Aktuelles aus dem IKPE

IKPE-Jahrestagung und Mitgliederversammlung 2022

Erfurt/08.11.2022. “Unsere Profession ist die Sozialplanung”, mit diesen Worten begrüßte Institutsleiter Prof. Dr. Jörg Fischer die Teilnehmenden zur IKPE-Jahrestagung und Mitgliederversammlung in Erfurt. Unter der Überschrift “Neue Wege in der kommunalen Planung” – ESF, Kommunen und das IKPE in der Veränderung” traf am 08. November 2022 die Wissenschaft auf die Praxis,

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Erfurt/08.11.2022.

“Unsere Profession ist die Sozialplanung”, mit diesen Worten begrüßte Institutsleiter Prof. Dr. Jörg Fischer die Teilnehmenden zur IKPE-Jahrestagung und Mitgliederversammlung in Erfurt. Unter der Überschrift “Neue Wege in der kommunalen Planung” – ESF, Kommunen und das IKPE in der Veränderung” traf am 08. November 2022 die Wissenschaft auf die Praxis, tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter Thüringer Kommunen mit Sozialforschenden u.a. über die künftige Ausrichtung der integrierten Sozialplanung aus.

Im Mittelpunkt der Tagung stand die Vorstellung des von IKPE verantworteten Handbuchs “Kommunale Planung und Steuerung. Planung, Gestaltung, Beteiligung”, in dem auf 651 Seiten  praxisnah aufgezeigt wird, wie Kommunen steuern, planen und gestalten können. In interaktiven Workshops konnten die Teilnehmenden mit Herausgeber*innen und Autor*innen des Handbuchs über Themen wie „Potentiale sozialer Herausforderungen für die sozialpolitische Gestaltung“ oder „Aspekte der Adressatenbeteiligung in der kommunalen Planung“ ins Gespräch kommen.In der offenen Mitgliederversammlung ging der Leiter des Instituts Prof. Dr. Fischer auf die Rolle des IKPE als Plattform für wissenschaftliche Projekte, als langfristiger Partner in der Zusammenarbeit mit den Thüringer Kommunen und auch als forschender “Vordenker” für sozialpolitische Maßnahmen ein, die für die Umsetzung durch die politischen Ebenen wichtig sind.  Der wiedergewählte Vorstand des IKPE mit Prof. Dr. Jörg Fischer und Claudia Michelfeit erhielt zudem einen Neuzugang: Thomas Trier, Jugendamtsleiter der Stadt Erfurt, wird die künftige Ausrichtung und Arbeit des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung unterstützen und mitgestalten.

Die aktuelle Studie des IKPE “Zukunft der kommunalen Planung. Lernen aus Krise(n)” war die Grundlage für die abschließende Open-Space-Diskussion. In Arbeitsgruppen standen Themen wie Bedarfserhebung in der Krise oder die Bedeutung von Netzwerken zur Diskussion. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten die vorbereiteten Fragestellungen mit dem Ziel, in der gemeinsamen Debatte Lösungswege und Strategien für eine krisensichere kommunale Planung zu entwickeln.

Das Team des IKPE bedankt sich ganz herzlich für die inspirierenden Beiträge und Diskussionen bei den Impulsgeber*innen der Tagung: Jenny Richter (Deutsches Jugendinstitut), Prof. Dr. Antonio Brettschneider (Institut für Sozialpolitik und Sozialmanagement (ISSM) TH Köln) und Sebastian Heidrich, Fachdienst Bürger*innenbeteiligung der Universitätsstadt Marburg.

