Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Nach ihrem Studium der Diplom-Soziologie, Politikwissenschaft und spanischen Philologie in Trier und Spanien arbeitete Katrin Bauer in der Internationalen Entwicklungs-zusammenarbeit. Über 8 Jahre war sie als Projektmanagerin in Asien, Lateinamerika und Deutschland tätig. Zu ihren Aufgaben zählte die Beratung und Begleitung von Kooperationspartner*innen auf kommunaler, Landes- und nationaler Ebene zu Themen der guten Regierungsführung, Wirkungsorientierung, Konfliktprävention sowie zu Migration und (Re-)Integration.
Seit August 2017 arbeitet Frau Bauer am Institut für kommunale Planung und Entwicklung als wissenschaftliche Mitarbeiterin und berät Kommunen im Rahmen des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ sowie in der Armutsprävention. Darüber hinaus konzeptioniert Frau Bauer die Qualifizierungen, die das IKPE für die Sozialplanenden in Thüringen anbietet.

 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Konzeptionierung, Planung und Durchführung von zielgruppenspezifischen Qualifizierungsangeboten
  • Wissenstransfer und Beratung an der Schnittstelle von Migration, (Re-)Integration und Armutsprävention
  • Internationale Zusammenarbeit

 

Kurzbiographie:
seit August 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKPE
2016 – 2017 Projektmanagement Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Schwerpunkt: Migration und (Re-)Integration
2016 Aufbau und Leitung Gemeinschaftsunterkunft (Thüringen)
2015 Fortbildung und Netzwerkaufbau im Bereich Integration (Berlin, Thüringen)
2009 – 2014 Projektmanagement und freiberufliche Beraterin Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), (Asien, Lateinamerika)
2009 Abschluss Diplom – Soziologin an der Universität Trier

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Laurence Frank hat Soziologie mit dem Schwerpunkt „Bildung, Arbeit, Familie und Lebenslauf“ an der Universität Bamberg studiert. Nach ihrem Studium war sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere im Bereich der Sozialstrukturanalyse, beschäftigt. Dort organisierte sie unter anderem Erhebungen und führte diese eigenständig durch. Seit Februar 2019 arbeitet Frau Frank am IKPE mit den Schwerpunkten Methoden der empirischen Sozialforschung, Armutsprävention und Familienpolitik in Thüringen.

 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Lebensverlaufsforschung, Bildungsforschung, Armutsprävntion
  • Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung
  • Organisation, Entwicklung und Durchführung von Erhebungen

 

Kurzbiographie:

seit Februar 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKPE
2017-Januar 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bamberg

2017 Master of Arts in Soziologie, Universität Bamberg
2014 Bachelor of Arts in Soziologie, Universität Bamberg

 

Publikationen:

Helbig, Marcel/Frank, Laurence/Huber, Stefan/Rompcyk, Kai/Salomo, Katja (2020): Zweiter Sozialstrukturatlas für den Freistaat Thüringen mit der Fokussierung auf Armut und Armutsprävention in Thüringen. TMASGFF, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (Hrsg.).

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Theresa Hilse-Carstensen ist Dipl. Sozialarbeiterin und arbeitet seit Februar 2017 am IKPE. Vor ihrer Tätigkeit in Erfurt war sie an der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena beschäftigt. Hier übernahm sie Lehrtätigkeiten im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit und arbeitete in einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu Fragen des Schnittstellenmanagements bei der Versorgung von Menschen mit Demenz mit verschiedenen Praxispartnern zusammen. Das Thema des Freiwilligenengagements in der Versorgung von Menschen mit Demenz vertiefte sie in ihrer Promotion am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Bereits während ihrer Tätigkeit in einer Bürgerstiftung beschäftigte sich Frau Hilse-Carstensen mit Fragen des Freiwilligenengagements, des Zusammenlebens von Generationen und des Welfare Mix.

Frau Hilse-Carstensen ist die Projektleiterin am IKPE für die fachliche Begleitung des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“.

