Aktuelles aus dem IKPE

IKPE ist An-Institut

Mit Beschluss der Hochschulleitung vom 12. Februar 2020 wurde das IKPE als An-Institut der Fachhochschule Erfurt anerkannt. Damit wird die seit 2015 bestehenden Kooperation auf neue rechtliche Füße gestellt. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit im Rahmen von Forschung und Praxis, gemeinsamen Veranstaltungen, Lehre, Weiterbildung und von

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Mit Beschluss der Hochschulleitung vom 12. Februar 2020 wurde das IKPE als An-Institut der Fachhochschule Erfurt anerkannt. Damit wird die seit 2015 bestehenden Kooperation auf neue rechtliche Füße gestellt. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit im Rahmen von Forschung und Praxis, gemeinsamen Veranstaltungen, Lehre, Weiterbildung und von persönlichem Austausch.

der Vorstand und die Mitarbeitenden des IKPE

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IKPE Unterwegs…

…bei der Bildungskonferenz in Erfurt Auf der diesjährigen Bildungskonferenz der Bildungsstadt Erfurt „Arbeitswelten-Lebenswelten-Bildungswelten“ am 11.03. beteiligte sich das IKPE mit dem Vortrag „Bildung, ein Faktor in der Armutsprävention – Zahlen und Fakten zu Thüringen“. Im Vortrag wurden die Erkenntnisse zu Bildung und Armut aus dem Zweiten Thüringer Sozialstrukturatlas sowie Ziele und Maßnahmen

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…bei der Bildungskonferenz in Erfurt

Auf der diesjährigen Bildungskonferenz der Bildungsstadt Erfurt „Arbeitswelten-Lebenswelten-Bildungswelten“ am 11.03. beteiligte sich das IKPE mit dem Vortrag „Bildung, ein Faktor in der Armutsprävention – Zahlen und Fakten zu Thüringen“.
Im Vortrag wurden die Erkenntnisse zu Bildung und Armut aus dem Zweiten Thüringer Sozialstrukturatlas sowie Ziele und Maßnahmen zu diesen Themen aus den kommunalen Armutspräventionsstrategien vorgestellt.
Im anschließenden Workshop wurden von den Teilnehmer*innen aus der kommunal Verwaltung, von freien Träger und der Arbeitsagentur folgende Themen diskutiert:
• Wie kann Beteiligung von benachteiligten Familien und Kindern gelingen?
• Wie müssen Bildungsübergänge von der Grundschule an weiterführende Schulen gestalltet werden?
• Welchen Stellenwert haben Bildung und Schulabschlüsse wie der Hauptschulabschluss in der Gesellschaft?

Bildquelle: Stadtverwaltung Erfurt

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Beitrag im Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit erschienen

„Familienpolitische Ansätze zur Förderung lokaler Infrastruktur in ländlichen Räumen“ – so lautet der Titel des Beitrags von Jörg Fischer und Theresa Hilse-Carstensen, der Ende 2019 im vierten Themenheft des Archivs für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit (herausgegeben im Auftrag des deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.) erschienen

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„Familienpolitische Ansätze zur Förderung lokaler Infrastruktur in ländlichen Räumen“ – so lautet der Titel des Beitrags von Jörg Fischer und Theresa Hilse-Carstensen, der Ende 2019 im vierten Themenheft des Archivs für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit (herausgegeben im Auftrag des deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.) erschienen ist.

Bezugnehmend auf das Titelthema „Gesellschaftliche Teilhabe in ländlichen Räumen“ und das Thüringer Landesprogramm „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ legen Jörg Fischer und Theresa Hilse-Carstensen den Schwerpunkt ihres Beitrags auf familienpolitische Ansätze als möglichen Ausgangspunkt für die Förderung lokaler Infrastruktur.

Im Beitrag heißt es wie hierzu folgt: „Die Ursachen für die derzeit hohe Dynamik und zunehmende Bedeutung familienpolitischer Ansätze liegen nicht nur im Ausbau und in der Fortentwicklung bestehender Angebote, sondern auch in einem neuen Verständnis von Familie und Familienpolitik begründet. In diesem neuen Verständnis werden räumlich-planerische Aspekte und die Bedarfe von Familien zusammen in den Blick genommen“ (S. 26).