 

 

Foto: P.L.Binder/ IKPE

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Aktuell: Kurzfassung der Studie “Zukunft kommunaler Planung. Lernen aus Krise(n)”

Erfurt/04.11.2022 Die Kurzdarstellung der Ergebnisse der Studie “Zukunft kommunaler Planung. Lernen aus Krise(n)”  ist ab sofort online verfügbar. “Kommunale Planung hat sich in Krisenzeiten als wichtiges Bindeglied zwischen Verwaltung und Bürgern bewährt, vernetzte Zugänge ausgebaut und die eigene Professionalität gestärkt”, kommentiert Institutsleiter Prof. Dr. Jörg Fischer die neue IKPE-Studie mit Ergebnissen

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Erfurt/04.11.2022

Die Kurzdarstellung der Ergebnisse der Studie “Zukunft kommunaler Planung. Lernen aus Krise(n)”  ist ab sofort online verfügbar.

“Kommunale Planung hat sich in Krisenzeiten als wichtiges Bindeglied zwischen Verwaltung und Bürgern bewährt, vernetzte Zugänge ausgebaut und die eigene Professionalität gestärkt”, kommentiert Institutsleiter Prof. Dr. Jörg Fischer die neue IKPE-Studie mit Ergebnissen aus ganz Thüringen.

 

Die Volltext-Version wird im Dezember 2022 erscheinen.

Ihr Ansprechpartner ist:

Dr. Stefan Huber
Telefon: 0361 30257-602
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de

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„Was brauchen Menschen, die aus Ukraine nach Thüringen geflüchtet sind?“: Ergebnisse der landesweiten Online-Befragung veröffentlicht

Erfurt/04.11.2022. Die Ergebnisse zur Ukraine-Befragung liegen vor und wurden in einer Broschüre des Projekts “Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen “(ThILIK) am Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) zusammengefasst. Ziel der Online-Befragung war es, die Ankunftssituation in Thüringen sowie die Integrationsperspektiven der aus Ukraine geflohenen Menschen zu

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Erfurt/04.11.2022. Die Ergebnisse zur Ukraine-Befragung liegen vor und wurden in einer Broschüre des Projekts “Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen “(ThILIK) am Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) zusammengefasst. Ziel der Online-Befragung war es, die Ankunftssituation in Thüringen sowie die Integrationsperspektiven der aus Ukraine geflohenen Menschen zu ermitteln. Die Resultate sollen Kommunen bei der Bedarfs- und Angebotsplanung  unterstützen sowie die Hilfsangebote des Freistaats Thüringen reflektieren.

Interessierte können die Broschüre online unter info(at)ikpe-erfurt.de anfordern.

Hintergrund der Online-Befragung:
Wegen der Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine brachte sich das IKPE mit seiner Kernkompetenz ein: Bedarfe erfassen und diese in Handlungsempfehlungen für lokale Angebote und Strategien auf kommunaler und Landesebene überführen. Zwei ukrainische Wissenschaftlerinnen, Dr. Viktoriya Sereda und Dr. Olena Gavrysh, unterstützten das IKPE-Team um Institutsleiter Prof. Dr. Fischer und Kariem Soliman. In einer landesweiten Umfrage wurden Menschen aus der Ukraine zu ihren drängendsten Bedarfen, Qualifikationen und Bleibeabsichten befragt.

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IKPE mit dabei: Erste Sneak Preview zum K360 Festival im Dezember

Erfurt/Apolda/28.10.2022. Das “Kommune Gestaltet! 360° Festival für innovative Planung” in Apolda steht vor der Tür. Auch das Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) nimmt vom 07. Bis 09. Dezember 2022 daran teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Dialog über die Potentiale und Herausforderungen von integrierter Planung in den Kommunen.

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Erfurt/Apolda/28.10.2022.

Das “Kommune Gestaltet! 360° Festival für innovative Planung” in Apolda steht vor der Tür. Auch das Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) nimmt vom 07. Bis 09. Dezember 2022 daran teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Dialog über die Potentiale und Herausforderungen von integrierter Planung in den Kommunen. Viele Workshops und Events gehören zum Programm, das das IKPE mit einem Workshop zur aktuellen Studie des Instituts „Zukunft der kommunalen Planung. Lernen aus Krise(n)“ mitgestaltet. Gemeinsam mit Ihnen diskutieren wir, was sich aus den Erkenntnissen der Studie für das Selbstverständnis von Sozialplaner*innen / kommunalen Planungsfachkräften / Kommunalverwaltung als Gestalter*innen und vor allem Lernende ableiten lässt – um in zukünftigen Krisen handlungsfähig zu sein.

