Sowohl fachliche als auch politische Akteure fühlen sich ihrer Kommune stark verpflichtet und sind tief in die Arbeitsabläufe vor Ort eingebunden. Manchmal geraten aus diesem Grund alternative Ideen für die Bewältigung neuer Herausforderungen aus dem Blick.
Das Institut bietet einen Blick von außen und berät kommunale Akteure hinsichtlich der Vernetzung unterschiedlicher Fachbereiche mit dem Ziel der gemeinsamen Planung und Entwicklung von Strategien.
Wir verstehen uns als Austauschplattform gelingender kommunaler Planungspraxis, Inputgeber, Transferbegleiter und Moderator.

Wir unterstützen die Umsetzung zielgenauer Praxislösungen bei der Fortentwicklung von Vernetzungsstrategien auf lokaler Ebene und bieten einen ‚Schonraum‘ zur offenen Diskussion neuer Ideen.
Konkret bedeutet dies für Sie als Gemeinde, Stadt oder Landkreis, dass wir mit Ihnen vor Ort zusammenarbeiten. Unser Team richtet sich dabei nach Ihren individuellen Wünschen und Vorstellungen. Sie als Kommune bestimmten maßgeblich, in welcher Art und Weise wir Sie unterstützen.

Beispielsweise als:

– Berater bei kommunalspezifischen Herausforderungen
– Moderator von Gesprächen, Veranstaltungen oder bei Fachtagen
– Inputgeber zu aktuellen Themen aus der Armutsforschung
– Begleiter von Prozessen
– Unterstützer bei Gesprächen mit Trägern und innerhalb von Gremien

Zahlreiche Lebenslagen der Bevölkerung hängen unmittelbar zusammen und können nicht isoliert voneinander betrachtet werden – Wir überprüfen Indikatoren zu den Lebenslagen der Bevölkerung daher auf mögliche Querverbindungen und machen ihre Zusammenhänge sichtbar.
Problemlagen sind immer individuell zu betrachten. Dort wo die Indikatorenforschung an ihre Grenzen gerät, gehen wir einen Schritt weiter und erarbeiten Lösungen für Kommunen, spezifische Bedarfe innerhalb der Bevölkerung auch jenseits von Statistiken sichtbar zu machen.

Grundlage einer effektiven, effizienten und modernen Kommune sind kompetente Akteure. Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. bietet vielfältige, zielgruppenspezifische und partizipative Qualifizierungsangebote an. Diese tragen dazu bei, das Fachwissen, die methodischen und moderativen Kenntnisse als auch die persönlichen Kompetenzen kommunaler Akteure zu erweitern.

Zielgruppen:
Wir halten Weiterbildungsangebote für Akteure auf Amts-, Fachbereichs- und Dezernatsebene sowie Mitglieder der politischen Gremien und VertreterInnen der freien Wohlfahrtspflege vor.

ReferentInnen:
Unsere Veranstaltungen werden von erfahrenen ReferentInnen aus Wissenschaft und Praxis begleitet.

Veranstaltungsorte:
Unsere Workshops finden an zahlreichen Orten in ganz Thüringen statt.

Aktualität:
Die Inhalte unserer Veranstaltungen werden kontinuierlich an aktuellen kommunalen Herausforderungen und Themenschwerpunkten ausgerichtet

Grundlage einer integrierten und abgestimmten Sozialplanung sind kompetente kommunale Akteure, die sowohl das benötigte Fachwissen, die methodischen und moderativen Kenntnisse als auch die persönlichen Kompetenzen besitzen, um sich den verändernden sozialen Herausforderungen und das daraus folgende Umdenken von Planungsvorgängen zu stellen.

Ausgehend von dieser Ausgangslange und den Äußerungen und Interessensbekundungen der kommunalen Akteure, halten wir fünf Module im Bereich der Qualifizierungen vor.

Modul 1: Moderation und Präsentation

Um Planungsprozesse neu zu denken und/oder gegebenenfalls umzustrukturieren bedarf es kommunikativer und moderativer Kompetenzen in Verbindung mit verschiedenen Präsentationstechniken. Das Modul „Moderation & Präsentation“ thematisiert sowohl die Rolle und Herausforderungen eines/einer ModeratorIn und rhetorische Elemente als auch Moderationsmethoden und Techniken des Präsentierens.

Modul 2: Empirische Sozialforschung

Erhebungsmodalitäten und der Umgang mit Daten sind zentrale Teile von kommunaler Planung. Innerhalb dieses Moduls werden Fähigkeiten in der Datenerhebung, -analyse und -auswertung sowie statistischen Verfahren, grafische Darstellungen und möglichen Ableitungen ausgebaut.

Modul 3: Variable Veranstaltungen

Dieses Modul beinhaltet wechselnde thematische sowie methodische Schwerpunkte. Dafür werden aktuelle kommunale Themen aufgegriffen und in verschiedenen Formen bearbeitet.

Modul 4: Projekt- und Netzwerkmanagement

Um versäulte Strukturen miteinander zu verbinden, intrakommunale Strategien auf- und auszubauen als auch Interessen von Akteuren auf kommunaler Ebene aufzugreifen, braucht es Netzwerkstrukturen, die für sämtliche Beteiligte gewinnbringend strukturiert sind. In diesem Modul wird Fragen nachgegangen, wie
– Wie kann Planung auf lokaler Ebene kooperativ angegangen werden?
– Wie können Verbündete gefunden und eingebunden werden?
– Wie werden neue Vorhaben geplant, strukturiert aufgebaut und kalkuliert?

Modul 5: Kommunikationsstrategien und -logiken

Kommunikation und unterschiedliche Logiken spielen im Zusammenwirken von Planung und Politik u.a. beim Transfer von Daten zwischen Fachlichkeit und Entscheidungsträgern eine entscheidende Rolle. Diese Thematik ist zentraler Bestandteil des Moduls „Kommunikationsstrategien & -logiken“

Die vorhandenen Bedarfe innerhalb der Bevölkerung anhand von Indikatoren zu erfassen, stellt für Kommunen eine große Herausforderung dar. Nicht selten liegen sie verdeckt und bleiben auf den ersten Blick im Verborgenen.
In diesen Fällen wird ein methodisch kontrolliertes und wissenschaftliches Vorgehen notwendig.
Wir unterstützen Kommunen individuelle Bedarfe im Sozial- und Bildungsbereich sowie der Armutsprävention auf der Basis von Sozialindikatoren zu erkennen.
Unsere MitarbeiterInnen verfügen über einschlägige Erfahrungen und Expertisen im Bereich der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.

Keine Kommune gleicht der anderen. Aber auch innerhalb eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt können die Lebensbedingungen der Bevölkerung sehr stark variieren.
Das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kommunen darin zu unterstützen, diese Unterschiede systematisch zu erfassen.
Die thematischen Schwerpunkte sind dabei vielfältig und reichen von kommunaler Armutsforschung bis hin zur Auseinandersetzung mit kommunalspezifischen Bedarfen im Rahmen von Kinderschutz oder bei der Integration von Flüchtlingen.

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