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Rückblick AK Sozialplanung (9. März 2020)

Am 09.03.2020 fand der Arbeitskreis Sozialplanung des TMASGFF in Kooperation mit dem IKPE im Bildungshaus St. Ursula in Erfurt mit 52 Teilnehmer*innen aus den Kommunen satt. Beim Arbeitskreis wurden Zahlen, Daten und Fakten aus dem Zweiten Thüringer Sozialstrukturatlas mit der Fokussierung auf Armut und Armutsprävention präsentiert. Es wurde über aktuelle Entwicklungen

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Am 09.03.2020 fand der Arbeitskreis Sozialplanung des TMASGFF in Kooperation mit dem IKPE im Bildungshaus St. Ursula in Erfurt mit 52 Teilnehmer*innen aus den Kommunen satt.
Beim Arbeitskreis wurden Zahlen, Daten und Fakten aus dem Zweiten Thüringer Sozialstrukturatlas mit der Fokussierung auf Armut und Armutsprävention präsentiert. Es wurde über aktuelle Entwicklungen zum Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ), zur ESF-Förderperiode 2021-2027 und zu AGATHE – ein niedrigschwelliges Angebot zur Aktivierung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch Vermittlung von Informationen und Unterstützung für ältere Menschen – informiert.
Außerdem wurden die IKPE-Veranstaltungen für die Planer*innen für das Jahr 2020 zum Jahresthema Beteiligung und die Werkstattgespräche in Kooperation mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege vorgestellt.

Vortrag Sozialstrukturatlas

 

Vortrag AGATHE

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Ankündigung

Im Themenheft „Soziale und ökologische Transformation“ der Blätter der Wohlfahrtspflege (Heft 2/2020) erscheint ein Artikel über Postwachstum und Sozialplanung von Jens Kretzschmar und Dr. Theresa Hilse-Carstensen. Der Beitrag geht zurück auf eine Podiumsdiskussion mit Thüringer Sozialplaner*innen sowie einer Wissenschaftlerin der Universität Jena beim 2. Regionalkongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

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Im Themenheft „Soziale und ökologische Transformation“ der Blätter der Wohlfahrtspflege (Heft 2/2020) erscheint ein Artikel über Postwachstum und Sozialplanung von Jens Kretzschmar und Dr. Theresa Hilse-Carstensen. Der Beitrag geht zurück auf eine Podiumsdiskussion mit Thüringer Sozialplaner*innen sowie einer Wissenschaftlerin der Universität Jena beim 2. Regionalkongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena im September 2019.

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Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen

Am Montag dem 17.02. trafen sich Herr Prof. Dr. Bolten, Frau Brade und Frau Keitel vom Thüringer Zentrum für interkulturelle Öffnung in den Räumen des IKPE mit Herrn Prof. Dr. Fischer, Herrn Dr. Huber und Herrn Rompczyk, um gemeinsame Anknüpfungspunkte in ihrer Arbeit bzgl. der Prozessbegleitung der Thüringer Initiative für

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Am Montag dem 17.02. trafen sich Herr Prof. Dr. Bolten, Frau Brade und Frau Keitel vom Thüringer Zentrum für interkulturelle Öffnung in den Räumen des IKPE mit Herrn Prof. Dr. Fischer, Herrn Dr. Huber und Herrn Rompczyk, um gemeinsame Anknüpfungspunkte in ihrer Arbeit bzgl. der Prozessbegleitung der Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen (ThILIK) auszuloten. Wir danken für das informative Gespräch und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Von links nach rechts: Prof. Dr. Jörg Fischer, Julia Brade, Prof. Dr. Jürgen Bolten, Dr. Stefan Huber, Kai Rompczyk, Nadine Keitel

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Rückblick Werkstattgespräch (IKPE & LIGA)

Zum Jahresausklang fand am 13.12.2019 das Werkstattgespräch “Austausch- und Beteiligungsformate im Planungskontext” in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Strategische Sozialplanung der LIGA Thüringen statt. Die Beteiligung von Bürger*innen an sozialpolitischen Entscheidungen hat lange schon in der Praxis Einzug gehalten und sich bewährt. Die Integration von weiteren Akteur*innen, u.a. Institutionen und Organisationen, im

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Zum Jahresausklang fand am 13.12.2019 das Werkstattgespräch “Austausch- und Beteiligungsformate im Planungskontext” in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Strategische Sozialplanung der LIGA Thüringen statt.

