Aktuelles aus dem IKPE

Neue Veröffentlichung

Frisch aus der Druckerpresse: “Resilienz im Alter”, herausgegeben von Martin Staats (IU Internationale Hochschule Erfurt) und Jan Steinhaußen (Landesseniorenrat Thüringen). “Der Band bezieht sich auf Resilienz älterer Menschen. Hierbei werden psychische Erkrankungen und weitere Krisensituationen, des Weiteren biografisch, sozial und strukturell protektive Faktoren beschrieben sowie eine kritische Perspektive auf das Thema

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Frisch aus der Druckerpresse: “Resilienz im Alter”, herausgegeben von Martin Staats (IU Internationale Hochschule Erfurt) und Jan Steinhaußen (Landesseniorenrat Thüringen).

“Der Band bezieht sich auf Resilienz älterer Menschen. Hierbei werden psychische Erkrankungen und weitere Krisensituationen, des Weiteren biografisch, sozial und strukturell protektive Faktoren beschrieben sowie eine kritische Perspektive auf das Thema Resilienz diskutiert. Somit werden unterschiedliche Ebenen von Resilienz hervorgehoben.” (BeltzJuventa)

Aus dem IKPE haben Theresa Hilse-Carstensen und Jens Kretzschmar einen Beitrag beigesteuert, der sich mit möglichen Zusammenhängen von Sozialplanung, Alter(n) und Resilienz befasst. Dabei wird der Resilienzbegriff aus einer spezifischen soziologischen Perspektive über eine psychologisch grundierte Alltagsauffassung hinaus erweitert, inklusive einer kritischen Betrachtung zur Verwendbarkeit des Begriffs im Rahmen der Sozialplanung.

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Working Paper zur Evaluation im LSZ veröffentlicht

Im Rahmen der integrierten Sozialplanung beschäftigen wir uns auf unterschiedlichen Wegen und zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit Fragen der Ergebnismessung und somit Evaluation. Im Kontext des Landesprogramms Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ) wurde gemeinsam von IKPE und der LSZ-spezifischen Arbeitsgruppe Evaluation ein Working Paper erarbeitet mit dem Titel: “Evaluation im Kontext

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Im Rahmen der integrierten Sozialplanung beschäftigen wir uns auf unterschiedlichen Wegen und zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit Fragen der Ergebnismessung und somit Evaluation. Im Kontext des Landesprogramms Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ) wurde gemeinsam von IKPE und der LSZ-spezifischen Arbeitsgruppe Evaluation ein Working Paper erarbeitet mit dem Titel: “Evaluation im Kontext des Thüringer Landesprogrammes Solidarisches Zusammenleben der Generationen. Eine Orientierungshilfe von Planer*innen für Planer*innen im LSZ”. Ziel dieses Working Papers ist es, eine Orientierung für die Ausarbeitung eines Evaluationskonzeptes im LSZ zu geben. Über die programmspezifischen Inhalte hinaus kann das Working Paper auch für andere Arbeitsprozesse und Programme kommunaler Planung eine Anregung bieten.

Das Working Paper kann unter Ergebnisse > Forschungsarbeiten und Berichte > 2021 heruntergeladen werden.

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Neue Veröffentlichung

Der 5. Sonderband des Sozialmagazins mit dem Titel “Zukunft der Beratung” ist erschienen, herausgegeben von Jörg Fischer (IKPE/FHE) und Saskia Erbring (FHE). “Ziel des Bandes ist es, unterschiedliche disziplinäre Anbindungen und Ausformungen professioneller Beratung auf ihre Zukunftsfähigkeiten hin zu überprüfen, die jeweils verbundenen Herausforderungen in den Blick zu nehmen und einen

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Der 5. Sonderband des Sozialmagazins mit dem Titel “Zukunft der Beratung” ist erschienen, herausgegeben von Jörg Fischer (IKPE/FHE) und Saskia Erbring (FHE).

