25.05.2022

IKPE unterwegs… Klausur LSZ

Erfurt, 24.05.2022

Das Arbeitstreffen der Teilnehmenden des Landesprogramms Solidarisches Miteinander der Generationen (LSZ)  fand in der Erfurter Rotunde der Thüringer Ministerien statt. Aus gutem Grund, denn die Sozialplanerinnen und Sozialplaner hatten wichtige Themen in ihrer Klausur zu bereden, die von Dr. Stefanie Hammer vom Thüringer Sozialministerium (TMASGFF) organisiert wurde.

Die Beteiligungsformate waren für die Anwesenden in der Diskussion genauso aktuell wie die daraus resultierenden Befragungen, um Bedarfe zu ermitteln. Auch die Steuerungsstruktur im LSZ stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Dazu gehörten Fragen „Wie können Akteure kommunaler LSZ-Gremien zur inhaltlichen Mitarbeit motiviert werden?“ und „Welche guten Beispiele gibt es dazu aus anderen Landkreisen oder Städten?“

Die Antworten darauf sollten zwei Workshops geben, in denen sich die Planerinnen und Planer mit den Rahmenbedingungen der Planungsprozesse sowie dem Fortschreiben eines integrierten fachspezifischen Plans beschäftigten. Moderiert durch das Institut für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) kam aus Diskussion heraus, dass für eine optimale Planung gute Rahmenbedingungen wie Ressourcen für Vernetzung und Austausch notwendig sind. Für eine kontinuierliche Fortschreibung der Ziele sei es auch notwendig, so Projektleiterin Dr. Theresa Hilse-Carstensen, „auf der Grundlage von ersten Evaluationsergebnissen neue Ziele und Schwerpunkte zu setzen, Inhalte zu präzisieren und eine Vision zu erarbeiten.“

Nicht nur wegen des idealen Wetters waren die Planerinnen und Planer des LSZ nach der Klausur hoch motiviert und freuen sich auf die nächste so zielführende Zusammenkunft.

Schnappschuss aus einem Workshop im Rahmen der LSZ Klausur, © IKPE