Mehr dazu und alle weiteren Neuigkeiten zum K360 Festival hier.

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Rückblick: Qualifizierung „Evaluierung in der Integrierten Sozialplanung“

Erfurt/27.10.2022. Die zweitägige Fortbildung “Evaluierung in der integrierten Sozialplanung” stieß bei den kommunalen Planerinnen und Planern aus Thüringen auf großes Interesse. Schließlich sind Evaluierungen ein wichtiges Element in der Integrierten Sozialplanung (ISP), um Verlauf und Ergebnisse der Interventionen in den Sozialräumen beurteilen zu können. “Ihre Relevanz ist also wichtiges Planungs- und

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Erfurt/27.10.2022.

Die zweitägige Fortbildung “Evaluierung in der integrierten Sozialplanung” stieß bei den kommunalen Planerinnen und Planern aus Thüringen auf großes Interesse. Schließlich sind Evaluierungen ein wichtiges Element in der Integrierten Sozialplanung (ISP), um Verlauf und Ergebnisse der Interventionen in den Sozialräumen beurteilen zu können. “Ihre Relevanz ist also wichtiges Planungs- und Steuerungsinstrument der ISP und wird im Rahmen der „Wirkungsorientierung“ weiter zunehmen”, sagt Dr. Rainer Vock, der die Veranstaltung in Erfurt leitete.

Die Qualifizierung bot zunächst eine fundierte Einführung in das Thema, inklusive Begriffsklärung und Qualitätsanforderungen, Bewertungsebenen von Evaluierungen. Am Folgetag wurde die Anwendung von Evaluierungen in der integrierten Sozialplanung wie Anliegen von Evaluierungen, angemessene Evaluationsverfahren und -techniken sowie die Entwicklung von Evaluierungsprojekten praxisnah behandelt.

   
Bild 1: Dr. Rainer Vock (Bildmitte) resümiert den ersten Fortbildungstag. Bild 2: Caroline Wohlleben (Landratsamt Sonneberg) stellt die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vor. Fotos: @IKPE/Binder

 

 

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Arbeitskreis Sozialplanung und Fachtag „Soziale Inklusion neu denken“

Erfurt/12.10.2022. Die besonderen Herausforderungen und Leitideen in der neuen ESF-Förderperiode und die damit verbundenen Perspektiven waren zentraler Gegenstand des gemeinsamen Fachtags “Soziale Inklusion neu denken” am 12.10.2022 in Erfurt. Die Kooperationsveranstaltung des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF), des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE), des Kompetenzzentrums

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Erfurt/12.10.2022.

Die besonderen Herausforderungen und Leitideen in der neuen ESF-Förderperiode und die damit verbundenen Perspektiven waren zentraler Gegenstand des gemeinsamen Fachtags “Soziale Inklusion neu denken” am 12.10.2022 in Erfurt.

Die Kooperationsveranstaltung des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF), des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE), des Kompetenzzentrums für Strategische Sozialplanung (KOSS), der LIGA Thüringen und der Thüringer Initiative für Integration, Nachhaltigkeit, Kooperation und Aktivierung (ThINKA) ging in Werkstattgesprächen auf Themenfelder wie “Wirkungsorientierung”, “Aktive soziale Inklusion” oder “Beteiligung von Akteur*innen und Adressat*innen der Sozialplanung” ein. In engagierten Diskussionen fand ein reger Austausch der Teilnehmenden statt, wurden Impulse für die künftige Arbeit gegeben. Zuvor gaben Vorträge wie von  Prof. Dr. Saskia Erbring (FH Erfurt) zu “Aktuellen Herausforderungen im Kontext sozialer Inklusion” und Prof. Dr. Jörg Fischer (IKPE) zu  “Leitideen der Sozialstrategierichtlinie Eine Kommentierung für die Umsetzung” interessante Inputs für die Fachgespräche. Die Erkenntnisse aus der Werkstatt wurden in einem zusammenfassenden Beitrag von Heike Werner, Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, im Kontext der neuen Sozialstrategierichtlinie zukunftsorientiert beleuchtet.