“Ziel des Bandes ist es, unterschiedliche disziplinäre Anbindungen und Ausformungen professioneller Beratung auf ihre Zukunftsfähigkeiten hin zu überprüfen, die jeweils verbundenen Herausforderungen in den Blick zu nehmen und einen Überblick zu aktueller und zukünftiger Spezialisierung angesichts sich diversifizierender Beratungsbedarfe und -formate zu geben” (BeltzJuventa).

Neben Beiträgen der Herausgeber*innen ist u.a. ein Beitrag von Jens Kretzschmar (IKPE) zu Politikberatung und dem Verhältnis von Wissen(schaft) und (politischer) Macht enthalten.

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Projektauftakt “PRÄVENTIONSKETTEN IN THÜRINGEN”

Sozialministerin Heike Werner gibt den Startschuss für den erfolgreichen Projektauftakt von „PRÄVENTIONSKETTEN IN THÜRINGEN“ zusammen mit der Auridis Stiftung (Marc von Krosigk und Markus Büchel), dem Institutsleiter des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung Prof. Dr. Jörg Fischer und der Stabsstellenleiterin im TMASGFF Claudia Michelfeit. Das Projekt „PRÄVENTIONSKETTEN IN THÜRINGEN. Eine

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Sozialministerin Heike Werner gibt den Startschuss für den erfolgreichen Projektauftakt von „PRÄVENTIONSKETTEN IN THÜRINGEN“ zusammen mit der Auridis Stiftung (Marc von Krosigk und Markus Büchel), dem Institutsleiter des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung Prof. Dr. Jörg Fischer und der Stabsstellenleiterin im TMASGFF Claudia Michelfeit.
Das Projekt „PRÄVENTIONSKETTEN IN THÜRINGEN. Eine Chance für Alle. Auf- und Ausbau kommunaler Netzwerke“, hat sich zum Ziel gesetzt in einem partizipativen Konzeptionsprozess mit zwei Expertenkommunen Jena und dem Saale-Orla-Kreis, sowie mit verschiedenen Akteuren in den Arbeitsgruppen, einen Wirkungsplan für die flächendeckende Implementierung von Präventionsketten in Thüringen zu erstellen.

Das IKPE freut sich, die Auridis Stiftung als Fördergeber für Präventionsketten in Thüringen am Institut begrüßen zu können. Die Auridis Stiftung steht für die starke inhaltliche Verankerung im Thema Präventionsketten.

(Personen auf dem Bild von rechts nach links: Prof. Dr. Jörg Fischer, Markus Büchel, Ministerin Heike Werner, Claudia Michelfeit, Marc von Krosigk)

(Personen auf dem Bild von rechts nach links: Marc von Krosigk, Markus Büchel, Dr. Viviane Vidot, René Eichelberger, Prof. Dr. Jörg Fischer)

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Neue Veröffentlichung

Im vierten Sonderband des Sozialmagazins zum Thema “Sozialer Zusammenhalt” ist ein Beitrag von Jörg Fischer, Theresa Hilse-Carstensen und Stefan Huber erschienen. Hierbei thematisieren wir die Förderung des sozialen Zusammenhalts auf kommunaler Ebene, insbesondere mit dem Fokus auf kommunale Gestaltungsspielräume und Handlungsansätze.

Poster “Beteiligung” von IKPE & KOSS

Wir freuen uns, Ihnen das Poster „Beteiligung“ präsentieren zu können. Das Poster wurden anhand der Ergebnisse und Anregungen der Teilnehmenden aus den Werkstattgesprächen zur Beteiligung erstellt, die von der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e.V. und dem IKPE im Jahr 2020 durchgeführt wurden. Es gibt einen Überblick über den Ablauf

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Wir freuen uns, Ihnen das Poster „Beteiligung“ präsentieren zu können.