Die Beteiligung von Bürger*innen an sozialpolitischen Entscheidungen hat lange schon in der Praxis Einzug gehalten und sich bewährt. Die Integration von weiteren Akteur*innen, u.a. Institutionen und Organisationen, im Kontext von komplexen Planungsprozessen eröffnet neue Qualitäten sowie Herausforderungen im Rahmen von Beteiligungsprozessen. Im Rahmen dieser Veranstaltungen haben sich Sozialplaner*innen und Integrationsmanager*innen aus Verwaltungen und Vertreter*innen von Trägern der Freien Wohlfahrtspflege getroffen, um sich über den gemeinsamen Planungsprozesse und Möglichkeiten zur Beteiligung auszutauschen sowie ein gegenseitiges Verständnis füreinander zu stärken. Dabei wurde das Thema Beteiligung nicht nur theoretisch diskutiert, sondern es wurden verschiedene Beteiligungsinstrumente im Verlauf des Werkstattgesprächs genutzt.

(Bildquelle: LIGA Thüringen)

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Stellenausschreibung

Wir suchen Verstärkung für unser Team in Erfurt. Die Stelle umfasst vor allem die Übernahme von Beratungs-, Forschungs- und Analysetätigkeiten bei der Umsetzung der ESF-Armutspräventionsrichtlinie im Freistaat Thüringen. Damit verbunden sind die Entwicklung und Umsetzung von Forschungsprojekten auf der kommunalen Ebene und der Transfer der Erkenntnisse in die kommunale Praxis. Die

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Wir suchen Verstärkung für unser Team in Erfurt. Die Stelle umfasst vor allem die Übernahme von Beratungs-, Forschungs- und Analysetätigkeiten bei der Umsetzung der ESF-Armutspräventionsrichtlinie im Freistaat Thüringen. Damit verbunden sind die Entwicklung und Umsetzung von Forschungsprojekten auf der kommunalen Ebene und der Transfer der Erkenntnisse in die kommunale Praxis.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

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Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen

Innovative Steuerungsstrukturen und Erfolgsbeispiele der lokalen Integrationspolitik in Landkreisen und kreisfreien Städten Thüringens Diese Publikation des IKPE aus der Reihe “Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen” fokussiert auf die Wirkungen und Erfolge des Programmes ThILIK vor Ort und ergänzt so die erste Publikation, die sich mit den Hintergründen und der Rolle und den

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Innovative Steuerungsstrukturen und Erfolgsbeispiele der lokalen Integrationspolitik in Landkreisen und kreisfreien Städten Thüringens

Diese Publikation des IKPE aus der Reihe “Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen” fokussiert auf die Wirkungen und Erfolge des Programmes ThILIK vor Ort und ergänzt so die erste Publikation, die sich mit den Hintergründen und der Rolle und den Aufgabenfeldern der Integrationsmanager*innen beschäftigt.

 

 

 

 

Die Publikation gliedert sich in drei Teile:

Im ersten Teil wird der innovative Charakter von ThILIK vorgestellt und der Frage nachgegangen: Welche Steuerungsstrukturen wurden geschaffen und/oder weiterentwickelt, um Integration von (Neu-)Zugewanderten vor Ort effektiv und effizient gestalten zu können?

Im zweiten Teil wird eine breit gefächerte Sammlung an Erfolgsgeschichten der Integrationsmanager*innen vorgestellt.

Der abschließende Teil widmet sich der Frage, welche Herausforderungen und Aufgaben in der zukünftigen Förderphase 2020 von zentraler Bedeutung sind.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihre Mitwirkung an dieser Publikation und wünschen spannende, neue Erkenntnisse beim Lesen.

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Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen

Arbeitskreis “Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen” von IKPE und TMASGFF ist ausgeZEICHNETER Preisträger des Thüringer Integrationspreises 2019 Neben rund 150 Akteuren und Initiativen der Integrationsarbeit in Thüringen wurde auch das IKPE mit seinem Arbeitskreis “Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen” mit dem Thüringen Integrationspreis 2019 “Ein Preis für Alle” ausgeZEICHNET. Der Arbeitskreis wurde Anfang

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Arbeitskreis “Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen” von IKPE und TMASGFF ist ausgeZEICHNETER Preisträger des Thüringer Integrationspreises 2019

Neben rund 150 Akteuren und Initiativen der Integrationsarbeit in Thüringen wurde auch das IKPE mit seinem Arbeitskreis “Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen” mit dem Thüringen Integrationspreis 2019 “Ein Preis für Alle” ausgeZEICHNET.