 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Qualitative Methoden empirischer Sozialforschung
  • Politische Steuerung Sozialer Arbeit
  • Zusammenleben der Generationen
  • Welfare Mix
  • Freiwilligenengagement

 

Kurzbiographie:

Seit Februar 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKPE

2016 Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit einer Dissertation zum Thema: „Freiwilligenengagement in der häuslichen Begleitung von Menschen mit Demenz. Eine qualitative Interviewstudie“

2015 Promotionsförderung durch die Ernst-Abbe-Hochschule Jena

2011-2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena im Projekt „Koproduktion im Welfare-Mix der Altenarbeit und Familienhilfe“

2011 Leitung des Familienzentrums in Gera

2011 Abschluss Dipl. Soz.arb./Soz.päd. an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

 

Publikationen (Auswahl):

Kretzschmar, Jens/Hilse-Carstensen, Theresa (2020): Gerechtigkeit durch partizipative integrierte Planung. Sozial- und Raumplanung zusammendenken. [PDF]

Kretzschmar, Jens/Hilse-Carstensen, Theresa (2020): Postwachstum und Sozialplanung, in: Blätter der Wohlfahrtspflege 2/2020, Jg. 167, S. 60-62.

Hilse-Carstensen, Theresa/Kretzschmar, Jens (i.E. 2020): Alter(n)sgerechte Sozialplanung – Was taugt der Resilienzbegriff?

Hilse-Carstensen,Theresa/Meusel, Sandra/Zimmermann, Germo (Hrsg.) (2019): Freiwilliges Engagement und soziale Inklusion. Perspektiven zweier gesellschaftlicher Phänomene in Wissenschaft und Praxis. Springer VS (Wiesbaden).

 

Wissenschaftliche Vorträge

„Ein Drei-Gänge-Menü für Planungsprozesse. Das 1×1 der Praxis“, Vortrag auf dem Fachtag „Die neue Thüringer Familienpolitik – Gute Ideen erfolgreich umgesetzt“ in Weimar, 30.09.2019.
„Sozialplanung – Podiumsdiskussion zur Zukunft kommunaler Strukturen“ auf der 2. DGS-Regionalkonferenz; Friedrich-Schiller-Universität Jena, 26.09.2019 (zusammen mit Jens Kretzschmar).„Perspektivwechsel: Verknüpfung administrativer und lebensweltorientierter Sozialraumkonzepte in Thüringen“ Vortrag bei der Konferenz „Postwachstumsstadt“ in Weimar, 10.05.2019.

wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. Stefan Huber studierte Verwaltungswissenschaft in Potsdam und Bergen, Norwegen. Der Fokus seiner Dissertation liegt auf den Möglichkeiten von zivilgesellschaftlichem Engagement und Beteiligung auf lokaler Ebene zur Minderung von sozialer Exklusion. Seit Juni 2018 hat Dr. Huber am IKPE die Projektleitung für die fachliche Unterstützung, Qualifizierung, Beratung und Prozessmoderation der Thüringer Landkreise und kreisfeien Städte in Bezug auf die Erstellung und Umsetzung von kommunalen Armutspräventionsstrategien inne. Seine Hauptaufgabe besteht dabei in der Analyse des kommunalen Datenmaterials und der darauf aufbauenden Beratung der Entscheidungsträger.

 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Demokratietheorien
  • Partizipation
  • Soziale Exklusion

 

Kurzbiographie:
seit Juni 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IKPE
2016 Promotion zum Dr. phil. mit einer Dissertation zum Thema: Basisaktivierung als Mittel gegen soziale Exklusion? Ein Vergleich von Quartiersmanagement und Community Organizing an Berliner Beispielen
2011 – 2014 Promotionsförderung durch die Hans-Böckler-Stiftung
2014 Abschlussstipendium zur Promotion durch die Universität Potsdam
2010-2012, 2015-2017 Koordinator des gemeinsamen Masterstudiengangs Internationale Beziehungen der Universität Potsdam, der Freien Universität Berlin und der Humboldt Universität Potsdam
2009 Diplom in Verwaltungswissenschaft, Universität Potsdam

 

