationen der Armutspräventionstrategien in die kommende Förderperiode, die Integration des Programms Thüringer Präventionsketten in den neuen Antrag, Zugänge zu den verschiedenen Zielgruppen sowie Unterstützungsangebote für die Planer:innen vor Ort debattieren konnten, die ihnen auf den Nägeln brennen”, so IKPE-Veranstalter Dr. Stefan Huber (Foto). “Besonders gefallen haben ihnen zudem die Input-Referate, die genau die richtigen Grundlagen für die Diskussionen vermittelten”, resümiert Dr. Huber.
Dem Wunsch der Sozialplaner nach Wiederholung des Arbeitskreises Sozialplanung in diesem Format, kommt das Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) zusammen mit dem Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) natürlich gerne nach.

MEHR LESEN

Was kann integrierte strategische Sozialplanung in Landkreisen leisten?

Dieser Filmbeitrag beschreibt die Herausforderungen für die Planung der sozialen Infrastruktur im Rahmen der Fachkräftegewinnung in einem Thüringer Landkreis.

Sie haben den zur Verwendung von Youtube benötigten Cookies nicht zugestimmt.
Entscheidung widerrufen

Was kann integrierte strategische Sozialplanung in kreisfreien Städten leisten?

Dieser Filmbeitrag beschreibt den integrierten Prozess der Planung und Entwicklung von passgenauen, bedarfsgerechten Angeboten für unterschiedliche Stadtteile in einer kreisfreien Stadt in Thüringen.

Sie haben den zur Verwendung von Youtube benötigten Cookies nicht zugestimmt.
Entscheidung widerrufen

Verein

verein

Vorstand

vorstand

Mitarbeiter/innen

mitarbeiter
active category
  • Unsere Auftraggeber

    Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    Auridis Stiftung gGmbH
    Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt
    Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt – Landesjugendamt
    Bertelsmann Stiftung
    WÜBBEN STIFTUNG gGMBH
    Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung e. V. (FGW)
    Emschergenossenschaft Lippe Verband
    Landesjugendring Thüringen e.V.
    Boxverein Weimar e. V.
    Landkreis Göttingen
    Stadt Dessau-Roßlau

  • Der Verein

    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Zielsetzungen darin bestehen, sich für ein abgestimmtes Miteinander von kommunaler Planung und Entwicklung einzusetzen. Es entwickelte sich aus einer langjährigen Kooperation zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Thüringer Kommunen, der Ministerien und der Wissenschaft.

    Als An-Institut der Fachhochschule Erfurt ist das IKPE direkt an die Fachhochschule Erfurt angebunden. Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung fließen kontinuierlich in die Arbeit des Instituts ein.

    Wir erarbeiten praxisnahe Antworten auf sich verändernde Problemlagen in der Bevölkerung und den Umgang mit steigenden Effektivitätserwartungen in der Kommunalverwaltung. Wir bieten unabhängige und wissenschaftliche Unterstützungsangebote für Thüringer Gemeinden, Städte und Landkreise. Praxiszugänge werden in Kooperation mit politischen und fachlichen Akteuren geschaffen und mit wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt.

    Die aktuelle Satzung finden Sie hier zum Download: Satzung IKPE 2014

  • Gründungsmitglieder

    – Prof. Dr. Michael Behr, Abteilungsleiter, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Sabine Bräunicke, Fachbereichsleiterin Soziales, Landratsamt Kyffhäuserkreis
    – Dr. Bernd Ebersold, Abteilungsleiter, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
    – Prof. Dr. Jörg Fischer, Professor für Erziehungs- und Bildungskonzepte an der Fachhochschule Erfurt
    – Cornelia Herpe, Jugendamtsleiterin, Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt
    – Tatjana Hüfner, Olympiasiegerin / mhrf Weltmeisterin im Rennrodeln, Kindheitspädagogin
    – Evelyn Kiewert, Fachbereichsleiterin Soziales, Stadtverwaltung Gera
    – Guido Kläser, Amtsleiter Soziales und Gesundheit, Stadtverwaltung Erfurt
    – Angela Lorenz, Referatsleiterin, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
    – Claudia Michelfeit, Stellv. Stabsstellenleiterin, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Christian Möller, Leiter Stabsstelle, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Prof. Dr. Friso Ross, Dekan, Fachhochschule Erfurt
    – Frank Schenker, Bürgermeister und Dezernent für Familie, Bildung und Soziales, Stadtverwaltung Jena
    – Thomas Schorcht, Abteilungsleiter Jugend, Soziales und Gesundheit, Landratsamt Sömmerda
    – Hans-Otto Schwiefert, Geschäftsführer, Liga der freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e. V.
    – Prof. Dr. Volker Zerbe, ehemaliger Rektor der Fachhochschule Erfurt

     

Unsere
Arbeitsbereiche

Analyse und Forschung

Individuelle Unterstützung für Kommunen bei der Analyse von Bedarfen anhand von Sozialindikatoren