Das Poster wurden anhand der Ergebnisse und Anregungen der Teilnehmenden aus den Werkstattgesprächen zur Beteiligung erstellt, die von der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e.V. und dem IKPE im Jahr 2020 durchgeführt wurden. Es gibt einen Überblick über den Ablauf sowie Dialogformate von Beteiligungsprozessen im Kreislauf der integrierten Sozialplanung und soll insbesondere in den Teilschritten der Zielbildung und Maßnahmenplanung unterstützen.

Das Poster steht zum Download zur freien Verfügung. Es ist möglich, die Vorlage ohne Qualitätsverlust sowohl in sehr kleinen als auch großen Formaten zu drucken.

Wir bedanken uns bei Matthias Seifert für die grafische Umsetzung.

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Neue Veröffentlichung

Partizipativ erarbeitete Strategien und Konzepte wollen evaluiert werden, um das Erreichen von Maßnahmen und Ziele zu bewerten und wenn nötig gegenzusteuern. Es geht weniger darum eine interkommunale Vergleichbarkeit herzustellen, es ist vielmehr Aufgabe der Evaluierenden, das spezifische lokale Konzept/die Strategie entlang einer ausgewählten Fragestellung abzubilden. Eine Evaluation wird meist unter

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Partizipativ erarbeitete Strategien und Konzepte wollen evaluiert werden, um das Erreichen von Maßnahmen und Ziele zu bewerten und wenn nötig gegenzusteuern. Es geht weniger darum eine interkommunale Vergleichbarkeit herzustellen, es ist vielmehr Aufgabe der Evaluierenden, das spezifische lokale Konzept/die Strategie entlang einer ausgewählten Fragestellung abzubilden. Eine Evaluation wird meist unter knappen Personal- und Zeitressourcen durchgeführt. Damit diese gut unter diesen Bedingungen gelingen kann, hat Frau Dr. Vidot in Zusammenarbeit mit dem Integrationsmanager Herr Amend aus Jena die Handreichung „Evaluation in Verwaltung“ mit einem Praxisbespiel aus Jena erstellt.

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IKPE unterwegs… beim (digitalen) DJHT 2021

Sie haben uns lange nicht mehr gesehen? Lange nichts mehr von uns gehört? Dann besuchen Sie uns beim 17. Deutschen Kinder- und Jungendhilfetag! Vom 18.05.2021 bis zum 20.05.2021 sind wir mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Jetzt fragen Sie sich vermutlich, was es dort zu sehen oder vielleicht zu hören gibt?

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Sie haben uns lange nicht mehr gesehen? Lange nichts mehr von uns gehört?
Dann besuchen Sie uns beim 17. Deutschen Kinder- und Jungendhilfetag!

Vom 18.05.2021 bis zum 20.05.2021 sind wir mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten.
Jetzt fragen Sie sich vermutlich, was es dort zu sehen oder vielleicht zu hören gibt? Einiges möchten wir Ihnen bereits jetzt verraten.

Zu finden sind:
– Publikationen sowie interessante Links.
– Ein Kurzfilm zur Integrierten Sozialplanung in Thüringen.
– Ein Quiz, mit dem wir Ihren Kenntnisstand zu Zahlen, Daten und Fakten auf den Prüfstand stellen.

Zudem laden wir Sie zu einem gemeinsamen Gespräch mit Frau Dr. Nast (Initiative Kommune 360°), Herrn Prof. Dr. Fischer sowie Herrn Dr. Huber ein.
Das Gespräch “Die Krise als Katalysator. Sozialplanung als Innovation” findet am 18.05.2021 von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt.
Hier haben Sie die Möglichkeit, mit den Referent*innen ins Gespräch zu kommen.

Das Team des IKPE wird Sie begrüßen und steht Ihnen für Fragen, Anmerkungen und Ideen zur Seite.
Wir sind an allen drei Tagen von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr für Sie am Stand zu finden.