 

   

Ein paar fotografische Impressionen vom gemeinsamen Fachtag: Bild 1 Thüringens Sozialministerin Heike Werner; Bild 2 Dr. Stefan Huber im Werkstattgespräch; Bild 3 Prof. Dr. Jörg Fischer mit seinem Input auf die Veranstaltung; Bild 4 Fachgespräch unter Leitung von….?”; Bild 5  Prof. Dr. Saskia Erbring. Fotos: @IKPE

 

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Druckfrisch: Handbuch “Kommunale Planung und Steuerung”

Erfurt/07.10.2022. Das Handbuch “Kommunale Planung und Steuerung. Planung, Gestaltung, Beteiligung” ist bei Beltz Juventa erschienen. In 50 Beiträgen von 62 Mitwirkenden aus Wissenschaft, Fachpraxis und Politik analysiert dieser Band die Wechselbeziehungen von Steuerung zu Planung, Gestaltung und Beteiligung. Für Fach- und Leitungskräfte ist das eine zentrale Herausforderung, denn aktuelle Entwicklungen wie die

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Erfurt/07.10.2022.

Das Handbuch “Kommunale Planung und Steuerung. Planung, Gestaltung, Beteiligung” ist bei Beltz Juventa erschienen.

In 50 Beiträgen von 62 Mitwirkenden aus Wissenschaft, Fachpraxis und Politik analysiert dieser Band die Wechselbeziehungen von Steuerung zu Planung, Gestaltung und Beteiligung. Für Fach- und Leitungskräfte ist das eine zentrale Herausforderung, denn aktuelle Entwicklungen wie die Stärkung von Planung, der wachsende kommunale Gestaltungsanspruch und das ansteigende Interesse an partizipativer Einbindung in fachliche und politische Entscheidungen beeinflussen die Steuerungsmöglichkeiten/-notwendigkeiten massiv. Das Handbuch greift konkret, anschaulich und lebendig auf, was für jede Kommunalverwaltung hilfreich und wichtig ist.

Weitere Informationen zum Inhalt und Bestellung finden Sie auf der Seite des Verlags: https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/47355-handbuch-kommunale-planung-und-steuerung.html

 

Herausgeber*innen und auch Autor*innen auf unserem Foto (v.l.n.r.) Prof. Dr. Jörg Fischer, Dr. Theresa Hilse-Carstensen und Dr. Stefan Huber. Foto: @IKPE/Binder

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Zweitägiger Kongress zur Jugendhilfe an der Fachhochschule Erfurt

Erfurt/27. u. 28.09.2022. Der 4. Fachkongress Hilfen zur Erziehung fand Ende September an der Fachhochschule in Erfurt statt. Mehr als 200 Gäste erlebten Vorträge, Workshops und spannende Diskussionen rund um das Thema “Hilfe für Familien bei der Erziehung von Kindern und Jugendlichen für ein gelingendes Aufwachsen”. Organisiert wurde die zweitägige Veranstaltung

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Erfurt/27. u. 28.09.2022.

Der 4. Fachkongress Hilfen zur Erziehung fand Ende September an der Fachhochschule in Erfurt statt. Mehr als 200 Gäste erlebten Vorträge, Workshops und spannende Diskussionen rund um das Thema “Hilfe für Familien bei der Erziehung von Kindern und Jugendlichen für ein gelingendes Aufwachsen”. Organisiert wurde die zweitägige Veranstaltung von der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der FH Erfurt, der Landesarbeitsgemeinschaft Hilfen zur Erziehung in Thüringen e.V. und dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.