Publikationen (Auswahl):
Fischer, Jörg/Kraft, Christian/Huber, Stefan (2019): Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen (ThILIK) – Hintergrund, Rolle und Aufgaben des Integrationsmanagements. Hrsg. v. Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE). www.ikpe-erfurt.de/wp-content/uploads/2019/10/Fischer-Kraft-Huber-2019-ThILIK-Hintergrund-Rolle-und-Aufgaben-des-Integrationsmanagements.pdf
Fischer, Jörg/Kraft, Christian/Huber, Stefan (2019): Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement in den Kommunen (ThILIK) – Erfolgsgeschichten aus Landkreisen und kreisfreien Städten in Thüringen. Hrsg. v. Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE). www.ikpe-erfurt.de/wp-content/uploads/2019/12/IKPE-A4-Brosch%C3%BCre-Teil2-web.pdf
Helbig, Marcel/Frank, Laurence/Huber, Stefan/Rompcyk, Kai/Salomo, Katja (2020): Zweiter Sozialstrukturatlas für den Freistaat Thüringen mit der Fokussierung auf Armut und Armutsprävention in Thüringen. TMASGFF, Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (Hrsg.).
Fischer, Jörg /Hilse-Carstensen, Theresa /Huber, Stefan (2020): Förderung des sozialen Zusammenhalts am Beispiel der Thüringer Kommunen. In: Fischer, Jörg / Tuider, Elisabeth (Hrsg.) 3. Sonderband Sozialmagazin Sozialer Zusammenhalt; Beltz Juventa, Weinheim.

wissenschaftlicher Mitarbeiter

Nach seinem Studium der Wirtschaftssoziologie mit dem Schwerpunkt Politische Soziologie war Jens Kretzschmar zunächst in einem anwendungsorientierten Forschungsprojekt zur Digitalisierung von Dienstleistungen beschäftigt. Nach einer Weiterbildung im Bereich Projektmanagement wechselte er 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter ans IKPE.
Er berät Kommunen im Rahmen des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ sowie in der Armutsprävention. Sein wissenschaftliches Interesse gilt insbesondere sowohl Fragen von politischer und gesellschaftlicher Regelung (Governance, Steuerung und Selbststeuerung), theoretischen Fragen der Sozialplanung und der soziologischen Resilienzforschung.

 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Politische Soziologie
  • Resilienz im Sozialen
  • Governance und Sozialplanung
  • Armutsprävention

 

Kurzbiographie:
Seit Mai 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IKPE
2017 – 2018 Weiterbildung zum zertifizierten Projektmanagement Fachmann
2016 – 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V.
2016 Master of Arts Wirtschaftssoziologie, Universität Trier
2014 Bachelor of Science Soziologie, Universität Trier

 

Publikationen:
Kretzschmar, Jens/Hilse-Carstensen, Theresa (2020): Gerechtigkeit durch partizipative integrierte Planung. Sozial- und Raumplanung zusammendenken. [PDF]
Kretzschmar, Jens/Hilse-Carstensen, Theresa (2020): Postwachstum und Sozialplanung, in: Blätter der Wohlfahrtspflege 2/2020, 60-62.
Hilse-Carstensen, Theresa/Kretzschmar, Jens (i.V. 2020): Alter(n)sgerechte Sozialplanung – Was taugt der Resilienzbegriff?
Kretzschmar, Jens (2019): Rezension zu: Ingo Gottschalk (Hrsg.): VSOP Kursbuch Sozialplanung. Orientierung für Praxis und Wissenschaft. Wiesbaden: Springer VS., URL: https://www.socialnet.de/rezensionen/26009.php

 

Wissenschaftliche Vorträge:
„Sozialplanung – Podiumsdiskussion zur Zukunft kommunaler Strukturen“ auf der 2. DGS-Regionalkonferenz; Friedrich-Schiller-Universität Jena, 26.09.2019 (Organisation und Moderation; unter Mitwirkung von Theresa Hilse-Carstensen)

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Katja Nicke studierte Bildung und Erziehung im Kindesalter sowie Bildung-Kultur-Anthropologie an der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena. Während des Studiums hat sie als wissenschaftliche Hilfskraft an der FSU Jena in den Klassiker-Gedenkstätten der Universität gearbeitet. Während und nach dem Studium war sie als Projektmanagerin bei der Klassik Stiftung Weimar in einem internationalen Schüler- und Studierendenprojekt tätig. Bei der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen e.V. (LKJ Thüringen) verantwortete sie unter anderem die Einrichtung einer Servicestelle für Fördermittel und Fördermittelanträge. In den Jahren von 2016 bis 2019 war sie als Leiterin eines Bundesprogrammes zur Förderung Kultureller Bildung an Schule tätig.
Frau Nicke unterstützt das IKPE seit 2019 als Projektkoordinatorin.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Projektleitung IKPE
  • Konzeptionierung, Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Fortbildungen
  • Partizipation und Teilhabe
  • Kulturelle sowie Politische Bildung