Schreiben Sie uns an, sprechen Sie mit uns von Angesicht zu Angesicht oder hinterlassen Sie eine Nachricht!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Und jetzt? Folgen Sie ab dem 18.05.2021 ab 13.30 Uhr folgendem Link: Das IKPE beim DJHT 2021

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IKPE (digital) unterwegs

Vom 25. – 26.11.2020 fand das Forum Sozialplanung des deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge statt. Thema der digitalen Fachveranstaltung war “Räume- Chancen- Grenzen von Sozialplanung mit Blick auf die Ausgangslage, die vorhandenen Ressourcen und mögliche Perspektiven”. Am zweiten Tagungstag präsentierte das IKPE Ergebnisse der eigens durchgeführten Studie zu

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Vom 25. – 26.11.2020 fand das Forum Sozialplanung des deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge statt. Thema der digitalen Fachveranstaltung war “Räume- Chancen- Grenzen von Sozialplanung mit Blick auf die Ausgangslage, die vorhandenen Ressourcen und mögliche Perspektiven”. Am zweiten Tagungstag präsentierte das IKPE Ergebnisse der eigens durchgeführten Studie zu Sozialplanung unter Pandemiebedingungen und diskutierte die Frage, inwieweit Sozialplanung Teil der Pandemiebewältigung sein kann bzw. sein sollte.

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Corona-Publikationen

Im Mai 2020 führten wir eine Onlineumfrage zu den “Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Sozialplanung in Thüringen” durch, die mit zwei Gruppendiskussionen ergänzt wurde. Die Ergebnisse dieser Erhebungen haben wir in nunmehr drei Publikationen veröffentlicht: im Sozialmagazin (Ausgabe 9-10/2020), im Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (Ausgabe

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Im Mai 2020 führten wir eine Onlineumfrage zu den “Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Sozialplanung in Thüringen” durch, die mit zwei Gruppendiskussionen ergänzt wurde. Die Ergebnisse dieser Erhebungen haben wir in nunmehr drei Publikationen veröffentlicht: im Sozialmagazin (Ausgabe 9-10/2020), im Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (Ausgabe 10/2020) sowie in einer von uns selbst herausgegebenen Broschüre mit dem Titel “Corona-Pandemie als kommunale Herausforderung. Plädoyer für eine starke Sozialplanung”. Letztere können Sie hier herunterladen.

 

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Verein

verein

Vorstand

vorstand

Mitarbeiter/innen

mitarbeiter
active category
  • Unsere Auftraggeber

    Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt
    Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt – Landesjugendamt
    Bertelsmann Stiftung
    WÜBBEN STIFTUNG gGMBH
    Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung e. V. (FGW)
    Emschergenossenschaft Lippe Verband
    Landesjugendring Thüringen e.V.
    Boxverein Weimar e. V.
    Landkreis Göttingen
    Stadt Dessau-Roßlau

    u.a.

  • Der Verein

    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Zielsetzungen darin bestehen, sich für ein abgestimmtes Miteinander von kommunaler Planung und Entwicklung einzusetzen. Es entwickelte sich aus einer langjährigen Kooperation zwischen VertreterInnen der Thüringer Kommunen, der Ministerien und der Wissenschaft.

    Das IKPE ist An-Institut der Fachhochschule Erfurt.

    Wir erarbeiten praxisnahe Antworten auf sich verändernde Problemlagen in der Bevölkerung und den Umgang mit steigenden Effektivitätserwartungen in der Kommunalverwaltung.

    Unsere Angebote stehen für Qualität! Das Institut ist direkt an die Fachhochschule Erfurt angebunden. In unsere Arbeit fließen kontinuierlich aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung ein.

    Wir bieten unabhängige und wissenschaftliche Unterstützungsangebote für Thüringer Gemeinden, Städte und Landkreise. Praxiszugänge werden in Kooperation mit politischen und fachlichen Akteuren geschaffen und mit wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt.