Der Arbeitskreis wurde Anfang 2019 als interkommunale und ebenenübergreifende Austauschplattform zur Qualitätsentwicklung des kommunalen Integrationsmanagements etabliert. Hier treffen sich quartalsweise die Integrationsmanager*innen aus den Thüringer Landkreisen und kreisfreien Städten und Vertreter*innen der Thüringer Ministerien für Soziales und Migration zu einem qualifizierten Fachaustausch. Gastgeber ist das Referat für strategische Planung im Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. Die Organisation, Moderation, Durchführung und Nachbereitung obliegt dem Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. (IKPE). Durch den ebenenübergreifenden Austausch von Kommunen und Land gelingt zudem ein engerer Austausch und eine Verzahnung in der strategischen Weiterentwicklung der Integrationspolitik des Landes Thüringen und seiner Kommunen.

Weitere Informationen zum Thüringer Integrationspreis siehe https://www.thueringen.de/th10/ab/veranstaltungen/thip/index.aspx sowie beim “Thüringen Journal” vom 27.11.2019.

Das Poster zum Integrationspreis können Sie hier herunterladen.

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IKPE unterwegs

11/2019 Auch im November war das Team des IKPE wieder unterwegs, namentlich auf der Messe „ConSozial“ in Nürnberg vom 6. bis zum 7. November und bei der Langen Nacht der Wissenschaften an der Fachhochschule Erfurt am 8. November.   Wo soll das alles enden? Wer weiß denn sowas? Wie überzeugt man eine Landrätin

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11/2019

Auch im November war das Team des IKPE wieder unterwegs, namentlich auf der Messe „ConSozial“ in Nürnberg vom 6. bis zum 7. November und bei der Langen Nacht der Wissenschaften an der Fachhochschule Erfurt am 8. November.

 

Wo soll das alles enden? Wer weiß denn sowas? Wie überzeugt man eine Landrätin oder einen Landrat? Diese drei Fragen begneten den Messebesucher*innen auf drei beleuchteten Säulen am IKPE-Stand. In Halle 3A in unmittelbarer Nachbarschaft zum DRK, einem Baristawagen und dem bayerischen Verfassungsschutz bauten wir unseren Stand mit all unseren bunten Würfeln in IKPE-Farben auf und befüllten diesen mit unseren Angebotsblättern, den Kompetenzträger*innen-Taschen, Stiften, Stickern, den neuen Postkarten sowie Magneten.
Wir führten viele Gespräche über integrierte Sozialplanung, die Ergebnisse des Sozialstrukturatlas, unsere Prozessbegleitung im Rahmen der Armutsprävention und des LSZ. Wir tauschten uns mit den Standbesucher*innen über Überzeugungsstrategien für Landrät*innen aus und antworteten mehrmals auf die Frage „Machen Sie das nur in Thüringen?“.
Der zweitägige Messeauftritt war eine wertvolle Erfahrung für uns, die wir gerne wiederholen.


Trotz einer vermeintlich nachteiligen räumlichen Verortung an der FH hatten wir bei der Langen Nacht der Wissenschaften wesentlich mehr Besucher*innen als wir zu hoffen gewagt hätten. Da bei der Langen Nacht Fragestellen und Mitmachen ausdrücklich erwünscht sind hatten wir ein interaktives Thüringenquiz im Angebot, basierend auf unseren Erkenntnissen aus dem 2. Thüringer Sozialstrukturatlas und flankiert von einem Vortrag von Prof. Dr. Fischer zum Thema „Die Vermessung der Thüringer Bevölkerung – wer lebt eigentlich wie bei uns?“. Beim Quiz konnten die Teilnehmenden (ganz freiwillig, aber motiviert durch Schokolade) Schätzfragen beantworten und sich auf einer begehbaren Thüringenkarte positionieren (z.B. „Wo leben die meisten Männer zwischen 18 und 40 Jahren?“). Zwischen allen Fragen, Antworten und Quizrunden gab es natürlich auch regen Austausch, insbesondere der Sozialstrukturatlas stieß auf großes Interesse. Unterm Strich war es eine sehr erfolgreiche lange, aber doch kurzweilige Nacht.

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Ankündigung

Mitte November erscheint im Themenheft “Gesellschaftliche Teilhabe in ländlichen Räumen” des Archivs für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit (Heft 4/2019) ein Artikel über familienpolitische Ansätze zur Förderung lokaler Infrastruktur in ländlichen Räumen von Prof. Dr. Jörg Fischer und Dr. Theresa Hilse-Carstensen.

Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen

In den Städten und Gemeinden finden die alltäglichen Begegnungen von alteingesessenen und zugewanderten Menschen statt. Die lokale Ebene ist demnach der Ort, an dem die Chancen und Erfolge gelungener Integration oder auch Barrieren und Folgen einer misslungenen Integration von Zugewanderten unmittelbar spürbar werden.           Soll die Integration  gelingen, muss sie aktiv gestaltet

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In den Städten und Gemeinden finden die alltäglichen Begegnungen von alteingesessenen und zugewanderten Menschen statt. Die lokale Ebene ist demnach der Ort, an dem die Chancen und Erfolge gelungener Integration oder auch Barrieren und Folgen einer misslungenen Integration von Zugewanderten unmittelbar spürbar werden.

 

 

 

 

 

Soll die Integration  gelingen, muss sie aktiv gestaltet werden in allen Facetten des täglichen Lebens (Kindergarten, Schule, Betrieb, Freizeit etc.). Integrationsbemühungen sollten dabei nicht nur auf die Zugewanderten abzielen, sondern auch stets die Aufnahmegesellschaft einbeziehen, um Barrieren abbauen und gegenseitige Anerkennung stärken zu können.

Mit der vorliegenden Publikation vom Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. (IKPE) werden folgende Fragen beantwortet:

Wie hat sich das Handlungsfeld “Migration und Integration” in Thüringen in den vergangenen Jahren entwickelt?

Welche Maßnahmen hat die rot-rot-grüne Landesregierung ergriffen, um dem zunehmenden Wandel aktiv gestalten zu können und welche Rolle spielen dabei die Kommunen?

Was können die Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte konkret dazu beitragen, damit die Integration vor Ort gelingt?

Dafür wurde auf die Erfahrungen und Ergebnisse aus der langjährigen Beratung, Begleitung, Vernetzung und Qualifizierung von 15 Integrationsmanager*innen aus den Landkreisen und kreisfreien Städten Thüringens durch das IKPE zurückgegriffen, die über das Programm “Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen” (ThILIK) finanziert werden. Zudem kommen zentrale Akteure aus den Ministerien und Kommunalverwaltungen zu Wort, die auf dem Weg dorthin maßgeblich beteiligt waren oder sind.

Diese erste Publikation bildet den Auftakt für eine geplante Reihe mit dem Titel “Kommunales Integrationsmanagement in Thüringen”.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die Mitwirkung an dieser Publikation und wünschen spannende, neue Erkenntnisse beim Lesen.

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IKPE unterwegs

10/2019 Im September war ganz schön was los! Das Team des IKPE war viel unterwegs auf Veranstaltungen, auf großen wie auf kleinen. Eine Auswahl möchten wir Ihnen hier präsentieren: Zum Abschluss des Monats waren wir am 30.09. auf dem Fachtag für die neue Thüringer Familienpolitik in Weimar vertreten, wo Prof. Dr. Jörg

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10/2019

Im September war ganz schön was los! Das Team des IKPE war viel unterwegs auf Veranstaltungen, auf großen wie auf kleinen. Eine Auswahl möchten wir Ihnen hier präsentieren:

Zum Abschluss des Monats waren wir am 30.09. auf dem Fachtag für die neue Thüringer Familienpolitik in Weimar vertreten, wo Prof. Dr. Jörg Fischer einen Keynote-Vortrag hielt und Dr. Theresa Hilse -Carstensen zusammen mit Birgit Kaufhold, Sozialplanerin des Unstrut-Hainich-Kreises, einen Workshop veranstaltete.

Vom 23. bis zum 27. September fand in Jena die 2. Regionalkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Soziologie statt, gleichzeitig Abschlusskonferenz des Kollegs “Postwachstumsgesellschaften” der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU). Dort veranstaltete Jens Kretzschmar am 26.09. eine Podiumsdiskussion zum Thema Sozialplanung. Mit dabei waren Andreas Blume (Kyffhäuserkreis), Katja Lukas (Saale-Orla-Kreis), Christiane Maurer (Landkreis Sömmerda), Daniel Meier und Dr. Konstanze Tenner (beide Stadt Jena) sowie Dr. Tine Haubner vom Arbeitsbereich Politische Soziologie der FSU und Dr. Theresa Hilse-Carstensen vom IKPE.

Und dann war da ja auch noch der Fachtag zum 2. Thüringer Sozialstrukturatlas (SSA) am 9. September, welchen das IKPE verfasst hat. Dort stellte Projektleiter Prof. Dr. Marcel Helbig die Ergebnisse des ersten Teils des SSA vor, um sie anschließend auf dem Podium mit Ministerin Heike Werner, Dr. Michael Frehse (Leiter der Abteilung Heimat im Bundesministerium des Innern) und Dr. Martina Doehler-Behzadi (Geschäftsführerin der IBA Thüringen) zu diskutieren.

