11.09.2019

Die Projekte im Einzelnen

Gelingensbedingungen der Kooperation von Jugendhilfe und Gesundheitswesen im Kontext kommunaler Präventionsketten
Laufzeit: Dezember 2017 – März 2019
Projektleitung: Prof. Dr. Jörg Fischer
Gemeinsam mit Prof. Dr. Raimund Geene von der Berlin School of Public Health wurde eine Kurzexpertise erstellt, die den Wissensstand und die praktischen Gelingensbedingungen anhand exemplarischer Zugänge in der Kooperation von kommunalen Präventionsketten im Handlungsfeld der Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen wiedergibt. Die Expertise untergliedert sich in drei Bestandteile. Der erste Teil besteht aus einer Netzwerkstudie, die die Praxis hinsichtlich Gelingensbedingungen und Herausforderungen der Kooperation von Jugendhilfe und Gesundheitswesen analysiert. Der zweite Teil der Expertise beruht auf einer vertieften Darstellung von drei empirischen Ankerbeispielen, die durch Akteure umgesetzt werden, welche an der Erstellung des „Positionspapier Integrierte Gesamtkonzepte kommunaler Prävention“ beteiligt waren. Dazu wurden drei Kommunen in Nordrhein-Westfalen untersucht. Im dritten Teil der Expertise erfolgt eine Dokumentenanalyse der Arbeit von drei Netzwerken in Nordrhein-Westfalen, die in den Bereichen Gesundheitsförderung und (Primär-)prävention tätig sind, hinsichtlich des Übergangs vom Kommunikations- zum Koproduktionsnetzwerk. Die Ergebnisse des Projekts liegen in Form einer Studie und in der Kurzform eines “FGW Impuls” vor.