Eine Podiumsdiskussion zum Thema “Kinder und Jugendliche in den HzE stärken! Die Herausforderung in Thüringen!”, an der u. a. der Thüringer Bildungsminister Helmut Holter und Prof. Dr. Martin Wazlawik (Professor für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe an der Hochschule Hannover) teilnahmen, wurde von Prof. Dr. Jörg Fischer, Leiter des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung moderiert.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie auf der Seite der FH Erfurt sowie in den Medienberichten der “Thüringer Allgemeinen” und der “Ostthüringer Zeitung”.

 

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Was kann integrierte strategische Sozialplanung in Landkreisen leisten?

Dieser Filmbeitrag beschreibt die Herausforderungen für die Planung der sozialen Infrastruktur im Rahmen der Fachkräftegewinnung in einem Thüringer Landkreis.

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Was kann integrierte strategische Sozialplanung in kreisfreien Städten leisten?

Dieser Filmbeitrag beschreibt den integrierten Prozess der Planung und Entwicklung von passgenauen, bedarfsgerechten Angeboten für unterschiedliche Stadtteile in einer kreisfreien Stadt in Thüringen.

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Verein

verein

Vorstand

vorstand

Mitarbeiter/innen

mitarbeiter
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  • Unsere Auftraggeber

    Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    Auridis Stiftung gGmbH
    Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt
    Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt – Landesjugendamt
    Bertelsmann Stiftung
    WÜBBEN STIFTUNG gGMBH
    Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung e. V. (FGW)
    Emschergenossenschaft Lippe Verband
    Landesjugendring Thüringen e.V.
    Boxverein Weimar e. V.
    Landkreis Göttingen
    Stadt Dessau-Roßlau

  • Der Verein

    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Zielsetzungen darin bestehen, sich für ein abgestimmtes Miteinander von kommunaler Planung und Entwicklung einzusetzen. Es entwickelte sich aus einer langjährigen Kooperation zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Thüringer Kommunen, der Ministerien und der Wissenschaft.

    Als An-Institut der Fachhochschule Erfurt ist das IKPE direkt an die Fachhochschule Erfurt angebunden. Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung fließen kontinuierlich in die Arbeit des Instituts ein.

    Wir erarbeiten praxisnahe Antworten auf sich verändernde Problemlagen in der Bevölkerung und den Umgang mit steigenden Effektivitätserwartungen in der Kommunalverwaltung. Wir bieten unabhängige und wissenschaftliche Unterstützungsangebote für Thüringer Gemeinden, Städte und Landkreise. Praxiszugänge werden in Kooperation mit politischen und fachlichen Akteuren geschaffen und mit wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt.

    Die aktuelle Satzung finden Sie hier zum Download: Satzung IKPE 2014

  • Gründungsmitglieder

    – Prof. Dr. Michael Behr, Abteilungsleiter, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Sabine Bräunicke, Fachbereichsleiterin Soziales, Landratsamt Kyffhäuserkreis
    – Dr. Bernd Ebersold, Abteilungsleiter, Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft
    – Prof. Dr. Jörg Fischer, Professor für Erziehungs- und Bildungskonzepte an der Fachhochschule Erfurt
    – Cornelia Herpe, Jugendamtsleiterin, Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt
    – Tatjana Hüfner, Olympiasiegerin / mhrf Weltmeisterin im Rennrodeln, Kindheitspädagogin
    – Evelyn Kiewert, Fachbereichsleiterin Soziales, Stadtverwaltung Gera
    – Guido Kläser, Amtsleiter Soziales und Gesundheit, Stadtverwaltung Erfurt
    – Angela Lorenz, Referatsleiterin, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
    – Claudia Michelfeit, Stellv. Stabsstellenleiterin, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Christian Möller, Leiter Stabsstelle, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
    – Prof. Dr. Friso Ross, Dekan, Fachhochschule Erfurt
    – Frank Schenker, Bürgermeister und Dezernent für Familie, Bildung und Soziales, Stadtverwaltung Jena
    – Thomas Schorcht, Abteilungsleiter Jugend, Soziales und Gesundheit, Landratsamt Sömmerda
    – Hans-Otto Schwiefert, Geschäftsführer, Liga der freien Wohlfahrtspflege in Thüringen e. V.
    – Prof. Dr. Volker Zerbe, ehemaliger Rektor der Fachhochschule Erfurt