 

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06/2019

Professor Marcel Helbig, unser Kooperationspartner im Sozialstrukturatlas, hat eine neue Studie zur sozialräumlichen Verteilung der Zuwanderung in Deutschland veröffentlicht. Das WZB Discussion Paper “Wo findet ‘Integration’ statt? Die sozialräumliche Verteilung von Zuwanderern in den deutschen Städten zwischen 2014 und 2017” finden Sie hier zum Download. Einen Bericht der Thüringer Landeszeitung zur

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Professor Marcel Helbig, unser Kooperationspartner im Sozialstrukturatlas, hat eine neue Studie zur sozialräumlichen Verteilung der Zuwanderung in Deutschland veröffentlicht. Das WZB Discussion Paper “Wo findet ‘Integration’ statt? Die sozialräumliche Verteilung von Zuwanderern in den deutschen Städten zwischen 2014 und 2017” finden Sie hier zum Download.

Einen Bericht der Thüringer Landeszeitung zur Studie finden Sie hier.

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06/2019

Neue Publikation von Prof. Dr. Jörg Fischer (IKPE/FH Erfurt) und Prof. Dr. Raimund Geene (Berlin School of Public Health): “Gelingensbedingungen der Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheitswesen. Handlungsansätze und Herausforderungen im Kontext kommunaler Präventionsketten”. Die ausführliche Studie sowie die Kurzfassung (“Impuls”) finden Sie hier und unter Publikationen\Forschungsarbeiten und Berichte.

Verein

verein

Vorstand

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Mitarbeiter/innen

mitarbeiter
active category
  • Unsere Auftraggeber

    Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt
    Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt – Landesjugendamt
    Bertelsmann Stiftung
    WÜBBEN STIFTUNG gGMBH
    Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung e. V. (FGW)
    Emschergenossenschaft Lippe Verband
    Landesjugendring Thüringen e.V.
    Boxverein Weimar e. V.
    Landkreis Göttingen
    Stadt Dessau-Roßlau

    u.a.

  • Der Verein

    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Zielsetzungen darin bestehen, sich für ein abgestimmtes Miteinander von kommunaler Planung und Entwicklung einzusetzen. Es entwickelte sich aus einer langjährigen Kooperation zwischen VertreterInnen der Thüringer Kommunen, der Ministerien und der Wissenschaft.

    Wir erarbeiten praxisnahe Antworten auf sich verändernde Problemlagen in der Bevölkerung und den Umgang mit steigenden Effektivitätserwartungen in der Kommunalverwaltung.

    Unsere Angebote stehen für Qualität! Das Institut ist direkt an die Fachhochschule Erfurt angebunden. In unsere Arbeit fließen kontinuierlich aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung ein.

    Wir bieten unabhängige und wissenschaftliche Unterstützungsangebote für Thüringer Gemeinden, Städte und Landkreise. Praxiszugänge werden in Kooperation mit politischen und fachlichen Akteuren geschaffen und mit wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt.

    Die aktuelle Satzung finden Sie hier zum Download: Satzung IKPE 2014

  • Gründungsmitglieder

    – Prof. Dr. Michael Behr, Abteilungsleiter, Thür. Minist. f. Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Sabine Bräunicke, Fachbereichsleiterin Soziales, Landratsamt Kyffhäuserkreis
    – Dr. Bernd Ebersold, Abteilungsleiter, Thür. Minist. f. Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
    – Prof. Dr. Jörg Fischer, Professor für Erziehungs- und Bildungskonzepte an der Fachhochschule Erfurt
    – Cornelia Herpe, Jugendamtsleiterin, Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt
    – Tatijana Hüfner, Olympiasiegerin / mhrf Weltmeisterin im Rennrodeln, angehende Kindheitspädagogin
    – Evelyn Kiewert, Fachbereitsleiterin Soziales, Stadtverwaltung Gera
    – Guido Kläser, Amtsleiter Soziales und Gesundheit, Stadtverwaltung Erfurt
    – Angela Lorenz, Referatsleiterin, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
    – Claudia Michelfeit, Stellv. Stabsstellenleiterin, TM Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Christian Möller, Leiter Stabsstelle, Thür. Minist. f. Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Prof. Dr. Friso Ross, Dekan, Fachhochschule Erfurt
    – Frank Schenker, Bürgermeister und Dezernent für Familie, Bildung und Soziales, Stadtverwaltung Jena
    – Thomas Schorcht, Abteilungsleiter Jugend, Soziales und Gesundheit, Landratsamt Sömmerda
    – Hans-Otto Schwiefert, Geschäftsführer, Liga der freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e. V.
    – Prof. Dr. Volker Zerbe, Rektor der Fachhochschule Erfurt

    u.a.