Qualifizierung und Weiterbildung

Wissenschaft und Praxis zu verbinden ist für uns nicht nur eine Theorie

Strategie- entwicklung

Entwicklung von effektiven und effizienten Strategien für die kommunale Daseinsvorsorge im sozialen Bereich

active category
  • Unser Vorgehen

    Zahlreiche Lebenslagen der Bevölkerung hängen unmittelbar zusammen und können nicht isoliert voneinander betrachtet werden – Wir überprüfen Indikatoren zu den Lebenslagen der Bevölkerung daher auf mögliche Querverbindungen und machen ihre Zusammenhänge sichtbar.
    Problemlagen sind immer individuell zu betrachten. Dort wo die Indikatorenforschung an ihre Grenzen gerät, gehen wir einen Schritt weiter und erarbeiten Lösungen für Kommunen, spezifische Bedarfe innerhalb der Bevölkerung auch jenseits von Statistiken sichtbar zu machen.

  • Bedarfsanalyse

    Die vorhandenen Bedarfe innerhalb der Bevölkerung anhand von Indikatoren zu erfassen, stellt für Kommunen eine große Herausforderung dar. Nicht selten liegen sie verdeckt und bleiben auf den ersten Blick im Verborgenen.
    In diesen Fällen wird ein methodisch kontrolliertes und wissenschaftliches Vorgehen notwendig.
    Wir unterstützen Kommunen individuelle Bedarfe im Sozial- und Bildungsbereich sowie der Armutsprävention auf der Basis von Sozialindikatoren zu erkennen.
    Unsere MitarbeiterInnen verfügen über einschlägige Erfahrungen und Expertisen im Bereich der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.

  • Was analysieren wir?

    Keine Kommune gleicht der anderen. Aber auch innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt können die Lebensbedingungen der Bevölkerung sehr stark variieren.
    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kommunen darin zu unterstützen, diese Unterschiede systematisch zu erfassen.
    Die thematischen Schwerpunkte sind dabei vielfältig und reichen von kommunaler Armutsforschung bis hin zur Auseinandersetzung mit kommunalspezifischen Bedarfen im Rahmen von Kinderschutz oder bei der Integration von Flüchtlingen.

Unsere Themen

Armutsprävention

armuts-praevention

Präventionsketten

praeventionsketten

Lokale Familienpolitik

lokale-familienpolitik

Integrations-management

integrations-management-thilik

Kommunale Bedarfsanalyse

kommunale-bedarfsanalyse

Evaluationsforschung

evaluationsforschung

Public Governance

public-governance

Netzwerke

netzwerke

Sozialraumorientierung

sozialraumorientierung

Qualitätsentwicklung

qualitaetsentwicklung

Beschäftigungs-förderung

beschaeftigungs-foerderung
active category
  • Zum Thema

    Gemeinden, Landkreise und kreisfreie Städte stehen vor der Herausforderung, passgenaue Antworten und Strategien u.a. für die Bekämpfung von Armut, der Integration besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen, den Umgang mit Bildungsbenachteiligung und der Integration von Langzeitarbeitslosen zu entwickeln. Querschnittsthemen wie Armut können jedoch nicht mehr eindimensional betrachtet werden, sondern benötigen mehrdimensionale Lösungsstrategien.

    Finanziert durch den europäischen Sozialfonds im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des Freistaates Thüringens, unterstützt das IKPE die Thüringer Ministerien, Landkreise und kreisfreien Städte bei der kritischen Reflexion bisheriger Planungs- und Lösungsansätze sowie bei der Fortentwicklung tragfähiger, individueller und aufeinander abgestimmter Konzepte zur Armutsprävention.

  • Unser Vorgehen

    Das IKPE begleitet Kommunen dabei, vorhandene Planungsansätze aus verschiedenen Fachbereichen aufeinander zu beziehen und ganzheitliche Strategien zu entwickeln. Als Berater, Initiator und Moderator begleitet das IKPE Kommunen dabei, Armutspräventionsstrategien, ausgehend von den empirisch belegbaren Bedarfen der Menschen vor Ort, in Kooperation mit allen relevanten Akteuren und politischen Vertreter/innen, zu entwickeln. Die Landkreise und kreisfreien Städte werden bei der Fortentwicklung tragfähiger und individueller Konzepte von integrierten, bereichsübergreifenden, aufeinander bezogenen Planungsprozessen und in der Entwicklung von kurz-, mittel- und langfristigen Steuerungsmaßnahmen wissenschaftlich unterstützt. Dazu werden in den drei Bereichen „Bedarfs- und Angebotsanalyse“, „Beratung und Strategieentwicklung“ und „Qualifizierung“ kommunale Akteure bei fachlichen und methodischen Fragen und bei der Entwicklung einer vernetzten und abgestimmten sozialen Planung angeleitet und begleitet. Die Qualifizierung des Fachpersonals sowie die Stärkung von inter- und intrakommunalen Netzwerkstrukturen sind wichtige Bausteine der zielgenau an den Bedarfen der Kommunen angepassten Unterstützung durch das Institut.
    Das IKPE unterstützt die kommunalen Akteure insbesondere bei:
    1. Planung, Durchführung und Auswertung von Bedarfs- und Angebotsanalysen zur sozialen Infrastruktur,
    2. Beratung und Strategieentwicklung, u.a. zu dem Auf- und Ausbau von Planungsgrundlagen und – prozessen sowie Netzwerkarbeit,
    3. Qualifizierung kommunaler Akteure in der Armutsprävention zum Ausbau und Transfer von methodischen, strategischen und fachlichen Kenntnissen.