     

Unsere
Arbeitsbereiche

Analyse und Forschung

Individuelle Unterstützung für Kommunen bei der Analyse von Bedarfen anhand von Sozialindikatoren

Qualifizierung und Weiterbildung

Wissenschaft und Praxis zu verbinden ist für uns nicht nur eine Theorie

Strategie- entwicklung

Entwicklung von effektiven und effizienten Strategien für die kommunale Daseinsvorsorge im sozialen Bereich

active category
  • Unser Vorgehen

    Zahlreiche Lebenslagen der Bevölkerung hängen unmittelbar zusammen und können nicht isoliert voneinander betrachtet werden – Wir überprüfen Indikatoren zu den Lebenslagen der Bevölkerung daher auf mögliche Querverbindungen und machen ihre Zusammenhänge sichtbar.
    Problemlagen sind immer individuell zu betrachten. Dort wo die Indikatorenforschung an ihre Grenzen gerät, gehen wir einen Schritt weiter und erarbeiten Lösungen für Kommunen, spezifische Bedarfe innerhalb der Bevölkerung auch jenseits von Statistiken sichtbar zu machen.

  • Bedarfsanalyse

    Die vorhandenen Bedarfe innerhalb der Bevölkerung anhand von Indikatoren zu erfassen, stellt für Kommunen eine große Herausforderung dar. Nicht selten liegen sie verdeckt und bleiben auf den ersten Blick im Verborgenen.
    In diesen Fällen wird ein methodisch kontrolliertes und wissenschaftliches Vorgehen notwendig.
    Wir unterstützen Kommunen individuelle Bedarfe im Sozial- und Bildungsbereich sowie der Armutsprävention auf der Basis von Sozialindikatoren zu erkennen.
    Unsere MitarbeiterInnen verfügen über einschlägige Erfahrungen und Expertisen im Bereich der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.

  • Was analysieren wir?

    Keine Kommune gleicht der anderen. Aber auch innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt können die Lebensbedingungen der Bevölkerung sehr stark variieren.
    Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kommunen darin zu unterstützen, diese Unterschiede systematisch zu erfassen.
    Die thematischen Schwerpunkte sind dabei vielfältig und reichen von kommunaler Armutsforschung bis hin zur Auseinandersetzung mit kommunalspezifischen Bedarfen im Rahmen von Kinderschutz oder bei der Integration von Flüchtlingen.

Unsere Themen

Armutsprävention

armuts-praevention

Präventionsketten

praeventionsketten

Lokale Familienpolitik

lokale-familienpolitik

Integrations-management

integrations-management-thilik

Kommunale Bedarfsanalyse

kommunale-bedarfsanalyse

Evaluationsforschung

evaluationsforschung

Public Governance

public-governance

Netzwerke

netzwerke

Sozialraumorientierung

sozialraumorientierung

Qualitätsentwicklung

qualitaetsentwicklung

Beschäftigungs-förderung

beschaeftigungs-foerderung
active category
  • Zum Thema

    Gemeinden, Landkreise und kreisfreie Städte stehen vor der Herausforderung, passgenaue Antworten und Strategien u.a. für die Bekämpfung von Armut, der Integration besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen, den Umgang mit Bildungsbenachteiligung und der Integration von Langzeitarbeitslosen zu entwickeln. Querschnittsthemen wie Armut können jedoch nicht mehr eindimensional betrachtet werden, sondern benötigen mehrdimensionale Lösungsstrategien.