Unsere
Arbeitsbereiche

Analyse und Forschung

Individuelle Unterstützung für Kommunen bei der Analyse von Bedarfen anhand von Sozialindikatoren

Qualifizierung und Weiterbildung

Wissenschaft und Praxis zu verbinden ist für uns nicht nur eine Theorie

Strategie- entwicklung

Entwicklung von effektiven und effizienten Strategien für jede neue Herausforderung in der kommunalen Daseinsvorsorge im sozialen Bereich

active category
  • Unser Vorgehen

    Zahlreiche Lebenslagen der Bevölkerung hängen unmittelbar zusammen und können nicht isoliert voneinander betrachtet werden – Wir überprüfen Indikatoren zu den Lebenslagen der Bevölkerung daher auf mögliche Querverbindungen und machen ihre Zusammenhänge sichtbar.
    Problemlagen sind immer individuell zu betrachten. Dort wo die Indikatorenforschung an ihre Grenzen gerät, gehen wir einen Schritt weiter und erarbeiten Lösungen für Kommunen, spezifische Bedarfe innerhalb der Bevölkerung auch jenseits von Statistiken sichtbar zu machen.

  • Bedarfsanalyse

    Die vorhandenen Bedarfe innerhalb der Bevölkerung anhand von Indikatoren zu erfassen, stellt für Kommunen eine große Herausforderung dar. Nicht selten liegen sie verdeckt und bleiben auf den ersten Blick im Verborgenen.
    In diesen Fällen wird ein methodisch kontrolliertes und wissenschaftliches Vorgehen notwendig.
    Wir unterstützen Kommunen individuelle Bedarfe im Sozial- und Bildungsbereich sowie der Armutsprävention auf der Basis von Sozialindikatoren zu erkennen.
    Unsere MitarbeiterInnen verfügen über einschlägige Erfahrungen und Expertisen im Bereich der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.

  • Was analysieren wir?

    Keine Kommune gleicht der anderen. Aber auch innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt können die Lebensbedingungen der Bevölkerung sehr stark variieren.
    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kommunen darin zu unterstützen, diese Unterschiede systematisch zu erfassen.
    Die thematischen Schwerpunkte sind dabei vielfältig und reichen von kommunaler Armutsforschung bis hin zur Auseinandersetzung mit kommunalspezifischen Bedarfen im Rahmen von Kinderschutz oder bei der Integration von Flüchtlingen.

Unsere Themen

Armutsprävention

armuts-praevention

Evaluationsforschung

evaluationsforschung

Integrations-management (ThIlIK)

integrations-management-thilik

Beteiligung

beteiligung

Kommunale Bedarfsanalyse

kommunale-bedarfsanalyse

Lokale Familienpolitik

lokale-familienpolitik

Netzwerke

netzwerke

Public Governance

public-governance

Qualitätsentwicklung

qualitaetsentwicklung

Sozialraumorientierung

sozialraumorientierung
active category
  • Zum Thema

    Gemeinden, Landkreise und kreisfreie Städte stehen vor der Herausforderung, passgenaue Antworten und Strategien u.a. für die Bekämpfung von Armut, der Integration besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen, den Umgang mit Bildungsbenachteiligung und der Integration von Langzeitarbeitslosen zu entwickeln. Querschnittsthemen wie Armut können jedoch nicht mehr eindimensional betrachtet werden, sondern benötigen mehrdimensionale Lösungsstrategien.

    Finanziert durch den europäischen Sozialfonds im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des Freistaates Thüringens, unterstützt das IKPE die Thüringer Ministerien, Landkreise und kreisfreien Städte bei der kritischen Reflexion bisheriger Planungs- und Lösungsansätze sowie bei der Fortentwicklung tragfähiger, individueller und aufeinander abgestimmter Konzepte zur Armutsprävention.