    Die aktuelle Satzung finden Sie hier zum Download: Satzung IKPE 2014

  • Gründungsmitglieder

    – Prof. Dr. Michael Behr, Abteilungsleiter, Thür. Minist. f. Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Sabine Bräunicke, Fachbereichsleiterin Soziales, Landratsamt Kyffhäuserkreis
    – Dr. Bernd Ebersold, Abteilungsleiter, Thür. Minist. f. Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
    – Prof. Dr. Jörg Fischer, Professor für Erziehungs- und Bildungskonzepte an der Fachhochschule Erfurt
    – Cornelia Herpe, Jugendamtsleiterin, Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt
    – Tatijana Hüfner, Olympiasiegerin / mhrf Weltmeisterin im Rennrodeln, angehende Kindheitspädagogin
    – Evelyn Kiewert, Fachbereitsleiterin Soziales, Stadtverwaltung Gera
    – Guido Kläser, Amtsleiter Soziales und Gesundheit, Stadtverwaltung Erfurt
    – Angela Lorenz, Referatsleiterin, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
    – Claudia Michelfeit, Stellv. Stabsstellenleiterin, TM Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Christian Möller, Leiter Stabsstelle, Thür. Minist. f. Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Prof. Dr. Friso Ross, Dekan, Fachhochschule Erfurt
    – Frank Schenker, Bürgermeister und Dezernent für Familie, Bildung und Soziales, Stadtverwaltung Jena
    – Thomas Schorcht, Abteilungsleiter Jugend, Soziales und Gesundheit, Landratsamt Sömmerda
    – Hans-Otto Schwiefert, Geschäftsführer, Liga der freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e. V.
    – Prof. Dr. Volker Zerbe, Rektor der Fachhochschule Erfurt

    u.a.

Unsere
Arbeitsbereiche

Analyse und Forschung

Individuelle Unterstützung für Kommunen bei der Analyse von Bedarfen anhand von Sozialindikatoren

Qualifizierung und Weiterbildung

Wissenschaft und Praxis zu verbinden ist für uns nicht nur eine Theorie

Strategie- entwicklung

Entwicklung von effektiven und effizienten Strategien für jede neue Herausforderung in der kommunalen Daseinsvorsorge im sozialen Bereich

active category
  • Unser Vorgehen

    Zahlreiche Lebenslagen der Bevölkerung hängen unmittelbar zusammen und können nicht isoliert voneinander betrachtet werden – Wir überprüfen Indikatoren zu den Lebenslagen der Bevölkerung daher auf mögliche Querverbindungen und machen ihre Zusammenhänge sichtbar.
    Problemlagen sind immer individuell zu betrachten. Dort wo die Indikatorenforschung an ihre Grenzen gerät, gehen wir einen Schritt weiter und erarbeiten Lösungen für Kommunen, spezifische Bedarfe innerhalb der Bevölkerung auch jenseits von Statistiken sichtbar zu machen.

  • Bedarfsanalyse

    Die vorhandenen Bedarfe innerhalb der Bevölkerung anhand von Indikatoren zu erfassen, stellt für Kommunen eine große Herausforderung dar. Nicht selten liegen sie verdeckt und bleiben auf den ersten Blick im Verborgenen.
    In diesen Fällen wird ein methodisch kontrolliertes und wissenschaftliches Vorgehen notwendig.
    Wir unterstützen Kommunen individuelle Bedarfe im Sozial- und Bildungsbereich sowie der Armutsprävention auf der Basis von Sozialindikatoren zu erkennen.
    Unsere MitarbeiterInnen verfügen über einschlägige Erfahrungen und Expertisen im Bereich der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.

  • Was analysieren wir?