 

Kurzbiographie:

seit September 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKPE
2016-2019 Leiterin Landesbüro „Kulturagenten für kreative Schulen Thüringen“ bei der LKJ Thüringen
2014-2016 Projektmanagerin bei der LKJ Thüringen
2014-2015 wissenschaftliche Hilfskraft Friedrich-Schiller-Universität Jena
2012-2013 Projektmanagerin Klassik Stiftung Weimar
2013 Master of Arts Bildung-Kultur-Anthropologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
2014 Bachelor of Arts Early Education – Bildung und Erziehung im Kindesalter, Hochschule Neubrandenburg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Nach ihrem Studium der Germanistik, Soziologie und Betriebswirtschaftslehre in Trier arbeitete Simone Rieth als Geschäftsführerin im Non-Profit-Bereich. Frau Rieth berät Kommunen im Rahmen des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ sowie in der Armutsprävention.

 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Moderation und Prozessbegleitung
  • Partizipation und Teilhabe
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Viviane Vidot studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg. In ihrer Dissertation „Implizite Theorien in der Familienpolitik: der Kinderbetreuungsausbau im kommunalen Fallvergleich“ erklärt sie die lokale Varianz in Familienpolitiken aus einem interpretativ-policy-theoretischen Ansatz. Sie hat mehrjährige Erfahrung als Stabsmitarbeiterin in der Sozialplanung in Herford, NRW. Seit Juli 2020 berät sie Thüringer Kommunen in ThILIK, ARM und LSZ.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Sozial- und Familienpolitik
  • Kommunalpolitik
  • Beratung von kommunalen Entscheidungsträger*innen
  • Policy-Analyse
  • Geschlechterverhältnisse

Kurzbiografie:

Seit Juli 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKPE Erfurt
Von 2018 – 2020 Stabsmitarbeiterin der Sozialplanung in der Hansestadt Herford (NRW)
2017 Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation: Implizite Theorien in der Familienpolitik: Der Kinderbetreuungsausbau im kommunalen Fallvergleich
Von 2009 – 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg

Publikationen (Auswahl):

Tober, Christoph/Vidot, Viviane (2020): Demografie- und Sozialmonitoring: Schwerpunkt Lebenslagen von Kindern U10 in Herford. Bericht zur Vorlage im Jugend-, Sozial- und Schulausschuss; Hansestadt Herford.
Vidot, Viviane (2018): Implizite Theorien in der Familienpolitik: der Kinderbetreuungsausbau im kommunalen Fallvergleich. Diss. Univ. Marburg. URL: https://doi.org/10.17192/z2018.0215 (Abruf 06.08.2020).
Vidot, Viviane (2017): Wie defamilisierend ist der Kita-Ausbau? Zum Verhältnis zwischen impliziten Theorien lokaler AkteurInnen und der lokalen Varianz der Kinderbetreuungsquote.“ Femina Politica 26.2.
Vidot, Viviane (2016): Lokale Vielfalt bei einheitlichen Vorgaben: Zum Zusammenhang zwischen impliziten Theorien lokaler AkteurInnen und der Implementation des Kita-Ausbaus im städtischen Fallvergleich. In: Barbehön, Marlon/Münch, Sybille (Hrsg.): Variationen des Städtischen – Variationen lokaler Politik. Wiesbaden: Springer VS.

Externe Partner/innen:

u.a.

 

Ehemalige Mitarbeiter/innen:

  • Franziska Diller (M.A.)
  • Farina Eggert (Dipl.)
  • Linda Gerigk (M.A.)
  • Dr. Stefanie Hammer
  • Elisabeth Köditz (M.A.)
  • Christian Kraft (M.Sc.)
  • Katja Salomo (M.A.)
  • Caroline Schäfer (Dipl.)
  • Insa Völlmecke (M.A.)

u.a.