  • Unser Vorgehen

    Das IKPE begleitet Kommunen dabei, vorhandene Planungsansätze aus verschiedenen Fachbereiche aufeinander zu beziehen und ganzheitliche Strategien zu entwickeln. Als Berater, Initiator und Moderator begleitet das IKPE Kommunen dabei, Armutspräventionsstrategien, ausgehend von den empirisch belegbaren Bedarfen der Menschen vor Ort, in Kooperation mit allen relevanten Akteuren und politischen Vertreter/innen, zu entwickeln. Die Landkreise und kreisfreien Städte werden bei der Fortentwicklung tragfähiger und individueller Konzepte von integrierten, das heißt bereichsübergreifenden, aufeinander bezogenen Planungsprozessen und in der Entwicklung von kurz-, mittel- und langfristigen Steuerungsmaßnahmen wissenschaftlich unterstützt. Dazu werden in den drei Bereichen „Bedarfs- und Angebotsanalyse“, „Beratung und Strategieentwicklung“ und „Qualifizierung“ kommunale Akteure bei fachlichen und methodischen Fragen und bei der Entwicklung einer vernetzten und abgestimmten sozialen Planung angeleitet und begleitet. Die Qualifizierung des Fachpersonals sowie die Stärkung von inter- und intrakommunalen Netzwerkstrukturen sind wichtige Bausteine der zielgenau an den Bedarfen der Kommunen angepassten Unterstützung durch das Institut.
    Das IKPE unterstützt die kommunalen Akteure inbesondere bei:
    1. Planung, Durchführung und Auswertung von Bedarfs- und Angebotsanalysen zur sozialen Infrastruktur,
    2. Beratung und Strategieentwicklung u.a. zu dem Auf- und Ausbau von Planungsgrundlagen und – prozessen sowie Netzwerkarbeit,
    3. Qualifizierung kommunaler Akteure in der Armutsprävention zum Ausbau von methodisch, strategisch und fachlichen Kenntnissen.

  • Die Projekte im Einzelnen

    Prozessbegleitung der Planungskoordinator*innen im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des ESF
    Laufzeit: 2015 – 2020
    Projektleitung: Dr. Stefan Huber
    Teilnehmende Landkreise und kreisfreie Städte: Altenburger Land, Eichsfeld, Eisenach, Ilm-Kreis, Jena, Kyffhäuser Kreis, Nordhausen, Saale-Holzland-Kreis, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt, Schmalkalden-Meiningen, Sömmerda, Unstrut-Hainich, Wartburgkreis, Weimar (Stand April 2019)

Ergebnisse

Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken

Das IKPE in der Presse

Forschungsarbeiten und Berichte

Monographien und Herausgeberschaften

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Sozialplanungsplattform

Für die vom IKPE betreuten Sozialplanerinnen und Sozialplaner der Programme ARM, LSZ und ThILIK haben wir eine eigene Planungsplattform entwickelt und umgesetzt. Hier arbeiten wir mit Gemeinden und Organisationen zusammen und planen gemeinsam kommende Projekte.

 

Zur Plattform

 

Termine / Veranstaltungen

Kontakt

Viele Wege führen zu uns. Ihren Ansprechpartner in den laufenden Projekten finden Sie unterstehend.

Thüringen

Prof. Dr. Jörg Fischer

0361/6700-539
joerg.fischer [ät] ikpe-erfurt.de

Katrin Bauer

0361 / 30257 - 606
katrin.bauer [ät] ikpe-erfurt.de

Laurence Frank

0361 / 30257 - 604
laurence.frank [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Stefan Huber

0361 / 30257 - 602
stefan.huber [ät] ikpe-erfurt.de

Jens Kretzschmar

0361 / 30257 - 607
jens.kretzschmar [ät] ikpe-erfurt.de

Katja Nicke

0361 / 30257 - 601
katja.nicke [ät] ikpe-erfurt.de

Kai Rompczyk

0361 / 30257 - 666
kai.rompczyk [ät] ikpe-erfurt.de

Prof. Dr. Jörg Fischer

Leiter des Instituts
 

0361/6700-539
joerg.fischer [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Für Anfragen außerhalb Thüringens

Katrin Bauer

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 606
katrin.bauer [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention (ARM); Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ)

Laurence Frank

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 604
laurence.frank [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention (ARM); Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ)

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

Anger 10
99084 Erfurt

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention (ARM); Projektleitung und Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ)

Dr. Stefan Huber

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 602
stefan.huber [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektleitung und Prozessbegleitung Armutsprävention (ARM); Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen (ThiliK)

Jens Kretzschmar

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 607
jens.kretzschmar [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention (ARM); Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ)

Katja Nicke

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 601
katja.nicke [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektkoordination

Kai Rompczyk

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 666
kai.rompczyk [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Sozialstrukturatlas