    Keine Kommune gleicht der anderen. Aber auch innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt können die Lebensbedingungen der Bevölkerung sehr stark variieren.
    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kommunen darin zu unterstützen, diese Unterschiede systematisch zu erfassen.
    Die thematischen Schwerpunkte sind dabei vielfältig und reichen von kommunaler Armutsforschung bis hin zur Auseinandersetzung mit kommunalspezifischen Bedarfen im Rahmen von Kinderschutz oder bei der Integration von Flüchtlingen.

Unsere Themen

Armutsprävention

armuts-praevention

Lokale Familienpolitik

lokale-familienpolitik

Integrations-management

integrations-management-thilik

Präventionsketten

praeventionsketten

Kommunale Bedarfsanalyse

kommunale-bedarfsanalyse

Evaluationsforschung

evaluationsforschung

Public Governance

public-governance

Netzwerke

netzwerke

Sozialraumorientierung

sozialraumorientierung

Qualitätsentwicklung

qualitaetsentwicklung

Beschäftigungs-förderung

beschaeftigungs-foerderung
active category
  • Zum Thema

    Gemeinden, Landkreise und kreisfreie Städte stehen vor der Herausforderung, passgenaue Antworten und Strategien u.a. für die Bekämpfung von Armut, der Integration besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen, den Umgang mit Bildungsbenachteiligung und der Integration von Langzeitarbeitslosen zu entwickeln. Querschnittsthemen wie Armut können jedoch nicht mehr eindimensional betrachtet werden, sondern benötigen mehrdimensionale Lösungsstrategien.

    Finanziert durch den europäischen Sozialfonds im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des Freistaates Thüringens, unterstützt das IKPE die Thüringer Ministerien, Landkreise und kreisfreien Städte bei der kritischen Reflexion bisheriger Planungs- und Lösungsansätze sowie bei der Fortentwicklung tragfähiger, individueller und aufeinander abgestimmter Konzepte zur Armutsprävention.

  • Unser Vorgehen

    Das IKPE begleitet Kommunen dabei, vorhandene Planungsansätze aus verschiedenen Fachbereiche aufeinander zu beziehen und ganzheitliche Strategien zu entwickeln. Als Berater, Initiator und Moderator begleitet das IKPE Kommunen dabei, Armutspräventionsstrategien, ausgehend von den empirisch belegbaren Bedarfen der Menschen vor Ort, in Kooperation mit allen relevanten Akteuren und politischen Vertreter/innen, zu entwickeln. Die Landkreise und kreisfreien Städte werden bei der Fortentwicklung tragfähiger und individueller Konzepte von integrierten, das heißt bereichsübergreifenden, aufeinander bezogenen Planungsprozessen und in der Entwicklung von kurz-, mittel- und langfristigen Steuerungsmaßnahmen wissenschaftlich unterstützt. Dazu werden in den drei Bereichen „Bedarfs- und Angebotsanalyse“, „Beratung und Strategieentwicklung“ und „Qualifizierung“ kommunale Akteure bei fachlichen und methodischen Fragen und bei der Entwicklung einer vernetzten und abgestimmten sozialen Planung angeleitet und begleitet. Die Qualifizierung des Fachpersonals sowie die Stärkung von inter- und intrakommunalen Netzwerkstrukturen sind wichtige Bausteine der zielgenau an den Bedarfen der Kommunen angepassten Unterstützung durch das Institut.
    Das IKPE unterstützt die kommunalen Akteure inbesondere bei:
    1. Planung, Durchführung und Auswertung von Bedarfs- und Angebotsanalysen zur sozialen Infrastruktur,
    2. Beratung und Strategieentwicklung u.a. zu dem Auf- und Ausbau von Planungsgrundlagen und – prozessen sowie Netzwerkarbeit,
    3. Qualifizierung kommunaler Akteure in der Armutsprävention zum Ausbau von methodisch, strategisch und fachlichen Kenntnissen.