    Finanziert durch den europäischen Sozialfonds im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des Freistaates Thüringens, unterstützt das IKPE die Thüringer Ministerien, Landkreise und kreisfreien Städte bei der kritischen Reflexion bisheriger Planungs- und Lösungsansätze sowie bei der Fortentwicklung tragfähiger, individueller und aufeinander abgestimmter Konzepte zur Armutsprävention.

  • Unser Vorgehen

    Das IKPE begleitet Kommunen dabei, vorhandene Planungsansätze aus verschiedenen Fachbereichen aufeinander zu beziehen und ganzheitliche Strategien zu entwickeln. Als Berater, Initiator und Moderator begleitet das IKPE Kommunen dabei, Armutspräventionsstrategien, ausgehend von den empirisch belegbaren Bedarfen der Menschen vor Ort, in Kooperation mit allen relevanten Akteuren und politischen Vertreter/innen, zu entwickeln. Die Landkreise und kreisfreien Städte werden bei der Fortentwicklung tragfähiger und individueller Konzepte von integrierten, bereichsübergreifenden, aufeinander bezogenen Planungsprozessen und in der Entwicklung von kurz-, mittel- und langfristigen Steuerungsmaßnahmen wissenschaftlich unterstützt. Dazu werden in den drei Bereichen „Bedarfs- und Angebotsanalyse“, „Beratung und Strategieentwicklung“ und „Qualifizierung“ kommunale Akteure bei fachlichen und methodischen Fragen und bei der Entwicklung einer vernetzten und abgestimmten sozialen Planung angeleitet und begleitet. Die Qualifizierung des Fachpersonals sowie die Stärkung von inter- und intrakommunalen Netzwerkstrukturen sind wichtige Bausteine der zielgenau an den Bedarfen der Kommunen angepassten Unterstützung durch das Institut.
    Das IKPE unterstützt die kommunalen Akteure insbesondere bei:
    1. Planung, Durchführung und Auswertung von Bedarfs- und Angebotsanalysen zur sozialen Infrastruktur,
    2. Beratung und Strategieentwicklung, u.a. zu dem Auf- und Ausbau von Planungsgrundlagen und – prozessen sowie Netzwerkarbeit,
    3. Qualifizierung kommunaler Akteure in der Armutsprävention zum Ausbau und Transfer von methodischen, strategischen und fachlichen Kenntnissen.

  • Die Projekte im Einzelnen

    Prozessbegleitung der Planungskoordinator*innen im Rahmen der Armutspräventionsrichtlinie des ESF
    Laufzeit: 2015 – 2022
    Projektleitung: Dr. Stefan Huber
    Teilnehmende Landkreise und kreisfreie Städte: Altenburger Land, Eichsfeld, Eisenach, Gera, Ilm-Kreis, Jena, Kyffhäuser Kreis, Nordhausen, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt, Schmalkalden-Meiningen, Sömmerda, Unstrut-Hainich-Kreis, Wartburgkreis, Weimar (Stand Mai 2022)

     

Ergebnisse

Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken

Das IKPE in der Presse

Forschungsarbeiten und Berichte

Monographien und Herausgeberschaften

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Sozialplanungsplattform

Für die vom IKPE betreuten Sozialplanerinnen und Sozialplaner der Programme ARM, LSZ und ThILIK haben wir eine eigene Planungsplattform entwickelt und umgesetzt. Hier arbeiten wir mit Gemeinden und Organisationen zusammen und planen gemeinsam kommende Projekte.

 

Zur Plattform

 

Termine / Veranstaltungen

07.12.2022

Offener Austausch Armutsprävention

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19.12.2022

Offener Austausch LSZ

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Kontakt

Viele Wege führen zu uns. Ihren Ansprechpartner in den laufenden Projekten finden Sie unterstehend.