  • Die Projekte im Einzelnen

    Prozessbegleitung der Planungskoordinator*innen im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des ESF
    Laufzeit: 2015 – 2022
    Projektleitung: Dr. Stefan Huber
    Teilnehmende Landkreise und kreisfreie Städte: Altenburger Land, Eichsfeld, Eisenach, Gera, Ilm-Kreis, Jena, Kyffhäuser Kreis, Nordhausen, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt, Schmalkalden-Meiningen, Sömmerda, Unstrut-Hainich-Kreis, Wartburgkreis, Weimar (Stand Mai 2022)

     

Ergebnisse

Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken

Das IKPE in der Presse

Forschungsarbeiten und Berichte

Monographien und Herausgeberschaften

Newsletter

Bitte warten ...
0
1
2
3
4

Sozialplanungsplattform

Für die vom IKPE betreuten Sozialplanerinnen und Sozialplaner der Programme ARM, LSZ und ThILIK haben wir eine eigene Planungsplattform entwickelt und umgesetzt. Hier arbeiten wir mit Gemeinden und Organisationen zusammen und planen gemeinsam kommende Projekte.

 

Zur Plattform

 

Termine / Veranstaltungen

25.08.2022

Offener Austausch LSZ

Mehr lesen

30.08.2022

Vernetzungstreffen (LSZ)

Mehr lesen

08.09.2022

Qualifizierungsangebot für freie Träger (LSZ)

Mehr lesen

09.09.2022

Auftaktveranstaltung "Thüringer Präventionsketten"

Mehr lesen

14.09.2022

Offener Austausch Armutsprävention

Mehr lesen

Kontakt

Viele Wege führen zu uns. Ihren Ansprechpartner in den laufenden Projekten finden Sie unterstehend.

Thüringen

Prof. Dr. Jörg Fischer

0361/6700-3022
joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

Inga Döbel

0361 / 30257 - 608
inga.doebel(at)ikpe-erfurt.de

Petra Luise Binder

0361/ 30257 - 606
petra.binder(at)ikpe-erfurt.de

Andreas Blume-Strotzer

0361/ 30257 - 605
andreas.blume-strotzer(at)ikpe-erfurt.de

René Eichelberger

0361 / 30257 - 609
rene.eichelberger(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Stefan Huber

0361 / 30257 - 602
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de

Katja Nicke


Dr. Heike Schaarschmidt

0361/ 30257 - 604
heike.schaarschmidt(at)ikpe-erfurt.de

Kariem Soliman

036130257666
kariem.soliman(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Rainer Vock

036130257-607
rainer.vock(at)ikpe-erfurt.de

Prof. Dr. Jörg Fischer

Leiter des Instituts
 

0361/6700-3022
joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Anfragen an das Institut; Projektideen und Anregungen zur Zusammenarbeit

Inga Döbel

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 608
inga.doebel(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektkoordination; Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention;

Petra Luise Binder

Anger 10
99084 Erfurt

0361/ 30257 - 606
petra.binder(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Konzeptionierung
Planung und Durchführung von zielgruppenspezifischen Qualifizierungsangeboten
Öffentlichkeitsarbeit
Beteiligung von Adressatinnen und Adressaten

Andreas Blume-Strotzer

Anger 10
99084 Erfurt

0361/ 30257 - 605
andreas.blume-strotzer(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Thüringer Präventionsketten

René Eichelberger

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 609
rene.eichelberger(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Präventionsketten

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

Anger 10
99084 Erfurt

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Projektleitung und Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen

Dr. Stefan Huber

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 602
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektleitung und Prozessbegleitung Armutsprävention und Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Projekt "Vielfalt leben"

Katja Nicke

Anger 10
99084 Erfurt


Zuständigkeiten:

- Aktuell in Elternzeit -

Dr. Heike Schaarschmidt

Anger 10
99084 Erfurt

0361/ 30257 - 604
heike.schaarschmidt(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektleitung "Thüringer Präventionsketten"; Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention;

Kariem Soliman

Anger 10
99084 Erfurt

036130257666
kariem.soliman(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Wissenschaftliche Begleitung der Fortentwicklung der ESF-Beschäftigungsförderung in Thüringen

Dr. Rainer Vock

Anger 10
99084 Erfurt

036130257-607
rainer.vock(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Beratung und Unterstützung von Kommunen bei empirischen Teilen der Integrierten Sozialplanung (ISP)
Organisationsentwicklung
Managementmethoden