  • Die Projekte im Einzelnen

    Prozessbegleitung der Planungskoordinator*innen im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des ESF
    Laufzeit: 2015 – 2021
    Projektleitung: Dr. Stefan Huber
    Teilnehmende Landkreise und kreisfreie Städte: Altenburger Land, Eichsfeld, Eisenach, Erfurt, Ilm-Kreis, Jena, Kyffhäuser Kreis, Nordhausen, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt, Schmalkalden-Meiningen, Sömmerda, Wartburgkreis, Weimar (Stand Juni 2020)

     

Ergebnisse

Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken

Das IKPE in der Presse

Forschungsarbeiten und Berichte

Monographien und Herausgeberschaften

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Sozialplanungsplattform

Für die vom IKPE betreuten Sozialplanerinnen und Sozialplaner der Programme ARM, LSZ und ThILIK haben wir eine eigene Planungsplattform entwickelt und umgesetzt. Hier arbeiten wir mit Gemeinden und Organisationen zusammen und planen gemeinsam kommende Projekte.

 

Zur Plattform

 

Termine / Veranstaltungen

05.10.2021

Offener Austausch LSZ

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06.10.2021

Offener Austausch Armutsprävention

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14.10.2021

Offener Austausch ThILIK

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19.10.2021

IKPE Beiratstreffen

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04.11.2021

AG Daten

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Kontakt

Viele Wege führen zu uns. Ihren Ansprechpartner in den laufenden Projekten finden Sie unterstehend.

Thüringen

Prof. Dr. Jörg Fischer

0361/6700-539
joerg.fischer [ät] ikpe-erfurt.de

Katrin Bauer

0361 / 30257 - 606
katrin.bauer [ät] ikpe-erfurt.de

Inga Döbel

0361 / 30257 - 608
inga.doebel [ät] ikpe-erfurt.de

René Eichelberger

0361 / 30257 - 609
rene.eichelberger [ät] ikpe-erfurt.de

Laurence Frank

0361 / 30257 - 604
laurence.frank [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Stefan Huber

0361 / 30257 - 602
stefan.huber [ät] ikpe-erfurt.de

Jens Kretzschmar

0361 / 30257 - 607
jens.kretzschmar [ät] ikpe-erfurt.de

Katja Nicke

0361 / 30257 - 601
katja.nicke [ät] ikpe-erfurt.de

Kariem Soliman

036130257666
kariem.soliman [ät] ikpe-erfurt.de

Dr. Viviane Vidot

0361 / 30257 - 605
viviane.vidot [ät] ikpe-erfurt.de

Prof. Dr. Jörg Fischer

Leiter des Instituts
 

0361/6700-539
joerg.fischer [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Für Anfragen an das Institut; Projektideen und Anregungen zur Zusammenarbeit

Katrin Bauer

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 606
katrin.bauer [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen

Inga Döbel

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 608
inga.doebel [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention

René Eichelberger

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 609
rene.eichelberger [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Präventionsketten

Laurence Frank

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 604
laurence.frank [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

Anger 10
99084 Erfurt

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Projektleitung und Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen

Dr. Stefan Huber

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 602
stefan.huber [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektleitung und Prozessbegleitung Armutsprävention und Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Projekt "Vielfalt leben"

Jens Kretzschmar

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 607
jens.kretzschmar [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen

Katja Nicke

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 601
katja.nicke [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektkoordination; Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen

Kariem Soliman

Anger 10
99084 Erfurt

036130257666
kariem.soliman [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Wissenschaftliche Begleitung der Fortentwicklung der ESF-Beschäftigungsförderung in Thüringen

Dr. Viviane Vidot

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 605
viviane.vidot [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Prozessbegleitung Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Ansprechpartnerin im Projekt "Vielfalt leben"; Prozesskoordination Präventionsketten

Julia Weigand

Anger 10
99084 Erfurt


julia.weigand [ät] ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Wissenschaftliche Begleitung der Fortentwicklung der ESF-Beschäftigungsförderung in Thüringen