Thüringen

Prof. Dr. Jörg Fischer

0361/6700-3022
joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

Stellv. Institutsleiterin

Dr. Theresa Hilse-Carstensen
Stellv. Institutsleiterin

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Stellv. Institutsleiterin

Dr. Theresa Hilse-Carstensen
Stellv. Institutsleiterin

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Stellv. Institutsleiterin

Dr. Theresa Hilse-Carstensen
Stellv. Institutsleiterin

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Stellv. Institutsleiterin

Dr. Theresa Hilse-Carstensen
Stellv. Institutsleiterin

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Stellv. Institutsleiterin

Dr. Theresa Hilse-Carstensen
Stellv. Institutsleiterin

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Inga Döbel

0361 / 30257 - 608
inga.doebel(at)ikpe-erfurt.de

Petra Luise Binder

0361/ 30257 - 606
petra.binder(at)ikpe-erfurt.de

Andreas Blume-Strotzer

0361/ 30257 - 605
andreas.blume-strotzer(at)ikpe-erfurt.de

René Eichelberger

0361 / 30257 - 609
rene.eichelberger(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Stefan Huber

0361 / 30257 - 602
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de

Katja Nicke


Dr. Heike Schaarschmidt

0361/ 30257 - 604
heike.schaarschmidt(at)ikpe-erfurt.de

Kariem Soliman

036130257666
kariem.soliman(at)ikpe-erfurt.de

Dr. Rainer Vock

036130257-607
rainer.vock(at)ikpe-erfurt.de

Prof. Dr. Jörg Fischer

Leiter des Instituts
 

0361/6700-3022
joerg.fischer(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Anfragen an das Institut; Projektideen und Anregungen zur Zusammenarbeit

Dr. Theresa Hilse-Carstensen

Stellv. Institutsleiterin

Anger 10
99084 Erfurt

0361-30257-603
theresa.hilse-carstensen(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Projektleitung und Prozessbegleitung im Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen

Inga Döbel

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 608
inga.doebel(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektkoordination; Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention;

Petra Luise Binder

Anger 10
99084 Erfurt

0361/ 30257 - 606
petra.binder(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Konzeptionierung
Planung und Durchführung von zielgruppenspezifischen Qualifizierungsangeboten
Öffentlichkeitsarbeit
Beteiligung von Adressatinnen und Adressaten

Andreas Blume-Strotzer

Anger 10
99084 Erfurt

0361/ 30257 - 605
andreas.blume-strotzer(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Thüringer Präventionsketten

René Eichelberger

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 609
rene.eichelberger(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Präventionsketten

Dr. Stefan Huber

Anger 10
99084 Erfurt

0361 / 30257 - 602
stefan.huber(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektleitung und Prozessbegleitung Armutsprävention und Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Projekt "Vielfalt leben"

Katja Nicke

Anger 10
99084 Erfurt


Zuständigkeiten:

- Aktuell in Elternzeit -

Dr. Heike Schaarschmidt

Anger 10
99084 Erfurt

0361/ 30257 - 604
heike.schaarschmidt(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Projektleitung "Thüringer Präventionsketten"; Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention;

Kariem Soliman

Anger 10
99084 Erfurt

036130257666
kariem.soliman(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Unterstützung kommunaler Planungsstrukturen in der Armutsprävention; Prozessbegleitung Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen; Wissenschaftliche Begleitung der Fortentwicklung der ESF-Beschäftigungsförderung in Thüringen

Dr. Rainer Vock

Anger 10
99084 Erfurt

036130257-607
rainer.vock(at)ikpe-erfurt.de

Zuständigkeiten:

Beratung und Unterstützung von Kommunen bei empirischen Teilen der Integrierten Sozialplanung (ISP)
Organisationsentwicklung
Managementmethoden